Projekt Sucht - 2020

Die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs haben sich in dieser Woche mit der Thematik Sucht auseinandergesetzt. Erste eindrucksvolle Ergebnisse können Sie hier auf einem digitalen schwarzen Brett einsehen. Einige Links erfordern allerdings Zugangsdaten für unsere Schul-Cloud. 

Der Erdkunde-Kurs 12 im Ruhrgebiet

Vom 16.12 bis zum 17.12 fuhren wir, der Erdkunde Leistungskurs mit Frau Ziwes und Frau Aydogan, nach Oberhausen ins Ruhrgebiet. 

Nachdem wir unser Hostel bezogen und kurz Freizeit gehabt hatten, fuhren wir in die alte Zeche Zollverein in Essen. Dort wurden wir durch die stillgelegte Zeche geführt. Im Vordergrund stand hier der Strukturwandel, welchen wir im Unterricht bereits behandelt hatten und somit Vorwissen mitbrachten. Trotzdem wurde uns hier nochmal die damalige Wichtigkeit des sekundären Sektors bewusst und auch, wie wichtig der Abbau von Kohle für die Menschen früher war. 500 000 Leute haben früher in diesem Bereich gearbeitet. Das Gebiet ist in der Zeit immer größer geworden und erstreckte sich über 100 Hektar. 

Anschließend waren viele von uns noch bei der 150 Meter langen Zollverein-Eisbahn auf der man Schlittschuh laufen kann. Da die Zeit jedoch dafür nicht genügte, saßen wir daneben an einem kleinen Feuer, welches neben ein paar Hütten mit Punsch, Crêpes und anderen Kleinigkeiten stand. Hier konnte man noch einmal sehen, dass die alten Gebäude und Flächen für neue Attraktionen genutzt werden und den Ort damit besonders machen. 

Nachdem wir wieder zurück im Hostel waren, sind wir alle zusammen auf den Weihnachtsmarkt am Centro Oberhausen gegangen und haben den Abend gemeinsam ausklingen lassen. Hier konnten wir uns als Gruppe besser kennenlernen. 

Am Dienstagmorgen nach dem Frühstück ging es dann gegen 8:15 Richtung Regionalverband Ruhr, wo wir unsere Reiseführerin abholten. Mit ihr fuhren wir zu verschiedenen Standorten wie zum Beispiel zu ThyssenKrupp-Zentrale, dem Tetraeder Bottrop, dem Centro in Oberhausen und dem Landschaftspark in Duisburg. Hier konnten wir die Geschichte der einzelnen Standorte und deren Wandel noch einmal genauer erkennen. Denn all diese Standorte werden heutzutage anders genutzt wie zum Beispiel als Tauchbecken, Open-Air Kino, Veranstaltungsräume oder Kletteranlagen. 

Zusammengefasst kann man also sagen, dass das Ruhrgebiet zu den wichtigsten Wirtschaftsstandorten in Deutschland gehörte und es Deutschland in der Wirtschaft zu den Spitzenreitern gebracht hat. Es heute aber damit zu kämpfen hat, eine neue wirtschaftliche Ausrichtung zu finden, obwohl bereits viele Schritte des Strukturwandels abgeschlossen sind. 

Unser Fazit für diese Exkursion ist, dass uns bewusst geworden ist, wie wichtig das Ruhrgebiet für unsere Wirtschaft war und ist und was für Auswirkungen der Strukturwandel im Ruhrgebiet hatte. Außerdem konnten wir als Kurs, welcher aus SchülerInnen aus zwei verschiedenen Schulen besteht, besser kennenlernen.  

 

 

 

Die Hilfsorganisation medico international bedankt sich mit folgenden Worten für die große Spende der OBS Eversten sowie der IGS Helene-Lange-Schule:

Liebe Schüler*innen, liebe Lehrer*innen der IGS Helene-Lange-Schule,

im Namen von medico international und unserer Partnerorganisation Kurdischer Roter Halbmond aus Rojava/Nordsyrien möchte ich ganz herzlich Dankeschön sagen, für diese große Spende über 22.000 Euro für die Nothilfe in Rojava!

