Projektwoche 2019 - #Veränderung

Politisch, gesellschaftskritisch, kreativ und handwerklich setzten sich Schüler*innen und Lehrer*innen der Helene-Lange-Schule vom 27. Juni bis zum 01. Juli 2019 mit dem #Veränderung in 46 Arbeitsgruppen auseinander. Wir beschäftigten uns u.a. mit politischen Bewegungen, die einen gesellschaftlichen Wandel erreichen wollen, wie der Frauenbewegung, der Bürgerrechtsbewegung in den USA oder der Fridays-For-Future Bewegung.

In dem „Poetry Project“ verfassten Schüler*innen Texte zu Ihren Fluchterfahrungen. Der Wandel verschiedener geschichtlicher Aspekte, wie z.B. die Entwicklung der Mode sowie der Kunstbegriff,  wurde in eigenen künstlerischen Werkern umgesetzt.  Auf satirische Weise setzte sich das Theaterprojekt mit Umweltproblematiken auseinander. Auch brachten die Schüler*innen eine sichtbare Veränderung in die Gestaltung des Schulgeländes ein. Aus Pallettenholz wurden z.B. Kräuterinseln gebaut, Sitzbänke und Tische wurden lackiert und das Fußballfeld neu eingezeichnet.

Diese und viele weitere Projekte wurden zum Abschluss im Rahmen einer großen Präsentation Eltern, Lehrer*innen und Freund*innen unserer Schule vorgestellt.

Wir bedanken uns bei allen für diesen vielfältigen, kreativen und anregenden Austausch.

 

Schüler*innen unserer Schule haben sich mit Unterstützung durch die Gewässerschutzstiftung des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) gemeinsam mit dem Oldenburger Medienprojekt Werkstatt Zukunft in der Projektwoche mit dem Thema „Wasser – Lebensgrundlage und tödliche Gefahr“ auseinandergesetzt. 

Am Dienstag, den 2. Juli 2019, ab 9.45 Uhr wurden in einer öffentlichen Schul-Veranstaltung im II. Stock im Gebäude B der Helene-Lange-Schule, Marschweg 38, die Ergebnisse des Projektes vorgestellt. Wie viel Wasser verbrauchen wir und wofür benötigen wir Wasser? Wie ist die landwirtschaftliche Sicht auf das hiesige Wasser? Was ist die Haaren-Wasseracht und welche Rolle spielt der NLWKN? Gibt es Ebbe und Flut in Oldenburg? 

Diese Fragen und noch viele mehr haben sich Schüler*innen der Jahrgänge sechs bis zehn in vier Projekttagen erarbeitet. Antworten erhalten Sie am Dienstag, den 2. Juli 2019, ab 9.45 Uhr in der Helene-Lange-Schule. Die Veranstaltung wird von Werkstatt Zukunft als TV-Sendung aufgezeichnet, ins Internet gestellt und von dem Oldenburger Bürgersender Oeins gesendet.

Die Fotos zeigen Schüler*innen beim Dreh eines Beitrags für die Sendung mit Hartmut Lueken, Geschäftsführer der Haaren-Wasseracht am Hochwasser-Rückhaltebecken in Petersfehn und im Gespräch mit Ulrike Pasedag vom Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) beim Erkunden der Haaren-Niederung.

Zu Besuch bei Bulle und Bär

Die Schülerredaktion durfte einen Tag lang hinter die Kulissen der Frankfurter Wertpapierbörse blicken. Es ist faszinierend, was an so einem Handelsplatz alles passiert.

Vor dem Börsengebäude mit seinem ehrwürdigen Säulenportal begrüßen uns ein bronzener Bulle und ein Bär. Der Bulle symbolisiert steigende Aktienkurse, der Bär fallende. Diese Skulpturen sind so etwas wie das Wahrzeichen der Börse in Frankfurt am Main. Sie ist die größte der sieben deutschen Wertpapierbörsen. Das sind sozusagen Marktplätze für Aktien & Co (Aktien -> handelsblattmachtschule.de/glossar). Als die Frankfurter Wertpapierbörse 1879 in ihren derzeitigen Standort umzog standen sich Käufer und Händler hier tatsächlich noch gegenüber. Heutzutage läuft der Großteil des Wertpapierhandels aber natürlich über vollelektronische Computersysteme und wird von den so genannten „Spezialisten“ überwacht.

