Chronik

Wintersport in Schierke im Harz

Der 6.Jahrgang schwebte über den Wolken!

33 Schülerinnen und Schüler aus dem 6. Jahrgang unternahmen vom 21. bis zum 24. Januar 2020 eine Sportprojektfahrt nach Schierke im Harz. Im Rahmen der Kompakt-AG wollten wir das Skilanglaufen lernen – aber leider meinte die Schneekönigin es nicht gut mit uns! Es lag diesmal kein Schnee im Harz! So standen in diesem Jahr andere Wintersportarten im Mittelpunkt!

So ging es gleich am ersten Tag am Vormittag zur Eislauf-Arena in Schierke. Wir hatten die Eisfläche fast allein für unsere Gruppe und konnten so einige Übungen und Spielchen auf dem Eis ausführen! Für die Anfänger hatten wie Ponguine (auch Pinguine genannt) gemietet – damit ließ sich das Schlittschuhlaufen sehr gut lernen!

Am Nachmittag stand dann ein Orientierungslauf im angrenzenden Waldgebiet  an. In sechs Gruppen mussten acht Stationen angelaufen werden, um hier jeweils einige Quizfragen zu beantworten – der eine oder andere Telefonjoker durfte hierbei auch schon mal genutzt werden!

Der Donnerstag sollte sehr anstrengend werden – so bewältigten wir 18.859 Schritte beim Abstieg vom Brocken! Aber vor diesem Kraftakt genossen wir die Fahrt mit der Brockenbahn. Ungefähr eineinhalb Stunden fuhren wir durch die Wälder und wurden spätestens kurz vor dem Gipfel von herrlichstem Wetter begrüßt! Die Sonne strahlte und wir hatten einen tollen Blick auf den Wurmberg!

Auf dem Gipfel des Brockens waren wir alle völlig begeistert – wir blickten bei strahlend blauem Himmel auf eine Wolkendecke! Wir dachten, dass wir in einem Flugzeug schwebten – das war absolut beeindruckend!

Nun stand der Abstieg an – dieser sollte ca. dreieinhalb Stunden dauern. Durch schöne Wälder marschierten wir bergab und mussten an vielen Stellen sehr vorsichtig sein, da so einige Wege stark vereist waren! Im Gänsemarsch haben wir diese Herausforderung gut gemeistert – wir sind alle gut aber auch erschöpft in der Jugendherberge angekommen!

An den Abenden konnten wir die Sporthalle der Jugendherberge nutzen, im Seminarraum bei Gesellschaftsspielen zusammen sein, Tischtennis spielen oder an zwei Nachtwanderungen teilnehmen! Diese waren toll – ein klarer Sternenhimmel und die nächtliche Waldatmosphäre waren sehr beeindruckend!

Am Ende war diese Projektfahrt auch ohne Schnee sehr erfolgreich und es hat allen sehr viel Spaß bereitet!

Ein besonderer Dank gilt Antonia und Steffen, sie haben uns auf dieser Fahrt ganz zuverlässig unterstützt!!! Und auch die Begleitung durch Irene Schlotmann hat wieder einmal sehr zum Gelingen dieser Tour beigetragen!!!

Übrigens sind die Zimmer für 2021 bereits wieder reserviert!

24. Januar 2020

Andreas Klein 

 

Die Schüler*innen der Bigband der KGS-Rastede, die Bigband-Klasse 7a und die Band "B202" der Helene-Lange-Schule haben in einem gemeinsamen Musikprojekt auf ein Konzert hingearbeitet. Das Musikprojekt fand in Form eines Austauschs statt. Mit viel Freude und Spaß wurde sowohl an unserer Schule, als auch an der KGS Rastede fleißig geprobt. Die Schüler*innen hatten die Möglichkeit sich näher kennenzulernen und haben sich selbständig durch die jeweiligen Schulen führen lassen, wobei sie ein großes Interesse gezeigt haben.