Wir wissen, dass der Spendenlauf ursprünglich für eure Partnerschulen gedacht war und es ist ein durchaus trauriger Anlass, dass ihr das Geld nun für die Nothilfe in Nordsyrien bereitstellt. Umso mehr waren wir beeindruckt, dass ihr euch entschieden habt das Geld weiterzugeben. Die Unterstützung wird vor Ort mehr denn je benötigt werden, denn jetzt kommt der Winter und auch die Familien und Kinder aus Girê Spî können nicht zurück in ihre Heimat, denn die Stadt ist weiterhin unter Besatzung türkischer Milizen.

Ein großes Dankeschön also für euer Engagement. Solche Aktionen sind oft ebenso wichtig, wie die materielle Unterstützung, denn sie zeigen, dass die Menschen vor Ort nicht allein gelassen werden!

Mit freundlichen Grüßen

Anita Starosta (Referentin für Nordsyrien, Türkei, Irak)"

Mobilität und Nachhaltigkeit

Diese Umfrage zum Thema „Mobilität und Nachhaltigkeit“ wurde von einer Gruppe aus dem WPP Nachhaltigkeit Jahrgang 9 erstellt. Die ausgewerteten Ergebnisse werden am 6.12 bei „Oldenburg dreht ab“ ausgestellt. Die Schülerinnen und Schüler bitten um rege Teilnahme.........
 
 

Partnerschaftsprojekt „Jîyana Nû – Neues Leben“:

Seit fast fünf Jahren unterstützen die IGS Helene-Lange-Schule und die OBS Eversten gemeinsam engagiert den Wiederaufbau der Schulen in Nordsyrien. Allen Schüler*innen, Eltern und allen anderen Spender*innen gilt ein herzlicher Dank  für die geleisteten Beiträge! Es wurde erneut ein hoher Betrag gesammelt, 22 000 Euro. Doch jetzt sind die Schulen dort verlassen, vielleicht zerstört, und es herrscht erneut Krieg. 

Vorschläge zu einer Verwendung der Spendengelder wurden allen Schüler*innen und Eltern der HLS in einem ausführlichen Brief erläutert: Die Initiator*innen der Partnerschaftsprojekte „Jîyana Nû – Neues Leben“ beider Schulen schlagen vor, die diesjährigen Spendengelder dem Nothilfekonto von „medico international"  zur Verfügung zu stellen. Über ihre Verwendung zur Unterstützung der Menschen in der Region unserer Partnerschulen sind sie in Kontakt mit der zuständigen Mitarbeiterin. Die Kollegien beider Schulen unterstützen diesen Vorschlag geschlossen.

Spender*innen, die einer Verwendung in diesem Sinne nicht zustimmen, wenden Sie sich bitte bis zum 22.11.2019 an die Schule, damit der Betrag zurückerstattet bzw. für einen späteren Zeitpunkt zurückgelegt werden kann. 

Wir halten an der Idee unseres Projektes fest und hoffen sehr, dass es in der Zukunft wieder bessere Zeiten erleben wird!

 

Zum Hintergrund:

Seit dem Beginn der Invasion des türkischen Militärs und der verbündeten islamistischen Milizen am 9. Oktober war u.a. die nordsyrische Grenzstadt Tal Abyad intensiven Luft- und Artillerieangriffen ausgesetzt. Viele der Zivilist*innen sind auf der Flucht, zurzeit steht die Stadt unter türkischer Besatzung. Ihr kurdischer Name ist Girê Spî, und dort steht die Partnerschule der OBS Eversten. 

