Fachbereiche

Hier finden Sie aktuelle Berichte über die Arbeit in den Fachbereichen ....

Die Kandidaten Marie Steffen und Mika Drantmann stellen sich vor:

Marie Steffen und Mika Drantmann sind Schülerin und Schüler an unserer HLS und kandidieren bei der Sportlerwahl der NWZ Oldenburg in den Bereichen Nachwuchssportlerin bzw. Nachwuchssportler. Wir die Klasse 5b haben Marie Steffen und Mika Drantmann zu uns in den Klassenrat eingeladen. Als Sportklasse wollten wir beide Kandidaten einmal genauer kennenlernen und stellten ihnen viele Fragen zu ihrer sportlichen Entwicklung. Bereits im Deutschunterricht überlegten wir uns ganz genau, zu welchen Themen wir von den beiden etwas erfahren wollten.

So fragten wir beide beispielsweise, wie sie ausgerechnet zum Handball bzw. zum Volleyball gekommen sind. Marie und Mika informierten uns auch über ihre langen Trainingszeiten und die vielen Erfolge und besonderen Einsätze in Bundesligen und auch bei Auswahlmannschaften. Auch die Frage der Ernährung wurde angesprochen und wir erfuhren, dass Fast-Food nicht unbedingt angesagt ist!!!

Wir alle waren begeistert von ihren Schilderungen und hoffen sehr, dass Marie und Mika eine Chance haben, als Nachwuchssportler/in gewählt zu werden. Wir als Sportklasse werden sie dabei natürlich unterstützen und wählen – die Wahlzettel sind bereits ausgefüllt und abgegeben!!!

Erwähnen möchten wir aber auch, dass weitere SchülerInnen unserer Schule bei der Mannschaftswertung kandidieren – und zwar in der Mannschaftswertung: das Team Krusenbuscher SV, Fußball, C-Juniorinnen! Auch dieser Mannschaft drücken wir bei der Wahl die Daumen!

Emma Erstling, Leonard Lindemann (5b) und Andreas Klein

Letzte Änderung am Freitag, 16 Februar 2018 10:35

Beim Bezirksfinale des Turniers „Jugend trainiert für Olympia“ holen die Mädchen der HLS in der jüngsten Wettkampfklasse in der Sportart Volleyball einen erfolgreichen 3. Platz. Die Spielerinnen Johanna Robke, Fanny Cohrs, Hanna Götting und Julienne Monden gewinnen in der Vorrunde gegen das Gymnasium aus Emden und spielen im Halbfinale gegen die späteren Turniersiegerinnen aus Lingen. Das Spiel war toll anzusehen und ging 25:8 und 25:17 für Lingen aus. Wir traten mit 4 Spielerinnen an. Leider konnte unser Neuzugang Stella Lauenburg verletzungsbedingt nicht mitspielen. 

Wir wünschen uns noch mehr volleyballbegeisterte Schülerinnen und Schüler in unserer AG, um unsere Jungen- und Mädchenteams im nächsten Halbjahr weiter zu verstärken. 

Eine Idee aus dem Fachbereich Informatik eigene Unterrichtsmaterialien vom Fachbereich Technik herstellen zu lassen, stieß bei den Schülerinnen und Schülern des WPK Technik  (9. Jahrgang) auf großer Begeisterung. Innerhalb von 90 Minuten realisierten die Techniker_Innen das Vorhaben zur Programmierung von Steuerungen hinsichtlich der Planung der Arbeitsschritte, der Arbeitsorganisation, der Durchführung sowie der Qualitätssicherung in Eigenregie. Aufgrund der schülerzentrierten und somit motivierenden Unterrichtsgestaltung erhofft sich der Fachbereich Technik weitere Projektideen zu erhalten, um den Bedarf an Unterrichtsmaterialien in den Fachbereichen der HLS entsprechend der Wünsche zu ergänzen.

Adiós Oldenburg. Hola Dénia.

