Projektwoche 2019 - #Veränderung

Politisch, gesellschaftskritisch, kreativ und handwerklich setzten sich Schüler*innen und Lehrer*innen der Helene-Lange-Schule vom 27. Juni bis zum 01. Juli 2019 mit dem #Veränderung in 46 Arbeitsgruppen auseinander. Wir beschäftigten uns u.a. mit politischen Bewegungen, die einen gesellschaftlichen Wandel erreichen wollen, wie der Frauenbewegung, der Bürgerrechtsbewegung in den USA oder der Fridays-For-Future Bewegung.

In dem „Poetry Project“ verfassten Schüler*innen Texte zu Ihren Fluchterfahrungen. Der Wandel verschiedener geschichtlicher Aspekte, wie z.B. die Entwicklung der Mode sowie der Kunstbegriff,  wurde in eigenen künstlerischen Werkern umgesetzt.  Auf satirische Weise setzte sich das Theaterprojekt mit Umweltproblematiken auseinander. Auch brachten die Schüler*innen eine sichtbare Veränderung in die Gestaltung des Schulgeländes ein. Aus Pallettenholz wurden z.B. Kräuterinseln gebaut, Sitzbänke und Tische wurden lackiert und das Fußballfeld neu eingezeichnet.

Diese und viele weitere Projekte wurden zum Abschluss im Rahmen einer großen Präsentation Eltern, Lehrer*innen und Freund*innen unserer Schule vorgestellt.

Wir bedanken uns bei allen für diesen vielfältigen, kreativen und anregenden Austausch.

 

Auch 2018 wurde an unserer Schule wieder am dritten Freitag im November vorgelesen. Der bundesweite Vorlesetag, an dem sich 2018 über 687 000 Teilnehmer*innen beteiligten, wird an der HLS in besonderer Weise begangen: Schüler*innen der Oberstufe lesen den Fünftklässlern unter dem Motto „Die Großen lesen für die Kleinen“ vor. Damit möchten wir das Miteinander unserer Schüler*innen fördern und auch hier verdeutlichen, dass die HLS eine Schule für alle ist. Natürlich soll bei den jungen Zuhörer*innen die Leselust gefördert werden. So belegen Studien, u.a. der „Stiftung Lesen“, dass Kinder es sehr gern haben, wenn ihnen vorgelesen wird, und dass sie sehr davon profitieren, u.a. indem sie dadurch angeregt werden, selbständig zu lesen. Aber auch die Vorleser*innen profitieren: Sie stöbern in ihren Kindheitsleseerfahrungen, erinnern sich an ihre Lieblingsbücher und die damit verbundenen positiven Erfahrungen, die sie nun mit den Kleineren teilen können. Daher verwundert es nicht, dass die Oberstufenschüler*innen auch in diesem Jahr wieder neben Klassikern der Kinderliteratur, wie z.B. von Astrid Lindgren, besonders auch ihre eigenen damaligen Lieblingsbücher, beispielsweise die Harry-Potter-Reihe, zum Vorlesen auswählten. - Mit großem Erfolg, wie die Reaktionen aller Beteiligten beweisen!     

Jugend debattiert- Regionalwettbewerb 2019

Emma fährt nach Hannover! Mia kam ins Finale!

Am 06.02.2019 war es so weit, der Regionalwettbewerb von Jugend debattiert wurde in Oldenburg am GEO ausgetragen. Mehrere Schulen aus Oldenburg und dem Oldenburger Umland waren vertreten. Darunter auch die Liebfrauen-Schule, die schon sehr oft Erfolge verbuchen konnte, und natürlich auch die Helene-Lange-Schule. Die Oberstufe schickte die beiden Debattanten Arne Beckmann (12 HIL) und Emma Borghardt (12 PTR) ins Rennen, für die SEK I haben sich Mia Hörter (9d) und Charlotte Günther (10a) beim Regionalwettbewerb qualifiziert. Theresa Tinneberg aus Jahrgang 13 nahm an unterschiedlichen Debatten als Jurorin teil und auch Herr Kirchner, Herr Klingbeil und Frau Herrmann waren mit von der Partie; zum einen, um zu jurieren, aber auch um die Delegation der HLS zu unterstützen.  

Die erste Streitfrage für die Klassen 11-13 lautete: “Sollen Kommunen für Gärten und Grünflächen eine biodiversitätsfreundliche Gestaltung vorschreiben?” 

Liebe Leserinnen und Leser, kann man damit viel anfangen? Nein? Unsere Debattanten auch nicht wirklich. Doch trotz kurzer Vorbereitungszeit meisterten sie die Debatten mit Bravour. Emma war auf der Pro-Seite sehr überzeugend, gesprächsfähig, aber auch direkt und schlagfertig, sodass sie gemeinsam mit ihrer Partnerin vom Erzgegner LFS die Juroren überzeugte und die Debatte gewann. 