Am 13. Oktober hat die türkische Luftwaffe angefangen, das Stadtzentrum von Kobanê zu bombardieren und damit auch dort die Bevölkerung in die Flucht getrieben. Kobanê ist nach dem Aufbau erneut von Zerstörung bedroht und jetzt weitgehend verlassen. Inzwischen sind syrisches und russisches Militär in der Stadt angekommen, im Norden und Westen vor der Stadt das Türkische. In Kobanê steht die Partnerschule der IGS Helene-Lange-Schule. 

Obwohl dieser Angriffskrieg lange und öffentlich durch die türkische Regierung angedroht wurde, ist seine Realität ein Schock. Wir wissen nicht, wo sich die Kolleg*innen jetzt aufhalten, die unseren Kolleg*innen beim Besuch der Partnerschulen im letzten Jahr so überzeugend vom Neuaufbau eines demokratischen Erziehungs- und Bildungswesens in dem Gebiet der Selbstverwaltung berichtet haben. Mit ihrer Arbeit hatten sie die Grundlage für ein friedliches, gleichberechtigtes Zusammenleben der verschiedenen Bevölkerungsgruppen in der Region gelegt. Wir wissen nicht, unter welchen Bedingungen bzw. ob sie noch leben.

Nach Schätzungen befinden sich bereits ca. 300 000 Menschen aus der Region auf der Flucht, darunter ca. 70 000 Kinder. Aufgrund des zunehmenden Mangels bei der Grundversorgung und dem Notfalldienst sowie der Bedrohung selbst der Gesundheitseinrichtungen durch militärische Angriffe ist ihre Situation dramatisch. 

Viele internationale Hilfsorganisationen haben ihre ausländischen Mitarbeiter*innen aus dem Gebiet abgezogen. Die Hilfsorganisation "medico international", die seit langem in Koordination mit dem lokalen Kurdischen Roten Halbmond humanitäre Projekte in der Region unterstützt, hat umgehend ein Spendenkonto für die Nothilfe eingerichtet. 

Die Schüler*innen und Lehrkräfte unserer Partnerschulen brauchen jetzt, zusammen mit allen anderen Schutzsuchenden, vor allem das Lebensnotwendige

Dank aus Nicaragua

Die Schüler*innen aus dem jetzigen 7. Jahrgang haben sich im letzen Schuljahr in Gesellschaftslehre mit dem Thema Kinderrechte beschäftigt. Außerdem wurde die Situation von Kindern in verschiedenen Ländern thematisiert. An einem Tag haben die damals Sechtsklässler den Tag auf der Straße verbracht. Durch kleine Dienstleistungen, wie Schuheputzen, kleine Präsente oder künstlerische Vorführungen sammelten die Schüler*innen an zwei Tagen etwa 1500,- €. Dieser Aktionstag fand in Kooperation mit dem Nicaragua-Verein Oldenburg statt, der auch das Stipendiatenprojekt organisiert, an dem fast jede Klasse der HLS teilnimmt. Dabei übernimmt jeweils eine Klasse die Patenschaft für ein Kind in dem Dorf San Francisco Libre in Nicaragua. Durch die vielen Spenden der Passanten in Oldenburg konnten jetzt in San Francisco Libre für die Bibliothek viele neue Kinderbücher angeschafft werden. Vielen Dank an alle engagierten Schüler*innen und Spender*innen.

Mitteilungen Jg. 6

Liebe Eltern und Unterstützer*innen des 6. Jahrgangs,

hier finden Sie aktuelle Informationen zum Schulleben aus den sechsten Klassen.

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Alle wichtigen Informationen zum häuslichen Lernen, weiterhin Aufgaben und Kontaktmöglichkeit zum Jahrgangsteam sind im Forum (Moodle) zu finden.

Freundliche Grüße und gute Gesundheit!

das Jahrgangsteam 6

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ENTER-Projekt: Klasse 6c lässt sich durchs Staatstheater führen

(Ein zusammengestellter Bericht aus Texten von Juri, Rieke G., Lieke und Bjarne)

Die Schüler*innen der Klasse 6c besuchten am 2.3.2020 das Oldenburgische Staatstheater. Sinn des Ganzen war eine Führung hinter die Kulissen. Das Hauptgebäude des Staatstheaters beinhaltet das große Haus, das kleine Haus und einen Spielraum. Außerdem steht am Pferdemarkt noch die Exerzierhalle.

