Chronik

Die Schüler*innen der 11d sowie der 6a nutzten im Deutschunterricht bei Herrn Klingbeil das schulinterne digitale Forum zu einem intensiven literarischen Austausch. Gedanken, Gefühle und Erlebnisse in der Zeit der Coronakrise wurden in literarischen und poetischen Texten beschrieben und ausgedrückt. Es ist eine bunte Vielfalt von Ergebnissen entstanden. Mehrere Schüler haben ihr Ergebnis für die Veröffentlichung auf der Homepage zur Verfügung gestellt: Lest selbst!

Fotowettbewerb der Klasse 5d

Wir, die Klasse 5d haben uns beim Klassenrat im Videochat etwas gegen Langeweile überlegt. Die Idee war ein Fotowettbewerb.
Beim Klassenrat überlegen wir uns jede Woche ein neues Thema, zu dem wir ein Foto schießen und hochladen sollen.
Ein Thema von diesen war zum Beispiel: "Corona ist doof". Wir fanden es sehr amüsant die Fotos von den anderen zu sehen und zu bewerten.
Denn es waren viele lustige Bilder dabei, wie zum Beispiel ein Hund mit Mundschutzmaske.
Viele haben das Bild dann auch bewertet. Die Idee fanden wir sehr schön, da man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann und man sieht welches Bild die anderen dazu schießen.
Diese Woche haben wir das Thema: "Spaß trotz Corona". Mal sehen wie die anderen das umsetzen.

Luna Kluck 5d, Ava Weber 5d

Was wäre das Schuljahr an der HLS ohne die jährlichen Wettbewerbe?! In diesem Jahr fiel der Känguruwettbewerb der Mathematik in die Zeit der Schulschließung. So konnten die mehr als hundert angemeldeten Schüler*innen nicht wie sonst üblich mit hoher Konzentration gemeinsam in der Mensa tüfteln. Genaues Lesen, gezieltes Überlegen und hier und da zudem die passende Taktik waren aber auch in diesem Jahr gefragt: Na klar, das Känguru kam nach Hause! 

Ende April und Anfang Mai beschäftigen sich viele engagierte Schüler*innen in konzentrierter Einzelarbeit mit den vielfältigen Känguruaufgaben ihres Jahrgangs, neben den täglichen Aufgaben aus verschiedenen Fächern, Videounterrichtsstunden und dem wöchentlichen gemeinsamen Klassenrat im „BigBlueButton“. Dank inzwischen geübtem Umgang mit digitalen Plattformen wurden die Lösungen auch gleich von zu Hause online eingegeben.

Nun sind wir gespannt auf Urkunden und Preise, die uns spätestens im Juni erreichen werden!

 

 

Die Schüler*innen der Klasse 6c besuchten am 2.3.2020 das Oldenburgische Staatstheater. Sinn des Ganzen war eine Führung hinter die Kulissen. Das Hauptgebäude des Staatstheaters beinhaltet das große Haus, das kleine Haus und einen Spielraum. Außerdem steht am Pferdemarkt noch die Exerzierhalle.

