Der 9. Jahrgang der Helene-Lange-Schule hat sich im WPK Technik aktiv der Restaurierung der beiden überdachten Sitzgelegenheiten im Außenbereich der Mensa gewidmet. In vier Doppelstunden wurde die Restaurierung hinsichtlich der „Demontage“,  des „Schleifens“, des „Spachtelns“, Auftragen eines „Holzschutzes“ und der finalen „Montage“ ein angemessener Zustand unter dem Aspekt des „Wohlfühlens beim Sitzen“ erreicht. 

Tag der Ausbildung

Schweißen, schneiden, löten, baggern, backen, hobeln, lackieren… Das, und noch einiges mehr, konnten Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs am „Tag der Ausbildung“ am 31. August hautnah miterleben und ausprobieren. Gemeinsam mit ihren Lehrern Matthias Geldmacher und Eike Schaumburg-Roll verbrachten die 25 Schülerinnen und Schüler einen Vormittag auf der Ausbildungsmesse im Bildungszentrum der Handwerkskammer in Oldenburg-Osternburg und informierten sich dort über Ausbildungsberufe und –firmen. Dabei legten der eine oder die andere selbst Hand an und probierte sich ganz praktisch in verschiedenen Berufsbereichen aus. Mit Erfolg! 

Berufsinformation XXL

Der Infotruck der Metall- und Elektroindustrie (M+E) stand mit etwa 80 m² Präsentationsfläche SchülerInnen der Helene-Lange-Schule zur Verfügung. Die Jugendlichen wurden auf dem zweigeschossigen Truck durch Multimediaanwendungen und anschauliche Experimentierstationen über die Ausbildungsmöglichkeiten und Perspektiven in der Metall- und Elektroindustrie informiert.

WPK Technik sticht in See

Die Schülerinnen und Schüler des WPK-Technik (8. Jahrgang) haben in der Unterrichtseinheit „Konstruktion eines Solarbootes“ einen solarbetriebenen Katamaran konstruiert. Wann schwimmt eigentlich ein Körper? Wann schwebt ein Körper? Wann geht ein Körper unter? Wie stabil muss ein Katamaran sein? Diese und noch weitere Fragen bezüglich des „Bootskörpers“ wurden von den Bootsbauern experimentell erforscht und in einem Kriterienkatalog festgehalten. Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Erkenntnisse in einer Konstruktionsphase praktisch umgesetzt und dabei Fertigkeiten hinsichtlich des Trennens und Verbindens von Polystyrol erlangt. Die Komponenten der Antriebseinheit (Solarmodul, Elektromotor und Schiffspropeller) wurden auf etwaige Vor- und Nachteile untersucht und auf dem Katamaran montiert.

Tablett oder Tablet?

Tablett, das; Brett mit erhöhtem Rand zum Servieren – Tablet, der; tragbarer flacher Computer in Form eines Schreibblocks. Was ist zu bevorzugen?

Auf einem Tablet kann man Bilder, Musik, Filme und Bücher speichern und im Internet surfen – sicherlich alles tolle Dinge. Auch auf einem Tablett kann man besagte Dinge „abspeichern“, wie das Foto belegt. Aber nicht nur geistige Nahrung kann auf dem Tablett untergebracht werden; echte Lebensmittel und Getränke finden Platz auf einem Tablett (man versuche das einmal mit einem Tablet). Das Beste ist aber: Man kann, im Unterschied zum Tablet, ein Tablett aus Holz selbst herstellen!

Genau dies haben Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs im Technik-WPK getan. Zunächst fertigten sie technische Zeichnungen zu ihrem Werkstück an, rissen die entsprechenden Maße auf dem Tablettboden und Holzleisten an, trennten, hobelten, bohrten Grifflöcher und schmirgelten, bis am Ende ein fertiges Tablett entstand.

(VS)

Zum dritten Azubi-Tag kamen am Freitag nicht nur wieder viele Azubis aus unterschiedlichen Betrieben, sondern diesmal auch 20 SchülerInnen der IGS Flötenteich. Zusammen mit den SchülerInnen der 8 und 9 Klassen der Helene-Lange-Schule wurden viele Informationen über die Themen Ausbildung und Praktikum ausgetauscht. Zusätzlich nutzen SchülerInnen aus jüngeren Jahrgängen die Pausen, um sich über Möglichkeit am Zukunftstag zu informieren. Dadurch, dass die "Messe" vor Ort stattfindet, bestand somit auch die Möglichkeit, dass die SchülerInnen aus der Oberstufe, die Stände besuchen konnten. Insgesamt war auch der dritte Azubi-Tag eine erfolgreiche Veranstaltung, die Ende des Jahres mit einem anderen Schwerpunkt wiederholt werden soll. Beim nächsten Azubi-Tag soll ein besonderes Augenmerk auf kleinere Betriebe und Handwerksbetriebe gelegt werden.