Die Fragestellung der zweiten Debatte lautete: “Sollen mehr fremdsprachige Filme ohne deutsche Synchronisation gezeigt werden?”. Auch hier konnte Emma mit ihrem Partner von der KGS Rastede auf der Contra Seite überzeugen. Nach den beiden Debatten wurde die Platzierung bekannt gegeben. Emma landete auf Platz 2 von 16 und Arne landete ganz knapp auf Platz 5, qualifizierte sich somit also leider nicht für die Finaldebatte. Komischerweise wirkte Herr Klingbeil nach der Bekanntgabe, als hätte er als Juror gegenüber Arne Schuldgefühle… hätte er das knappe Ergebnis verhindern können? Wir werden es nie erfahren. 

Die Finaldebatte bestritt Emma auf der Contra-Seite mit einem Schüler von der LFS. Die Vorbereitung auf die Frage: “Sollen Bürger per Losverfahren zur Mitarbeit im Gemeinderat verpflichtet werden?”, lief dank tatkräftiger Unterstützung von Theresa und Arne sehr gut. Während der finalen Debatte, vor großem Publikum, war es mucksmäuschenstill im Raum und alle folgten gebannt dem Geschehen. Letztendlich konnte Emma erneut die Jury für sich gewinnen und landete auf dem zweiten Platz. Das heißt für uns: auf zum Landesentscheid nach Hannover! Ihr Mitdebattant landete mit seinen guten, ausgefeilten und eigenen Argumenten auf Platz 1. Insider wissen, dass er sich als trojanisches Pferd entpuppte, aber wir wollen mal nicht so sein.

Alle die von der HLS dabei waren, waren sehr stolz auf unsere Delegierten für die Oberstufe und vor allem froh darüber, dass endlich jemand der LFS die Stirn bieten konnte. 

Die Themen der Qualifikationsdebatten der SEK1 lauteten: „Soll das Reparieren von defekten Elektrogeräten Unterrichtsfach werden?“ und: „Sollen grundsätzlich auch Nicht-Pädagogen in der Schule unterrichten?“ Von unserer Schule nahmen Mia Hörter und Charlotte Günther teil. Sie haben gute Argumente eingebracht und sich lebhaft an den Diskussionen beteiligt. Beide haben unsere Schule verdient vertreten.

Durch ihre gute Argumentation überzeugte Mia die Jury und erlangte einen Platz im Finale. Nun ging es um die Streitfrage, ob der öffentliche Busverkehr in unserer Stadt zum nächstmöglichen Zeitpunkt auf Elektrobetrieb umgestellt werden soll. Alle Teilnehmer/-innen argumentierten stark. In der Aula des GEOs herrschte gespannte Stille als die Jury das Ergebnis verkündete. Leider ist Mia nicht weitergekommen, hat aber einen guten 4. Platz erreicht.

Chantal Aboki (13), Anne Stehno (9d)

 

Am 9.1.2019, an einem Mittwoch, wurden unter der Leitung von Herrn Kirchner und Herrn Klingbeil die Debatten des Schulwettbewerbs an der Helene-Lange Schule geführt. Die Debatten wurden von Schülern und Schülerinnen in zwei Altersgruppen (Jg. 9 und 10 sowie 11 bis 13) ausgeführt. Die jeweiligen Gewinner*innen haben sich dann für den Regionalwettbewerb qualifiziert. Die Niveaus der Finaldebatten zu den Themen ‚Hundeführerschein‘ (SEK I) und ‚Zeitumstellung in der EU‘ (SEK II) waren sehr hoch.

Vorlesewettbewerb 2018

Am 13.12. fand der jährliche Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs im sechsten Jahrgang statt. Zuvor haben sich aus jeder Klasse zwei Schülerinnen und Schüler im Klassenentscheid durchgesetzt. Die Jury, bestehend aus den vier Deutschlehrerinnen und -lehrern des sechsten Jahrgangs sowie zwei Oberstufenschülerinnen, durfte einer atmosphärischen und lebendigen Interpretation verschiedenster Textstellen lauschen und wählte Luise Finke aus der 6b zur Schulsiegerin, die im Stadtentscheid versuchen wird, die HLS gebührend zu vertreten. Insgesamt war der Wettbewerb ein voller Erfolg und konnte nicht nur die Siegerinnen und Sieger, sondern alle Schülerinnen und Schüler des sechsten Jahrgangs dazu ermutigen, vor einem größeren Publikum vorzulesen sowie sich und andere in die Welt der Bücher entführen zu lassen. 

Am Montag, den 17.12.2018 bekamen alle Klassensiegerinnen und –sieger noch einen Büchergutschein über 10,-€ von der Buchhandlung Isensee in Oldenburg durch Oliver Hopp überreicht. Herzlichen Dank dafür! Nun können sie sich noch literarische Weihnachtswünsche erfüllen.