Die Klasse lief um 10:35 Uhr los und kam ungefähr eine halbe Stunde später am Eingang des Theaters an. Als sie eintraten, wurden alle Schüler*innen schon von einer Mitarbeiterin des Theaters erwartet. Sie erklärte der Klasse ein bisschen und stellte der 6c ihrer Führerin vor, die den Rundgang hinter die Kulissen leitete. Als erstes wurde die Klasse in einen kleinen Raum geführt, der Spielraum hieß. Wir setzten uns auf die Sitzbänke und durften Fragen stellen. Auf fast jede Frage gab es eine Antwort. Auf der Bühne standen kunstvolle Gebilde und Musikinstrumente. Das Theaterstück, was dort aufgeführt werden sollte, sollte eine musikalische Lichtshow werden. Von da aus gingen wir weiter in die Holzwerkstatt. Dort wurden gerade Wände für eine Aufführung gebaut. Die Decke in der Tischlerei war sehr hoch – das müsste auch so sein, erklärte die Führerin, denn sonst würde man die großen Wände gar nicht bauen können. Die Tischlerei war sehr geräumig und groß, an der Seite war eine Treppe, die nach oben führte. Als alle dort angekommen waren, sagte die Leiterin, dass hier alte Skulpturen und Statuen aus vergangenen Aufführungen aufbewahrt würden. Die Gruppe stand auf einer zehn Meter langen und zwei Meter breiten Balustrade, von der aus man einen Überblick über die ganze Tischlerei hatte. An der Wand stapelten sich die Figuren, und gegenüber befand sich das Geländer, sodass in der Mitte nur ein schmaler Gang blieb. Von dort aus wurden die Schüler*innen der 6c in einen anderen kleinen Raum über der Tischlerei geführt. Darin wurden die Statuen und Skulpturen in Handarbeit hergestellt. Die meisten Sachen bestanden aus Styropor, damit sie leichter sind und nicht so schnell zerbrechen. Die Mitarbeiterinnen schnitzen mit scharfen Messern das Styropor in die richtige Form. Falls etwas schief geht, benutzen sie Bauschaum und füllen die Lücken aus. Dann ging es nach nebenan in die Metallwerkstatt. Dort stand ein großes, käfigartiges Werk. Es sollte ein Teil von einem Turm werden. Der Raum war nicht so groß wie die Tischlerei. An der Wand hing Werkzeug, und am Ende des Raums befand sich ein Tor, damit man die großen Metallteile auch nach draußen bekommt. Danach gingen wir in die Herrenschneiderei, wo die Kostüme in Handarbeit hergestellt werden, und zwar für jeden Schauspieler maßgeschneidert. Im Herrenfundus werden alle alten Männerkostüme aufbewahrt, sogar ein 180 Jahre altes sieht man. Dort heraus und einen Gang weiter entlang kommt man zu einer Tür mit der Aufschrift „Maske“. Dort werden Perücken aus Echthaar von Mensch und Tier hergestellt. Man sieht Frauen, die Perücken mit Mühe und Sorgfalt herstellen. Geht man ein paar Stockwerke höher, kommt man zur Waffenkammer. Dort liegen echte Waffen und Schwerter. Die Schwerter sind aber stumpf und die Waffen können nicht mehr schießen, damit die Schauspieler nicht verletzt werden. Als letztes ging die Klasse ins große Haus. Hier war alles für ein Konzert aufgebaut. Die Schüler*innen durften sich umgucken, und sogar auf die Bühne. Zum Abschluss machte die 6c ein Foto vor einem Riesen-Skelett aus dem Theaterstück „Faust“. Damit das Foto besser aussieht, wurde eine Windmaschine eingesetzt.