Die SchülerInnen des 5. Jahrgangs haben in der Woche nach den Osterferien an einem „Snack `n Shake“ Seminar der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen unter der Leitung von Frau Christina Nordemann teilgenommen. Beim Milchquiz probierten die SchülerInnen 6 verschiedene Milchsorten und sollten raten, um welche Milchsorte es sich handelte. Dabei  gehörte Kefir allerdings nicht zu den favorisierten Milchsorten. Im Anschluss wurden leckere Milchshakes und kleine Snacks hergestellt, die in Windeseile am Ende der Stunde verputzt wurden. Mit einem Bleistift mit Kuhflecken und einem kleinen Rezeptbuch ausgestattet, verließen die SchülerInnen begeistert die neue Schulküche.

Interview mit Dr. Melinda Crane:

Donald Trump macht täglich mit Schlagzeilen von sich reden. Unter dem Motto „America First“ steht bei all seinen Entscheidungen die Frage im Vordergrund: „Wie wird Amerika wirtschaftlich gestärkt?“ Neue Jobs, besonders für die weiße Mittelschicht, will der Präsident schaffen, indem die Bergleute wieder Kohle fördern, US-Unternehmen ihre Produkte im eigenen Land fertigen und Strafzölle gegen Waren aus anderen Ländern erhoben werden. Doch wie realistisch ist die Umsetzung dieser Pläne?

Schülerinnen und Schüler der Newcomer-Schülerredaktion und Mitschüler der Helene-Lange-Schule erhielten am 3. April in einem Vortrag von Dr. Melinda Crane einen hautnahen Einblick in die US-Politik. Crane ist Chef-Korrespondentin beim Auslandsfernsehsender Deutsche Welle TV und kommentiert die US-Politik für den Nachrichtensender n-tv. Eingeladen hatte die wirtschaftliche Vereinigung Oldenburg „Der kleine Kreis“.

Wird sich Trumps Außenpolitik auch negativ auf die europäische Wirtschaft auswirken?  In welchen wirtschaftlichen Bereichen sind Veränderungen in Deutschland zu befürchten? Ihre Fragen konnten die Schülerinnen Hanne Hägele und Tomma Otzen aus der 12 Klasse der Helene-Lange-Schule (HLS) exklusiv in einem Interview mit der prominenten Journalistin und Moderatorin stellen. Die Antworten werden im nächsten Handelsblatt Newcomer zu lesen sein. Die kostenlose Wirtschaftszeitung für Schülerinnen und Schüler wird in Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) Oldenburg und dem Handelsblatt herausgegeben. Sie richtet sich bundesweit an Schüler aller Schulformen ab Klasse 8 und erscheint alle zwei Monate. Das Reaktionsteam setzt sich insgesamt zusammen aus Schülern, wissenschaftlichen Mitarbeitern des IÖB und Handelsblatt-Redakteuren.

www.handelsblattmachtschule.de/newcomer

Am Freitag, den 17. März waren wir, die 9b zusammen mit Frau Reuter-Kaminski zu Besuch in der Stadtbäckerei Schröder. Um 8 Uhr wurden wir freundlich von Jan Schröder, dem Inhaber der Bäckerei empfangen. Bevor wir in die große Halle durften, mussten wir aus hygienischen Gründen einen Kittel anziehen. Während der Führung durch den Betrieb wurden uns alle Maschinen gezeigt und alle Arbeitsschritte erklärt. Wir konnten dort auch unsere vorbereiteten Fragen stellen, die Herr Schröder uns ausführlich beantwortete. Am Ende versammelten wir uns alle im Eingangsbereich und berichteten Herrn Schröder von unseren speziell für den Betrieb angepassten Marketingideen die wir im AW-Unterricht ausgearbeitet hatten, Herr Schröder war von unseren Ideen sehr begeistert und wir bedankten uns bei ihm für die tolle Führung seinerseits. Als Wegzehrung erhielt jeder von uns einen schmackhaften Berliner.

    

Von Jana, Aurelio und Lea (9b)

Deutschland ist bunt!

Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a beschäftigten sich im Rahmen der Unterrichtseinheit „Arbeiten mit der Laubsäge“ mit der Deutschlandkarte. Dabei gab es zwei Möglichkeiten: ein Deutschland-Puzzle herzustellen, wobei die einzelnen Bundesländer die Puzzleteile darstellten, oder einen Deutschland-Aufsteller mit Lichterkette zu fertigen. Der Anfang gestaltete sich bei beiden Werkstücken gleich, nämlich die Umrisse Deutschlands auf die Holzplatte zu übertragen und anschließend sauber mit der Laubsäge auszusägen. Das meisterten die Schülerinnen und Schüler ausgesprochen gut. Anschließend mussten entweder die einzelnen Bundesländer ausgesägt oder an der Stelle der Hauptstädte der Bundesländer Löcher mit dem Handbohrer gebohrt werden. Der letzte Arbeitsschritt bestand im Einfärben der Puzzleteile bzw. des Aufstellers.

(VS)

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