Bundesweiter Vorlesetag der Stiftung Lesen 2017

Vorlesen ist eine schöne Sache: „Große“ lesen für „Kleine“

Auch zum diesjährigen bundesweiten Vorlesetag wurde an unserer Schule wieder vorgelesen: Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe hatten mit ihrer Deutschlehrerin Susann Kahler Texte ausgesucht, um für die Fünftklässler vorzulesen. Diese freuten sich und lauschten den spannenden Geschichten. Der bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Jedes Jahr am dritten Freitag im November begeistert der Bundesweite Vorlesetag mittlerweile mehr als 80.000 Vorleserinnen und Vorleser sowie Millionen Zuhörer. Mit unserer wiederholten Teilnahme an der Aktion „Bundesweiter Vorlesetag“ wollten wir die Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken und damit einen Beitrag zur Leseförderung leisten. Dies scheint gelungen, wie die positiven Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler aus den fünften Klassen zeigt.

Jutta Schmidt-Prestin (Bibliothek) Susann Kahler (Deutschlehrerin)

 

Schüler lesen für Schüler – der Vorlesetag
an der HLS

Der Vorlesetag am Freitag, den 01.12. 2017 im 5. Jahrgang begann für uns Oberstufenschülerinnen und -schüler sehr aufregend, da wir Verantwortung für eine relativ große Gruppe an jüngeren Schülerinnen und Schülern aus Jahrgang 5 übernehmen mussten.
Nachdem wir uns in den Klassen und Vorleseräumen in einer gemütlichen Atmosphäre eingefunden hatten, lasen wir unsere jeweils ausgesuchten Geschichten und Buchausschnitte vor. Es waren viele Bücher von Astrid Lindgren, wie zum Beispiel „Wir Kinder aus Bullerbü“ oder „Mio, mein Mio“ dabei. 
Außerdem wurde auch aus Weihnachtsbüchern vorgelesen, beispielsweise „Hinter verzauberten Fenstern“, wodurch wir alle schon ein bisschen in vorweihnachtliche Stimmung verfielen.
Die Schülerinnen und Schüler aus dem 5. Jahrgang nahmen unser Angebot sehr freudig entgegen und für uns alle war es eine schöne Veranstaltung. 
Wir möchten gerne viele Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe motivieren nächstes Jahr auch mitzumachen!

Sünje, Emma & Charlotte (11b)

Das Projekt „Lesekiste“ der 7a.

Im Deutschunterricht bei Frau Rose haben wir den  erstmals 1972 veröffentlichten Jugendroman „Krabat“ von Otfried Preußler gelesen. In dem Buch geht es um einen vierzehnjährigen Waisenjungen namens Krabat, der – des ziellosen Herumvagabundierens überdrüssig- schließlich auf der Mühle am Koselbruch landet und dort das Müllern lernt. Aber das andere auch. Das ANDERE ist das Zaubern. Ein bisschen wie „Harry Potter“, aber auch ein wenig unheimlicher und gruseliger. Mehr wollen wir an dieser Stelle über die Lektüre nicht verraten.

Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen 

Unsere SechstklässlerInnen traten auch dieses Jahr wieder beim 58. Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels an. Nachdem in einem internen Verfahren die Klassensiegerinnen ermittelt wurden, folgte der Jahrgangsentscheid dann am Mittwoch, den 7.12. In zwei Runden, durch die uns Daniel Groenewold (Schulsprecher) moderiert hat, traten Cana Tekce (6a), Tijen Kücük (6b), Emma Wall (6c) und Freya Behring (6d) gegeneinander an und wurden in den Kategorien Interpretation, Lesetechnik und Textauswahl bewertet. Unterstützt wurden unsere Leserinnen von ihren Klassen, die nach der letzten Runde gespannt auf das Ergebnis der Jurymitglieder warteten. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen qualifizierte sich Cana, die mit einem Textauszug aus „Harry Potter“ glänzte und nun als Schulsiegerin in die nächste Runde auf Stadtebene eingeladen wird. Auch wenn es nur eine Schulsiegerin geben kann, hat sich die Teilnahme doch für alle gelohnt, denn neben einer Urkunde gab es auch Gutscheine von der Buchhandlung Bültmann & Gerriets, die wohl für neuen Lesestoff sorgen werden. 

Bundesweiter Vorlesetag der Stiftung Lesen 2016 an der Helene-Lange-Schule

Am diesjährigen bundesweiten Vorlesetag am 18. November wurde auch an unserer Schule wieder vorgelesen: Schülerinnen und Schüler aus dem 11. und dem 13. Jahrgang hatten mit ihrer Deutschlehrerin Susann Kahler Texte ausgesucht, um für die Fünftklässler vorzulesen. Diese freuten sich und lauschten den spannenden Geschichten.

Balladenabend Jahrgang 7

Die Balladenzeit in der HLS! Somit wurden auch dieses Jahr wieder spannende, dramatische oder tragische erzählende Gedichte in den Klassen vorbereitet. Während des Deutsch- und Musikunterrichts wurden in den vergangenen Wochen Strophen auswendig gelernt, Leinwände gebaut oder Schattenbilder geprobt. Ob als Rap oder kleines Schauspiel - jede Klasse setzte ihre eigene Interpretation ihrer Ballade um. Es war ein spannender Abend. 

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