Mittags ging die Klasse wieder zurück zur Schule. Im Klassenraum machten manche noch bei einem Theaterquiz mit, denn man konnte Backstage-Karten gewinnen. Die meisten Schüler*innen der 6c fanden die Theaterführung sehr gut.

© Juri, Rieke G., Lieke und Bjarne aus der 6c

 

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Berichte zur Nordseefahrt

(November 2019)

Die Nordseefahrt liegt zwar schon einige Zeit hinter uns, aber trotzdem möchten wir an dieser Stelle einige ausgewählte Berichte von Schüler*innen der 6c präsentieren, die im Deutschunterricht entstanden sind.

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Klassenfahrt des 6. Jahrgangs auf Spiekeroog

Von Bjarne W.

Der 6. Jahrgang fuhr vom 2.9.19 bis zum 6.9.19 auf Klassenfahrt nach Spiekeroog.

Am 2.9.19 traf sich der sechste Jahrgang der Helene-Lange-Schule unter der Autobahnbrücke am Marschweg in Oldenburg. Dort warteten die Busse. Um 8:30 Uhr fuhren sie ab zum Hafen Neuharlingersiel. Die Fahrt dauerte ca. eine Stunde. Als sie da waren, packten die Schüler*innen die Koffer in einen Container, der aufs Schiff verladen wurde. Die Überfahrt dauerte ca. 45 Minuten.

Als sie auf Spiekeroog waren, gingen sie zum Evangelischen Jugendhof. Bevor die Schüler*innen die Zimmer bezogen, aßen sie zu Mittag. Am Nachmittag machten die 6c und die Hälfte der 6d eine Kutterfahrt. Sie sahen Robben und sie fischten mit einem Fischernetz nach Krabben, Schollen usw. Am Dienstag, den 3.9., machte die 6c eine Wattwanderung. Die Schüler*innen sahen Wattwürmer, Krebse und Muscheln. Nach der Wattwanderung gingen ein paar Schüler*innen ins Dorf, um einzukaufen. Am Nachmittag ging die Klasse 6c an den Strand und spielte Spiele. Am Mittwoch, den 4.9., ging ein Teil der 6c an den Strand, um zu baden. Die Gruppe hatte viel Spaß, doch dann verlor der Lehrer seine Brille im Meer, und sie mussten zum Jugendhof zurück. Am Donnerstag war die 6c im Nationalparkhaus. Dort wurde sie in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe machte ein anderes Projekt, die am Ende vorgestellt wurden. Als die 6c wieder beim Jugendhof war, gab es noch Zeit, um an Schulprojekten zu arbeiten.

Am Freitag, den 6.9., war Abreisetag. Alle packten ihre Koffer, machten ihre Zimmer sauber und packten ihre Koffer in einen Container. Dann hatten alle Schüler*innen noch zwei Stunden Zeit, um ins Dorf zu gehen, bevor die auf die Fähre mussten. Als die in Neuharlingersiel waren, wurden die Koffer in die Busse gepackt. Um 16 Uhr kamen die Busse in Oldenburg an.

 

 

Die Kutterfahrt

Von Juri S.

Bei der Kutterfahrt waren die Klasse 6c und die halbe 6d dabei, außerdem noch Lehrkräfte, zwei Betreuer sowie Kapitän und Steuermann. Wir fuhren am Montag, den 2.9.19, vom Hafen bis zu den Seerobbenbänken über die Nordsee gefahren.

Um 14 Uhr kamen wir auf Spiekeroog am Hafen an, stiegen auf den Kutter und fuhren los. Das Boot war nicht so groß und es war ein bisschen eng. In der Mitte des Bootes stand ein kleines Becken mit Wasser, in dem man Krabben, Fische und einen kleinen Oktopus beobachten konnte. Außerdem wurde ein kleines Fischernetz ins Wasser gelassen. Nach zehn Minuten wurde das Netz vom Fischer wieder hochgeholt, und es waren viele Meerestiere darin.