Die Klasse lief um 10:35 Uhr los und kam ungefähr eine halbe Stunde später am Eingang des Theaters an. Als sie eintraten, wurden alle Schüler*innen schon von einer Mitarbeiterin des Theaters erwartet. Sie erklärte der Klasse ein bisschen und stellte der 6c ihrer Führerin vor, die den Rundgang hinter die Kulissen leitete. Als erstes wurde die Klasse in einen kleinen Raum geführt, der Spielraum hieß. Wir setzten uns auf die Sitzbänke und durften Fragen stellen. Auf fast jede Frage gab es eine Antwort. Auf der Bühne standen kunstvolle Gebilde und Musikinstrumente. Das Theaterstück, was dort aufgeführt werden sollte, sollte eine musikalische Lichtshow werden. Von da aus gingen wir weiter in die Holzwerkstatt. Dort wurden gerade Wände für eine Aufführung gebaut. Die Decke in der Tischlerei war sehr hoch – das müsste auch so sein, erklärte die Führerin, denn sonst würde man die großen Wände gar nicht bauen können. Die Tischlerei war sehr geräumig und groß, an der Seite war eine Treppe, die nach oben führte. Als alle dort angekommen waren, sagte die Leiterin, dass hier alte Skulpturen und Statuen aus vergangenen Aufführungen aufbewahrt würden. Die Gruppe stand auf einer zehn Meter langen und zwei Meter breiten Balustrade, von der aus man einen Überblick über die ganze Tischlerei hatte. An der Wand stapelten sich die Figuren, und gegenüber befand sich das Geländer, sodass in der Mitte nur ein schmaler Gang blieb. Von dort aus wurden die Schüler*innen der 6c in einen anderen kleinen Raum über der Tischlerei geführt. Darin wurden die Statuen und Skulpturen in Handarbeit hergestellt. Die meisten Sachen bestanden aus Styropor, damit sie leichter sind und nicht so schnell zerbrechen. Die Mitarbeiterinnen schnitzen mit scharfen Messern das Styropor in die richtige Form. Falls etwas schief geht, benutzen sie Bauschaum und füllen die Lücken aus. Dann ging es nach nebenan in die Metallwerkstatt. Dort stand ein großes, käfigartiges Werk. Es sollte ein Teil von einem Turm werden. Der Raum war nicht so groß wie die Tischlerei. An der Wand hing Werkzeug, und am Ende des Raums befand sich ein Tor, damit man die großen Metallteile auch nach draußen bekommt. Danach gingen wir in die Herrenschneiderei, wo die Kostüme in Handarbeit hergestellt werden, und zwar für jeden Schauspieler maßgeschneidert. Im Herrenfundus werden alle alten Männerkostüme aufbewahrt, sogar ein 180 Jahre altes sieht man. Dort heraus und einen Gang weiter entlang kommt man zu einer Tür mit der Aufschrift „Maske“. Dort werden Perücken aus Echthaar von Mensch und Tier hergestellt. Man sieht Frauen, die Perücken mit Mühe und Sorgfalt herstellen. Geht man ein paar Stockwerke höher, kommt man zur Waffenkammer. Dort liegen echte Waffen und Schwerter. Die Schwerter sind aber stumpf und die Waffen können nicht mehr schießen, damit die Schauspieler nicht verletzt werden. Als letztes ging die Klasse ins große Haus. Hier war alles für ein Konzert aufgebaut. Die Schüler*innen durften sich umgucken, und sogar auf die Bühne. Zum Abschluss machte die 6c ein Foto vor einem Riesen-Skelett aus dem Theaterstück „Faust“. Damit das Foto besser aussieht, wurde eine Windmaschine eingesetzt.

Mittags ging die Klasse wieder zurück zur Schule. Im Klassenraum machten manche noch bei einem Theaterquiz mit, denn man konnte Backstage-Karten gewinnen. Die meisten Schüler*innen der 6c fanden die Theaterführung sehr gut.

© Juri, Rieke G., Lieke und Bjarne aus der 6c

Mundschutz richtig tragen und reinigen

Warum tragen wir einen Mundschutz?

Zu den sogenannten Alltagsmasken gehören etwa der einfache medizinische Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder die selbst genähte Maske aus Baumwolle – beide schützen in erster Linie das Umfeld, nicht aber den Träger. Wenn wir also alle einen MNS oder eine Maske tragen, sind sie ein wirksames Mittel, um die großen Tröpfchen abzuhalten, die wir beim Sprechen, Husten oder Niesen freisetzen und mit denen wir das Virus dann auf andere übertragen könnten. Wirksam sind sie aber nur, solange wir weiterhin die allgemeinen Verhaltens- und Hygieneregeln befolgen.

 

Wie trage ich einen Mundschutz?

Der Mundschutz muss vom Nasenrücken bis unter das Kinn reichen und sowohl die Nase als auch den Mund komplett bedecken – inklusive eines etwaigen Barts.

Die Schlaufen oder Bänder solltest du entsprechend deiner Kopfgröße anpassen, sodass die Maske bequem, aber straff am Gesicht anliegt und keine Lücken an den Seiten entstehen. Hat die Maske am Nasenrücken einen eingearbeiteten Draht, einen sogenannten Nasenbügel, passt du diesen durch leichtes Biegen an die Nase an.

Als Brillenträger musst du zuerst die Maske, darüber dann die Brille aufsetzen. Ansonsten schließt die Maske nicht richtig ab.