Vom 15.01. bis zum 22.01.18 fand der erste Teil des diesjährigen Austauschs des 10. Jahrgangs der HLS und der spanischen Partnerschule der IES Chabàs in Dénia statt. Am 15.01.flogen wir mit Frau Müller und Frau Lang aus dem winterlichen Oldenburg ins frühsommerliche Dénia. Unsere Aufregung vor dem Flug von Bremen nach Alicante war groß und die Spannung, auch auf unsere Austauschpartner, wurde während der Reise immer größer. Als wir spät abends in Alicante landeten, wurden wir herzlich von unseren spanischen Austauschpartnern und den spanischen Deutschlehrern empfangen und fuhren anschließend alle gemeinsam zur Schule nach Dénia, wo unsere Gasteltern uns ebenso herzlich empfingen und zu sich nach Hause brachten.  Während des ganzen Austauschs hatten wir eine unvergessliche Zeit. Wir besuchten den Unterricht der Schule und unternahmen bei tollem Wetter und Temperaturen von über 20 Grad mit den dortigen Lehrerinnen Marisa, Hannah und Nuria anschließend viele Sachen, wie z.B. eine Stadtführung durch die historische Altstadt und die Burg von Dénia und auch einen Tagesausflug nach Valencia, wo wir dessen Altstadt, die berühmte Ciudad de las Artes y de las Ciencias und den Meerestierpark L'Oceanogràfic besuchten.  Ebenfalls unternahmen wir eine Wanderung zu einer Höhle am Meer und probierten in der Schule diverse Köstlichkeiten, wie spanische croquetas, aceitunas und auch eine paella valenciana.  Mit unseren Austauschpartnern unternahmen wir auch nach dem Programm mit der Schule gemeinsam viele Freizeitaktivitäten. Die Gastfamilien waren alle sehr herzlich und freundlich und unternahmen mit uns am Wochenende z.T. weitere Ausflüge.  Der Abschied am 22.01.18 fiel uns allen schwer und es wurden auch ein paar Tränen vergossen. Seit unsere Ankunft in Oldenburg freuen wir uns nun auf die Ankunft der Spanier am 5.02. in Oldenburg und hoffen auf eine ebenso tolle Woche mit unseren spanischen Gästen hier in Deutschland.

von Diana Baumann von der HLS

Letzte Änderung am Samstag, 03 Februar 2018 18:50

Auf  https://mooc.house/courses/lernen40-2018 startet gegenwärtig ein Onlinekurs, der mit insgesamt 4 Modulen das Thema Lernen 4.0 allseitig beleuchtet. Der Kurs wird wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Christoph Meinel und Prof. Dr. Klaus Zierer. Wir versprechen uns von diesem Kurs eine Ausrichtung der Diskussion hin auf pädagogische Ziele und Unterrichtsentwicklung. Gleichzeitig kann man durch das Format des MOOC (Massive Open Online Course) einen Einblick in eine moderne digitale Lehrmethode gewinnen. Das erste Modul läuft bereits. Wir freuen uns auf fruchtbare Diskussionen.

Letzte Änderung am Mittwoch, 24 Januar 2018 17:37

Wir (die Klasse 9d) trafen uns am Freitag, den 19.01.2018, um 06:30 Uhr in der Stadtbäckerei Oldenburg. Als erstes zogen wir uns Kittel an und wurden im Eingangsbereich von dem Inhaber Herr Schröder begrüßt. Wir konnten vorab einige Fragen stellen, die uns detailliert beantwortet wurden. Anschließend liefen wir durch verschiedene Stationen der Backstube und der Konditorei, in jeder wurde uns der Ablauf der Produktion von Brot und Brötchen erklärt und wir konnten jede Art von Frage stellen. Auch von den Mitarbeitern wurden wir freundlich begrüßt. Zum Ende hin wurde uns noch ein Film über die Herstellung eines neuen Brotes Namens „Korbleger“ (im Zusammenhang mit den „Baskets“) gezeigt, dazu konnten wir unsere Meinung sagen und wir wurden auch nach Verbesserungsvorschlägen gefragt. Außerdem bekamen wir Berliner und Getränke als Snack. Unter anderem hat uns die Tatsache, dass die Brote und Brötchen, die übrig blieben, der Tafel gespendet werden, und dass die Brote alle handgemacht und Bio sind, sehr beeindruckt. Im Allgemeinen haben wir die Stimmung als sehr entspannt und angenehm erlebt. Außerdem haben wir den Aufenthalt in der Bäckerei sehr genossen und viele Informationen über betriebliche Grundfunktionen mitgenommen. In der Schule zurück erwarteten uns noch Baguette (nach französischem Rezept) und Butter, die Frau Reuter-Kaminski aus der Bäckerei mitgebracht hatte.

Vielen Dank an Herrn Schröder!

Liebe Grüße die 9d.

Jule Kochanek und Julia Heindorf

Letzte Änderung am Dienstag, 23 Januar 2018 16:56

Sportprojekt „Wintersport im Harz – Skilanglaufen in Schierke“:

Mit 30 Schülerinnen und Schülern waren wir wieder im Rahmen der Kompakt- AG „Wintersport im Harz“ im schönen Schierke am Fuße des Brockens. Am Dienstag, dem 16. Januar 2018 starteten wir mit dem Bus und waren vorsichtig optimistisch, dass wir genug Schnee zum Skilanglaufen vorfinden würden! Und wir sollten Glück haben – als wir den Hochharz erreichten, schneite es und es gab sehr viel Schnee.

So begaben wir uns gleich am Mittwoch in die Loipe und starteten unseren Skilanglaufkurs. Die Sportgruppe erwies sich als sehr talentiert – so konnten wir an diesem Tag am Vor- und am Nachmittag zwei sehr intensive Touren unternehmen. Alle Schülerinnen und Schüler setzten recht schnell die Grundtechniken des Skilanglaufens um und es bereitete allen sehr viel Spaß!

Das gilt ganz besonders den längeren Abfahrten, die von allen bereits mit ziemlichem Tempo und Sicherheit gefahren wurden. Auch schwierige Kurven wurden von einigen mit Erfolg gemeistert. Und wenn es auch mal zu kleineren Stürzen kam, so rappelten sich alle wieder auf und es ging gleich weiter!