Am Ende der Fahrt sahen wir Seerobben, die sehr nah am Boot waren. Die Kutterfahrt war ein Projekt der Schule und hat viel Spaß gemacht. Ich habe viel gelernt.

 

 

 

Die Wattwanderung

Von Nardin W. H.

Am Dienstag, den 3.9.19, unternahmen wir, die Klasse 6c, auf Spiekeroog eine Wattwanderung.

Grund für die Wattwanderung war ein Nordseeprojekt an unserer Schule. Zusammen mit unserer Wattführerin Frau Horn liefen wir im Watt. Während unserer Tour konnten wir verschiedene Tiere, die im Watt leben, beobachten. Dazu gehörten Herzmuscheln, Wattwürmer und Krebse. Einige Krebse waren jedoch schon tot.

Nach ca. zwei Stunden endete unsere Tour und wir liefen zurück zur Jugendherberge.

 

 

Müll sammeln auf Spiekeroog

Von Linus T.

Die Klasse 6c war vom 2.9.2019 bis zum 6.9.2019 auf Klassenfahrt, und an einem Nachmittag sammelte eine kleine Gruppe der Schüler Müll am Strand von Spiekeroog.

M., St., D., J., J. und L. sammelten am 5.9.2019 von 11 Uhr bis 12 Uhr Plastikmüll am Strand, um ihn dann in einem Müllsack zu verstauen. Wir wollten der Umwelt etwas Gutes tun, indem wir Müll sammelten.

Am Ende hatten wir den Müllsack voll bis oben gefüllt und so den Strand zumindest etwas gesäubert. Dies erfüllte uns mit Stolz.

 

 

Brillenverlust auf Spiekeroog

Von Frederik N.

Am 4.9.19 nachmittags verlor Herr V. seine Brille im Meer.

Die halbe Klasse 6c war mit Herrn V. in der Nordsee baden. Er wurde von einer hohen Welle überrascht und verlor dabei seine Brille. Die Schüler*innen suchten mit ihm nach der Brille, aber ohne Erfolg. Er musste sich für die letzten zwei Tage der Klassenfahrt noch Kontaktlinsen kaufen.

Als wir wieder in Oldenburg waren, kaufte Herr V. sich eine neue Brille.

 

Projektwoche 2019 - #Veränderung

Politisch, gesellschaftskritisch, kreativ und handwerklich setzten sich Schüler*innen und Lehrer*innen der Helene-Lange-Schule vom 27. Juni bis zum 01. Juli 2019 mit dem #Veränderung in 46 Arbeitsgruppen auseinander. Wir beschäftigten uns u.a. mit politischen Bewegungen, die einen gesellschaftlichen Wandel erreichen wollen, wie der Frauenbewegung, der Bürgerrechtsbewegung in den USA oder der Fridays-For-Future Bewegung.

In dem „Poetry Project“ verfassten Schüler*innen Texte zu Ihren Fluchterfahrungen. Der Wandel verschiedener geschichtlicher Aspekte, wie z.B. die Entwicklung der Mode sowie der Kunstbegriff,  wurde in eigenen künstlerischen Werkern umgesetzt.  Auf satirische Weise setzte sich das Theaterprojekt mit Umweltproblematiken auseinander. Auch brachten die Schüler*innen eine sichtbare Veränderung in die Gestaltung des Schulgeländes ein. Aus Pallettenholz wurden z.B. Kräuterinseln gebaut, Sitzbänke und Tische wurden lackiert und das Fußballfeld neu eingezeichnet.

Diese und viele weitere Projekte wurden zum Abschluss im Rahmen einer großen Präsentation Eltern, Lehrer*innen und Freund*innen unserer Schule vorgestellt.

Wir bedanken uns bei allen für diesen vielfältigen, kreativen und anregenden Austausch.