 

Richtiges (hygienisches) Auf- und Absetzen

Vor dem Aufsetzen des Mundschutzes solltest du die Hände gründlich mit Seife waschen. Erreger, die du eventuell an den Händen trägst, können so nicht die Innenseite der Maske verunreinigen. Beim Absetzen solltest du die Maske an den Bändern abziehen, damit du den evtl. kontaminierten Stoff nicht berührst. Auch nach dem Ausziehen der Maske ist es ratsam, die Hände zu waschen. 

Den Mundschutz solltest du vor und nach dem Tragen in einem Beutel, einer Dose o.ä. aufbewahren. 

 

Wechsel und Reinigung

Generell gilt: Der medizinische MNS ist ein Einmalartikel. Stoffmasken hingegen kannst du entweder bei 60 bis 95 Grad in der Waschmaschine waschen oder in einem Topf mit Wasser auskochen. Diese Methode ist schonender für das Material.

Stoffmasken sollten regelmäßig gewaschen und getrocknet werden. Denn sobald sie durch die Atemluft durchfeuchtet sind, verlieren sie ihre Schutzwirkung – und müssen gewechselt werden. Daher empfiehlt es sich, dass du mindestens zwei Masken besitzt, die du abwechselnd tragen kannst.

Unterricht im Homeoffice

Durch die unfassbar schwere Corona-Krise mussten, wie alle schon seit ein paar Wochen mitbekommen haben, alle Schulen, Kitas und Krippen geschlossen werden.
In unserer Schule hat jeder Jahrgang sich ein Konzept überlegt um von zu Hause aus Unterricht zu machen. Wir finden es toll, dass unsere Lehrer*innen im siebten Jahrgang uns einen Stundenplan erstellt haben, nach dem wir uns richten können. 
Gemeinsam mit unserer Klassenleitung haben wir Lerngruppen gebildet. Drei bis vier Schüler*innen arbeiten immer zusammen. Wir erarbeiten die verschiedensten Aufgaben per Video-Chat und können uns so gut helfen und unterstützen. Gut, dass wir in unserer Freizeit sonst auch schon immer so kommuniziert haben. Wir sind somit bereits geübt in dieser Art der Kommunikation! ;) Und gut, dass wir in der Schule auch immer in Gruppen zusammenarbeiten, so dass wir jetzt weiter so lernen können wie sonst auch. 
Schade ist es trotz alledem, dass wir uns nicht live sehen können. Wir vermissen das Zusammensein sehr!
Außerdem hat die 7c jede Woche einmal Klassenrat auf der Video-Chat-Website „Big Blue Button" in unserem virtuellen Klassenraum. In dem Klassenraum kommen wir aber auch zu anderen Zeiten zusammen, um Fragen beim Lernen zu klären oder einfach zu reden. 
Dort wird über die aktuelle Lage, wie es allen geht, und was man gegen Langeweile machen kann, gesprochen. Außerdem kriegen wir hier auch immer alle Informationen, die wir brauchen.

Wir finden, dass alles ganz gut läuft, wir freuen uns aber schon sehr!, wenn es wieder live in der Schule losgeht! 
Die Lehrer*innen und Schüler*innen der Helene-Lange-Schule wünschen allen viel Kraft und Gesundheit und hoffen, dass der Corona Virus schnell gestoppt wird.


Es grüßen euch aus dem Homeoffice Svea und Linda aus der 7c

 

Deutschunterricht in Coronazeiten

Leben in Zeiten von Corona:

Die Schüler*innen in der 11d nutzten im Deutschunterricht mit ihrem Lehrer Johannes Klingbeil das schulinterne digitale Forum zu einem intensiven literarischen Austausch. Gedanken, Gefühle und Erlebnisse in der Zeit der Coronakrise wurden in literarischen und poetischen Texten beschrieben und ausgedrückt. Celine hat ihr Ergebnis für die Veröffentlichung auf der Homepage zur Verfügung gestellt: Lest selbst!

Hinweise zum eLearning

Liebe Schülerinnen und Schüler, wir bieten euch mehrere Möglichkeiten an, von euren Lehrpersonen Aufgaben für die Hausstudienzeit zu erhalten. Ein kleines Video erklärt was zu tun ist. 

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Kontaktdaten

Helene-Lange-Schule
Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
Marschweg 38
26122 Oldenburg

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