Chronik

Klassenfahrt nach Spiekeroog

Die Klassen 6a und 6c machten vom 27.08.2018-31.08.2018 eine Klassenfahrt nach Spiekeroog. Nach einer entspannten Anreise kamen wir am Haus Sturm-Eck an und richteten uns dort ein. Am nächsten Tag ging die Klasse 6c zum Haus Wittbülten und bekam dort eine Führung durch die Ausstellung. Am darauffolgenden Tag ging die Klasse 6c wieder zum Haus Wittbülten ins Wattenmeer-Labor und forschte dort in Gruppen zu verschiedenen Themen. Dies waren die ersten tollen Aktionen und weitere sollten folgen, wie z.B. die Wattwanderung. Eigentlich war auch eine Kutterfahrt geplant, die aber leider ausgefallen ist, weil der Kutter kaputt war. Außerdem hatten wir viel Freizeit, in der wir z.B. in den Ort gegangen sind oder am Strand oder auf dem Sportplatz gespielt haben. Insgesamt war es für alle eine sehr schöne Klassenfahrt. (Josef 6c)

Watt’n  Spaß – Projektfahrt  der der  Klassen  6d und  6b  nach Wangerooge

Die  Klassen 6d und 6b waren vom 27.08 – 31.08 auf Projektfahrt. Sie besuchten die Insel Wangerooge und wohnten dort in der Jugendherberge. Wir konnten dort Aktivitäten sowohl im Wasser als auch an Land machen. Es gab dort viel zu tun wie zum Beispiel Sport machen, wobei wir meistens gejoggt sind. Bei der Wattwanderung hat unsere Klasse viel über den Wattwurm gelernt. Wir waren baden und durften statt Kutterfahrt auf den Wellen reiten und surfen. Das hat sehr viel Spaß gemacht, weil die Wellen richtig hoch waren. Außerdem unternahmen wir eine Nachtwanderung, erkundeten die Stadt und machten lange Fahrradtouren, wofür wir uns Leihräder gemietet hatten. Außerdem haben wir noch viel über Mikroplastik und Plastik im Meer gelernt und warum es schädlich ist. Insgesamt war die Projektfahrt sehr schön und ich freue mich schon auf die nächste Klassenfahrt! (Louisa 6d)

 

Aus alt wird neu

Mit Hilfe eines Video-Tutorials gelang ein Upcycling-Projekt unter der Leitung des Studenten Tim Fischer von der Universität Oldenburg an der Helene-Lange-Schule. Per Tutorial gelang dem Technikkurs der 6a die Aufwertung alter Bilderrahmen zu einem optisch ansprechenden Schlüsselhalter. Die einzelnen Arbeitsschritte konnten dabei jederzeit von den Schülerinnen und Schülern nachvollziehbar im Video angeschaut werden. Da Tutorials jetzt schon einen hohen Stellenwert im privaten Bereich besitzen, scheint auch der Einsatz an Schulen sinnvoll. Diesbezüglich werden derzeit an der Universität Oldenburg (Arbeitsgruppe Technische Bildung) verschiedene Anstrengungen unternommen, den Technikunterricht nachhaltig und qualitativ auszubauen.

Wer macht den schönsten Spiegel der Stadt Oldenburg? Die Schülerinnen und Schüler der Helene-Lange-Schule! Dank der Oldenburger Glaserei Gassewitz erlernten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a im Rahmen der Berufsorientierung innerhalb des Technikunterrichts Grundlagen aus dem Beruf des Glasers. Nachdem der designierte Firmenchef Stefan Gassewitz die Glaserei, den Beruf und den Werkstoff Glas vorgestellt hat, stellten die Nachwuchshandwerker einen eigenen Spiegel her. Die besonderen Herausforderungen bei der Berarbeitung von Glas wurden von den jungen Technikern mit Begeisterung bewältigt. Zufriedene Schülerinnen und Schüler bedankten sich bei Stefan Gassewitz für die interessanten Einblicke in das krisensichere Handwerk. In der Hoffnung, dass das Ansehen des Handwerks in der Gesellschaft zukünftig steigt, freut sich die Oldenburger Firma auf gemeinsame Projekte in Kooperation mit der Helene-Lange-Schule. 

Informationen zur Firma und zur Karriere im Handwerk: http://glaserei-gassewitz.de

Doppeltes Jubiläum beim 30. Schülermarathonlauf in Berlin:

Am 15. September 2018 beteiligte sich die HLS erneut am Mini-Marathon in Berlin. 15 Schülerinnen und Schüler starteten beim diesjährigen Jubiläums- Schülerlauf. Seit 30 Jahren wird dieser Schülermarathon gemeinsam zum großen Berlinmarathon ausgetragen, der am darauf folgenden Sonntagmorgen gestartet wird. Und diesmal waren über 10.000 SportlerInnen dabei! Die HLS beteiligt sich seit 1998 regelmäßig an Deutschlands größtem Schülerlauf. 

Die SchülerInnen laufen die letzten 4,195 Kilometer auf der Originalstrecke und absolvieren somit mit ihren 10er Teams in der Addition die Gesamtstrecke von 42,195 Kilometern. So lässt sich das Mannschaftsergebnis mit den Einzelläufern der Marathonstrecke vergleichen! 