Die Schneebedingungen waren sehr gut – es schneite fast durchgehend und wir waren allein im Wald! So konnten wir bei den beschriebenen Abfahrten auch zum Teil in den Einzelloipen fahren, ohne dass uns Skifahrer entgegen kamen!

Dieser Skitag wurde dann durch eine freiwillige „Ski-Nachtwanderung“ abgerundet. In ganz besonderer Nachtatmosphäre fuhren wir mit zehn Schülerinnen und Schülern 3 Kilometer durch den Wald – alle waren beeindruckt von diesem Erlebnis.

„Friederike“ war nun auch dabei!

Aber leider kündigte sich bereits am Dienstag ein Sturmtief an – Donnerstag war der Orkan „Friederike“ vorausgesagt und so war es klar, dass wir am Folgetag natürlich aus Sicherheitsgründen nicht in den Wald konnten. Mit großem Bedauern mussten wir am Donnerstagvormittag die Skiausrüstung wieder abgeben.

Aber wir hatten eine tolle Alternative im Angebot: Es sollte zur gerade eröffneten Schlittschuh- Arena direkt in Schierke gehen! Allerdings kam uns „Friederike“ wieder dazwischen. Die Arena wurde aus Sicherheitsgründen geschlossen!!!

Wir veranstalteten daraufhin spontan einen ganz besonderen Wettbewerb: Irene erklärte, dass jedes Zimmer einen Schneemann in „Schultergröße“ bauen musste! Und gleich ging es los – alle waren aktiv dabei und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Mit sehr viel Kreativität präsentierten die Gruppen am Ende ihre Schneemänner! Und zur Belohnung gab es dann in der Jugendherberge für alle ein leckeres Eis!

Am Nachmittag ging es dann richtig los mit dem Sturm – Die Baumgipfel kamen schwer ins Schwanken und der Schnee wurde durch die Luft gewirbelt. Ein Feuerwehrwagen raste mit Blaulicht die Straße zum Brocken hoch! Dort oben herrschte eine Windgeschwindigkeit von 200 km/h. Aber wir waren sicher in der Jugendherberge aufgehoben und setzten keinen Fuß nach draußen.

Der geplante Orientierungslauf im Wald wurde am Nachmittag spontan in das Gebäude verlegt – und das klappte ganz hervorragend. Zum Glück hatten wir auch noch die Sporthalle und so konnte Jela hier später auch noch ein kleines Fußballturnier anbieten.

Insgesamt war diese Sport- Projektfahrt wieder sehr erfolgreich und alle waren froh darüber, dass erste Erfahrungen mit dem Skilanglaufen vermittelt werden konnten.

Sehr spannend war dann am Freitag unsere Rückreise, denn „Friederike“ hatte ganz besonders im Harz ihre Spuren hinterlassen. Durch den Orkan wurden viele Bäume entwurzelt, so dass unser Busfahrer am Morgen erst mit großer Verspätung Schierke erreichte. Dann ging es aber endlich doch los – und wir fuhren an vielen geräumten Hindernissen auf den Straßen vorbei und mussten den einen oder anderen Umweg nehmen.

Am Nachmittag erreichten wir dann schließlich die HLS und eine schöne und erlebnisreiche Woche lag hinter uns!!! Ein besonderer Dank gilt Jela, Mira und Irene – erst durch ihre Unterstützung ließ sich diese Unternehmung realisieren.

Andreas Klein

Oldenburg, 20.Januar 2018

Letzte Änderung am Samstag, 20 Januar 2018 10:19

Not guilty!

Der Roman „To Kill a Mockingbird“, auf Deutsch „Wer die Nachtigall stört“, war in den letzten Wochen Thema im Englischunterricht des 13. Jahrgangs.

Der Leistungskurs von Herrn Kühne hat sich dazu entschieden mehr über das Thema erfahren zu wollen und hat am 27.11.2017 eine Videokonferenz mit dem Richter Timm Alpen geführt.

Der Beruf als Richter, der (Berufs-)weg bis dahin und natürlich auch der Gerichtsprozess in der Lektüre waren Hauptgesprächsthemen am Montagmorgen. Insbesondere interessiert hat uns seine Ansicht auf den Verlauf des Gerichtsprozesses der Lektüre, die in den 1930er Jahren in den USA angesiedelt ist. Seiner Meinung nach würde ein solcher Fall nach deutschem Rechtsverständnis nicht vor Gericht kommen, sondern würde bereits in den Ermittlungen eingestellt werden, da die Indizien widersprüchlich seien. Im Roman wurde der Angeklagte durch die Geschworenen zum Tode verurteilt, da sie vor allem durch Vorurteile beeinflusst waren.

Unser Kurs konnte also viele neue Eindrücke gewinnen und dankt Herrn Alpen für die Möglichkeit des Gespräches und sein Engagement.

Pauline, Andrea und Anita

 

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