Die Schüler*innen und Lehrer*innen haben Gefallen an dem Projekt gefunden und konnten ihre hart erarbeiteten Musikstücke stolz auf einem Konzert am 14.01.2020 in Rastede präsentieren. Das Musikprojekt ist hoffentlich der Start für eine langanhaltende Partnerschaft zwischen den beiden Schulen! 

Von Zaman (10a)
Fotos: Miriam Werner  

Projekt Sucht - 2020

Die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs haben sich in dieser Woche mit der Thematik Sucht auseinandergesetzt. Erste eindrucksvolle Ergebnisse können Sie hier auf einem digitalen schwarzen Brett einsehen. Einige Links erfordern allerdings Zugangsdaten für unsere Schul-Cloud. 

Die Schüler*innen sind in der Mittagsfreizeit Robotik konzentriert bei ihren Aufgaben. Gerne bauen sie eigene Robotermodelle, anstatt nach dem Legobauplan vorzugehen. Dies erfordert oft das Lösen konstruktiver Probleme, die während des Umsetzens einer Idee auftreten. Nach dem Zusammenbauen eines Roboters und dem Bestücken mit Sensoren erfolgt das Programmieren des Steuerbausteins mit der Lego Mindstorm Software. Das Ziel ist es mit dem Roboter Aufgaben zu lösen, wie z.B. Hindernissen ausweichen, Linien verfolgen oder Tischkanten erkennen.

AWT Jahrgang 5

Der 5er Jahrgang baut als Übung zum Erlernen von Bohrungen, Anzeichnen und dem Arbeiten mit der Ständerbohrmaschine einen Pantographen. Die Schüler*innen haben die benötigten Leisten abgelängt, sehr sorgfältig geschliffen und alles mit Schrauben verbunden. Sie haben sich über das selbstgebaute Vergrößerungsgerät sehr gefreut.

Mit einem sehr vielfältigen - zum Teil spektakutären - Programm, einem tollen Catering und abwechslungsreichen Aktivitäten präsentierte sich am Montag Abend (13.01.20) der aktuelle Abiturjahrgang in der Schule. Neben vielen unterschiedlichen Musikbeiträgen wurden auch Filmsequenzen mit Lehrer*inneninterviews oder einem Zusammenschnitt der Kursfahrt nach Wien präsentiert. Ein Highlight war die spektakuläre Akkrobatikgruppe. Die folgenden Bilder sollen allen einen Eindruck der sehr gelungenen Veranstaltung vermitteln.

Der Erdkunde-Kurs 12 im Ruhrgebiet

Vom 16.12 bis zum 17.12 fuhren wir, der Erdkunde Leistungskurs mit Frau Ziwes und Frau Aydogan, nach Oberhausen ins Ruhrgebiet. 

Nachdem wir unser Hostel bezogen und kurz Freizeit gehabt hatten, fuhren wir in die alte Zeche Zollverein in Essen. Dort wurden wir durch die stillgelegte Zeche geführt. Im Vordergrund stand hier der Strukturwandel, welchen wir im Unterricht bereits behandelt hatten und somit Vorwissen mitbrachten. Trotzdem wurde uns hier nochmal die damalige Wichtigkeit des sekundären Sektors bewusst und auch, wie wichtig der Abbau von Kohle für die Menschen früher war. 500 000 Leute haben früher in diesem Bereich gearbeitet. Das Gebiet ist in der Zeit immer größer geworden und erstreckte sich über 100 Hektar. 

Anschließend waren viele von uns noch bei der 150 Meter langen Zollverein-Eisbahn auf der man Schlittschuh laufen kann. Da die Zeit jedoch dafür nicht genügte, saßen wir daneben an einem kleinen Feuer, welches neben ein paar Hütten mit Punsch, Crêpes und anderen Kleinigkeiten stand. Hier konnte man noch einmal sehen, dass die alten Gebäude und Flächen für neue Attraktionen genutzt werden und den Ort damit besonders machen. 