Das Team der HLS schaffte in diesem Jahr eine Zeit von 03:24:20 Stunden und lag am Ende dann doch „knapp“ hinter der Weltrekordzeit vom Kenianer Eliud Kipchoge mit 02:01:39 Stunden!!!

Der Start erfolgte am Potsdamer Platz und die Laufstrecke führte direkt durch das Brandenburger Tor. Die Laufgruppe der HLS des 9ten Jahrgangs hatte sich im Rahmen einer Sport-AG langfristig auf diesen Lauf gut vorbereitet. 

Mit dem sportlichen Erfolg waren am Ende alle TeilnehmerInnen der HLS sehr zufrieden! Bei den Jungen lief Dominic Meyer (00:18:40 Std.) die beste Zeit, nach ihm kamen Torge Reinert und Julius Hake ins Ziel. Das schnellste Mädchen war Ida Stubbe (00:22:26 Std.) – ihr folgte nur ganz knapp Hanna von Engelmann. 

Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler waren wieder ausgesprochen motiviert und nach dem Lauf absolut begeistert! Es war ein unbeschreibliches Gefühl, entlang der blauen Marathonmarkierung zu laufen und durch die ständigen Anfeuerungen und dem Applaus des Publikums getragen zu werden! Und ganz besonders war natürlich das Durchlaufen des Brandenburger Tores!

Am frühen Samstagmorgen stand außerdem wieder der Start beim Frühstückslauf an! Dies war erneut eine besondere sportliche Herausforderung! Da ging es schon mit viel Begeisterung über sechs Kilometer vom Schloss Charlottenburg durch das Marathontor direkt ins Olympiastadion – das war genau die richtige Einstimmung für den Minimarathon am Nachmittag!

Andreas Klein, 17.9.2018

Die Initiativgruppe HLS-digital empfiehlt eine interessante "hart aber fair"-Sendung zum Thema Smartphone in der Schule. In der ARD-Mediathek wird sie noch einige Zeit verfügbar bleiben.

Bei der Gelegenheit sei ebenfalls auf die bevorstehende Pädagogische Woche an der Uni Oldenburg hingewiesen, die sich dem Thema "Digitale Bildung" mit beträchtlichem Umfang widmet.

Fachpreis für Erik Bruns

Erik Bruns (Jg. 13) erreichte den dritten Platz im Fach Biologie für seine Facharbeit mit dem Thema „In Vitro-Kultur von Hopfen im Schullabor“ und bekam am Freitag, 17.08.2018, einen Fachpreis der Dr. Hans Riegel Stiftung von Dr. W. Rathje überreicht.

„Das neue HLS-Labor der Helene-Lange-Schule - SchülerInnen experimentieren in der Molekularbiologie“, so lautete der Titel unserer ersten Fortbildung für Lehrer und Lehrerinnen in unserem neuen HLS-Labor.

Interessierte Biologielehrkräfte aus 11 verschiedenen Oberstufen Oldenburgs und dem Umland besuchten uns am Freitag, den 24.08.2018. Mit den vielen Anmeldungen war das Labor ausgebucht bis zum letzten Platz! Die Biologielehrkräfte der Oberstufen und einer Biologie-Studentin der Universität Oldenburg erhielten einen umfassenden Einblick in die praktische Laborarbeit. Es wurden zwei für Oberstufenkurse geplante Labortage präsentiert und anteilig durchgeführt. 

Aussprüche der Teilnehmenden am Ende eines aufregenden, arbeitsreichen Tages waren: Vielen Dank. Es hat war sehr tolle Fortbildung, endlich mal wieder praktisch arbeiten..…Es war eine sehr interessante, herausfordernde Fortbildung. Vielen Dank euch dreien…die Fobi war super! Es war informativ, hat sehr viel Spaß gemacht….wann und wo können wir unsere SchülerInnen bei euch anmelden?

Die nächsten Schritte unseres Projektes werden nun sein, die organisatorischen und zeitlichen Rahmenbedingungen zu planen, sodass wir unsere eigenen Kurse und auch auswärtige Kurse einladen können. Bei Anfragen rund um das HLS-Labor wendet euch an Wiebke Eckel, Dr. Wiebke Rathje und Jens Engler.

 

Erfolgreich verlief das erste gemeinsame Projekt zwischen der Arbeitsgruppe Technische Bildung der Universität Oldenburg und dem Bereich AWT der HLS. Vier Studenten stellten gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des 7. Jahrgangs einen Fahrradanhänger her. In zahlreichen spannenden Technikstunden sammelten die Studenten vielerlei Praxiserfahrungen. Die Schülerinnen und Schüler profitierten während der gesamten Bauzeit von der akribischen Unterrichtsvorbereitung der Studenten und arbeiteten mit viel Freude an den unterschiedlichen Komponenten (Schubladen, Gehäuse, etc.) des Fahrradanhängers. Für die Zukunft sind weitere gemeinsame Projekte geplant, um einerseits den Nachwuchs an Lehrkräften und auch den potentiellen Nachwuchs an Handwerkern oder Ingenieuren bestmöglich zu fördern.

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