 

Schüler*innen unserer Schule haben sich mit Unterstützung durch die Gewässerschutzstiftung des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) gemeinsam mit dem Oldenburger Medienprojekt Werkstatt Zukunft in der Projektwoche mit dem Thema „Wasser – Lebensgrundlage und tödliche Gefahr“ auseinandergesetzt. 

Am Dienstag, den 2. Juli 2019, ab 9.45 Uhr wurden in einer öffentlichen Schul-Veranstaltung im II. Stock im Gebäude B der Helene-Lange-Schule, Marschweg 38, die Ergebnisse des Projektes vorgestellt. Wie viel Wasser verbrauchen wir und wofür benötigen wir Wasser? Wie ist die landwirtschaftliche Sicht auf das hiesige Wasser? Was ist die Haaren-Wasseracht und welche Rolle spielt der NLWKN? Gibt es Ebbe und Flut in Oldenburg? 

Diese Fragen und noch viele mehr haben sich Schüler*innen der Jahrgänge sechs bis zehn in vier Projekttagen erarbeitet. Antworten erhalten Sie am Dienstag, den 2. Juli 2019, ab 9.45 Uhr in der Helene-Lange-Schule. Die Veranstaltung wird von Werkstatt Zukunft als TV-Sendung aufgezeichnet, ins Internet gestellt und von dem Oldenburger Bürgersender Oeins gesendet.

Die Fotos zeigen Schüler*innen beim Dreh eines Beitrags für die Sendung mit Hartmut Lueken, Geschäftsführer der Haaren-Wasseracht am Hochwasser-Rückhaltebecken in Petersfehn und im Gespräch mit Ulrike Pasedag vom Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) beim Erkunden der Haaren-Niederung.

Zu Besuch bei Bulle und Bär

Die Schülerredaktion durfte einen Tag lang hinter die Kulissen der Frankfurter Wertpapierbörse blicken. Es ist faszinierend, was an so einem Handelsplatz alles passiert.

Vor dem Börsengebäude mit seinem ehrwürdigen Säulenportal begrüßen uns ein bronzener Bulle und ein Bär. Der Bulle symbolisiert steigende Aktienkurse, der Bär fallende. Diese Skulpturen sind so etwas wie das Wahrzeichen der Börse in Frankfurt am Main. Sie ist die größte der sieben deutschen Wertpapierbörsen. Das sind sozusagen Marktplätze für Aktien & Co (Aktien -> handelsblattmachtschule.de/glossar). Als die Frankfurter Wertpapierbörse 1879 in ihren derzeitigen Standort umzog standen sich Käufer und Händler hier tatsächlich noch gegenüber. Heutzutage läuft der Großteil des Wertpapierhandels aber natürlich über vollelektronische Computersysteme und wird von den so genannten „Spezialisten“ überwacht.

Von zentraler Bedeutung im Aktienmarkt ist der Deutsche Aktien Index (DAX). Hier sind die 30 größten an der Börse gehandelten deutschen Aktiengesellschaften (AG) gelistet. Solch eine AG ist ein Unternehmen, das verschiedenen Personen (Aktionären) gehört. Wenn Aktien einer AG zum ersten Mal über die Börse gehandelt werden (Börsengang), wird das in Frankfurt mit einem „Opening Bell Event“ gefeiert. Ein Unternehmensvertreter läutet im Handelsraum der Börse dann zum Start die Börsenglocke.

Aktuell baut die Deutsche Börse ihr Besucherzentrum um. Wir konnten es bei unserem Besuch bereits exklusiv über Virtual-Reality-Brillen erkunden. Wenn das Zentrum Anfang 2020 fertig ist, werden Besucher jeden Alters hier in einer interaktiven Ausstellung eine Menge über die Aktienkultur und das Geschehen am Aktienmarkt erfahren. Dies geschieht unter anderem mit sechs Meter langen Touch-Screens, historischen Exponaten (z.B. die alten Handelsschranken) und einem exklusiven Blick aufs Börsenparkett, also dem eigentlichen Handelsraum.

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Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
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Sekretariat:

  • Telefon: 0441 / 95016-11
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