Nachdem wir wieder zurück im Hostel waren, sind wir alle zusammen auf den Weihnachtsmarkt am Centro Oberhausen gegangen und haben den Abend gemeinsam ausklingen lassen. Hier konnten wir uns als Gruppe besser kennenlernen. 

Am Dienstagmorgen nach dem Frühstück ging es dann gegen 8:15 Richtung Regionalverband Ruhr, wo wir unsere Reiseführerin abholten. Mit ihr fuhren wir zu verschiedenen Standorten wie zum Beispiel zu ThyssenKrupp-Zentrale, dem Tetraeder Bottrop, dem Centro in Oberhausen und dem Landschaftspark in Duisburg. Hier konnten wir die Geschichte der einzelnen Standorte und deren Wandel noch einmal genauer erkennen. Denn all diese Standorte werden heutzutage anders genutzt wie zum Beispiel als Tauchbecken, Open-Air Kino, Veranstaltungsräume oder Kletteranlagen. 

Zusammengefasst kann man also sagen, dass das Ruhrgebiet zu den wichtigsten Wirtschaftsstandorten in Deutschland gehörte und es Deutschland in der Wirtschaft zu den Spitzenreitern gebracht hat. Es heute aber damit zu kämpfen hat, eine neue wirtschaftliche Ausrichtung zu finden, obwohl bereits viele Schritte des Strukturwandels abgeschlossen sind. 

Unser Fazit für diese Exkursion ist, dass uns bewusst geworden ist, wie wichtig das Ruhrgebiet für unsere Wirtschaft war und ist und was für Auswirkungen der Strukturwandel im Ruhrgebiet hatte. Außerdem konnten wir als Kurs, welcher aus SchülerInnen aus zwei verschiedenen Schulen besteht, besser kennenlernen.  

 

 

 

Weihnachtliches Theater

Nach intensiver halbjähriger Vorbereitung mit Text lernen, sich in die Rolle hineinfinden, Kostümherstellung und Bühnenbildvorbereitungen verabschiedete die Theater-AG die Jahrgänge 5 und 6 am 20. Dezember weihnachtlich in die Feiertage. Die engagierten, aber vor der Aufführung vom Lampenfieber geplagten Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5, 6 und 8 präsentierten einige Sketche und Gedichte, die sowohl zum Lachen, aber auch zum Nachdenken anregten. Neben dem Weihnachtsmann, der lieber einen Kochtopf als Mütze trägt, und Problemen beim Wunschbriefversenden wurde auch thematisiert, dass Eltern manchmal zu wenig Zeit für ihre Kinder haben. Im Sketch wurden die Eltern darauf aufmerksam gemacht, dass es im Spielwarenladen aber leider doch keine Eltern zu kaufen gibt. Am Ende sorgten Oberst Frostig und seine „Armee“ an Wasserteilchen, dann noch für eine weiße Weihnacht, die uns leider meist nicht beschert wird. Der Auftritt wurde mit vielen Lachern und einigem an Applaus belohnt, was alle SchauspielerInnen mit Freude und ein wenig Erleichterung aufnahmen. Unterstützung bekam die Theater-AG von Mathis und Philip aus Jahrgang 7, die im Rahmen der Technik-AG die Koordination des Lichts für uns übernommen haben. Unter der Leitung von Frau Ziwes haben folgende SchülerInnen zum Gelingen beigetragen: Kaja Geldmacher, Lene Bechstein, Hunor Meyer (5c), Ben Krone (5d), Luna Said, Rieke Geldmacher, Lieke Röver, Lea Wright (6c), Celine Anke, Naya Juratly (6d), Joyce Tas, Melissa Niebur (8a), Marlin Walid Hussein (8c), Ida Arnaschus, Marlena Behmenburg, Hanna Götting (8d). Alle konnten ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen und freuen sich darauf, bald wieder einmal vor großem Publikum aufzutreten.

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