Von zentraler Bedeutung im Aktienmarkt ist der Deutsche Aktien Index (DAX). Hier sind die 30 größten an der Börse gehandelten deutschen Aktiengesellschaften (AG) gelistet. Solch eine AG ist ein Unternehmen, das verschiedenen Personen (Aktionären) gehört. Wenn Aktien einer AG zum ersten Mal über die Börse gehandelt werden (Börsengang), wird das in Frankfurt mit einem „Opening Bell Event“ gefeiert. Ein Unternehmensvertreter läutet im Handelsraum der Börse dann zum Start die Börsenglocke.

Aktuell baut die Deutsche Börse ihr Besucherzentrum um. Wir konnten es bei unserem Besuch bereits exklusiv über Virtual-Reality-Brillen erkunden. Wenn das Zentrum Anfang 2020 fertig ist, werden Besucher jeden Alters hier in einer interaktiven Ausstellung eine Menge über die Aktienkultur und das Geschehen am Aktienmarkt erfahren. Dies geschieht unter anderem mit sechs Meter langen Touch-Screens, historischen Exponaten (z.B. die alten Handelsschranken) und einem exklusiven Blick aufs Börsenparkett, also dem eigentlichen Handelsraum.

Bericht über die OLMUN 2019

14 Schülerinnen und Schüler vertreten die Helene-Lange Schule auf der diesjährigen OLMUN (Oldenburg Model United Nations), die vom 18. – 21.6. in Oldenburg stattfindet. Unsere SchülerInnen sind in diesem Planspiel die Delegierten von Mali, Myanmar und Peru sowie von Greenpeace. Schülerinnen und Schüler aus ganz Europa und Übersee simulieren eine Generalversammlung der Vereinten Nationen, die unter dem Motto “Off to a new beginning - Moving beyond borders““ steht. Hierbei wird ein breiter Strauß von Themen behandelt: es geht u.a. um die Prävention und die Kontrolle von Epidemien, die Freiheit und Unabhängigkeit der Presse, den Schutz von Zivilisten in Kriegsgebieten und um die politische Lage in Venezuela. Unsere Abiturientin Tomke Gerdes ist in diesem Jahr Mitglied im exklusiven Sicherheitsrat und unser Abiturient Stefan Gottschalk hat die besondere Ehre, auf der Eröffnungssitzung eine “opening speech“ zu halten. Die SchülerInnen diskutieren in der Konferenzsprache Englisch noch bis Freitag und haben abends in einem interessanten Rahmenprogramm die Möglichkeit, zu neuen und spannenden Begegnungen zu kommen.

Erdkunde Exkursion 

Wir, der Erdkunde Leistungskurs, fuhren am Mittwoch (12.06.2019) in Richtung Ruhrgebiet los. Nachdem wir unsere Zimmer im Oberhausener Hostel bezogen hatten, besichtigten wir die alte Zelle „Zollverein“ in Essen. 

Unser Guide, Achim Schröder, führte uns durch die stillgelegte Zeche und Molkerei. Durch diesen Besuch konnten wir unser Wissen zum Thema Ruhrgebiet vertiefen. Hier wurde uns zum ersten Mal die damalige Wichtigkeit des industriellen Sektors wirklich bewusst. Außerdem erkannten wir, wie anstrengend die Arbeit in einem Bergwerk ist, und entschieden einstimmig, dass die Arbeit als Bergarbeiter für keinen von uns etwas wäre, auch in der heutigen Zeit nicht. Durch die Führung fanden wir heraus, dass Kohle in unglaublich vielen alltäglichen Gegenständen ist, wie beispielsweise Mascara oder Zahnpasta. Des Weiteren wurden uns verschiedene Auswirkungen auf die Umwelt gezeigt und wie sie das damalige Leben änderten.

Nach der Besichtigung der Zeche aßen wir gemeinsam Abendbrot und ließen den Abend gemütlich ausklingen.

Den nächsten Tag starteten wir mit einem gemeinsamen Frühstück und steuerten dann mit dem Regionalverband Ruhr viele verschiedene Standorte (Tetraeder Bottrop, Thyssenkrupp,…) an und schauten uns die Ergebnisse des Strukturwandels im Rahmen der Tertiärisierung an, z.B. wurden alte Industriegelände zu Grünanlagen, Open-Air Kinos, Konzerthallen, Galerien, Tauchbecken und sogar zu Hochzeitslocations. 

Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass sich der Ruf der Ruhrgebiets im Zusammenhang mit dem Strukturwandel verändert und verbessert hat. Es kommen Universitäten, Touristen, Firmen und Unternehmen in die Region und lassen diese dadurch attraktiver für weitere Unternehmen wirken. Familien lassen sich im Ruhrgebiet nieder und kommen in Regionen mit vielen verschiedenen, oft einzigartigen Möglichkeiten, um sich zu entfalten.

Als Fazit lässt sich sagen, dass uns allen die Exkursion sehr gut gefallen hat und wir trotz der körperlichen Anstrengungen (so viele Treppenstufen…) theoretisch vermitteltes Wissen mit in der Praxis erlebten Eindrücken verknüpfen konnten und wir uns schon auf die nächste Exkursion freuen.

Alicia B., Annika K, Lilly W., Liv N., Emma B., Eefke H. E

Mit bewegenden Abschiedsreden, einem üppigen Buffet und ausgelassenem Tanz wurden unsere südafrikanischen Gäste von der Sanctor High School und der Willow Academy in Port Elizabeth, Südafrika am Donnerstag, 28.3. von allen Teilnehmenden und Unterstützern der Austauschbegegnung herzlich verabschiedet. Zweieinhalb ereignisreiche Wochen gekennzeichnet durch intensive Arbeit am Gartenthema, gemeinsame Workshops, Unterrichtsbesuche und Exkursionen formten aus beiden Gruppen eine vertrauensvolle Gemeinschaft. Nun beginnt die letzte Etappe des auf drei Jahre angelegten Projektzyklus unser drei Partnerschulen zum Thema "Seeding is Feeding", der im Juni 2020 mit einem geplanten Gegenbesuch von Schülerinnen und Schülern in Port Elizabeth seinen Abschluss finden soll.

Zu dem außerordentlichen Erfolg dieser durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ geförderten Austauschbegegnung haben erneut viele unterstützende und helfende Hände beigetragen. So hat die Umweltstiftung Weser-Ems unsere beiden Anzuchthäuser und das Tomatendach finanziert. Einen herzlichen Dank an alle Familien für die liebevolle Unterbringung und Versorgung der Gäste, an Novy Blignaut, Wesley Blignaut, Kelly Abrahams und Valene Rockmann für die Koordinierung auf südafrikanischer Seite, an Christiane Pasternak, Gesine Multhaupt, Nicole Rademacher und die Inklusionsschüler für das Catering zur Begrüßung und die Mitarbeit während der Gartentage, an Christa Beime und Thomas Myslik für die Begleitung während der Anreise aus Frankfurt, an Nicole Guenther und Lea Carstens für die Leitung der ENSA-Workshops, an alle Kolleginnen und Kollegen, die ihren Unterricht für die Gäste geöffnet haben, an Jens Engler für die tatkräftige Anleitung beim Bau des Tomatendaches, an das Team um Dominik Drees auf dem Eekenhof Varel, an Frau Elke Haase von Piccoplant Oldenburg, an eine stets unterstützend wirkende Schulleitung und ein verständnisvolles und nachsichtiges Kollegium. Und nicht zuletzt einen großen Dank an alle mitwirkenden Schülerinnen und Schüler auf südafrikanischer und deutscher Seite, die durch ihr tatkräftiges, selbstständiges, motiviertes und wertschätzendes Engagement diese Begegnung erst lebendig und außergewöhnlich gemacht haben.

Diese überwältigende Unterstützung lässt das Team des Vereins "Partnerschaft schafft Energie - partnership creates power e.V." bestehend aus Maida Pech, Birgit Stalling, Christiane Pasternak und Remo Jauernik zuversichtlich das Wiedersehen in Südafrika 2020 planen.

Lesen Sie auch unseren Artikel in der NWZ.

 

 

Heute (Samstag, 23.3.2019) haben wir mit unserer AG für Akzeptanz und Gleichberechtigung am ersten Oldenburger Vernetzungstag der "Schulen mit Courage" bei IBIS e.V. teilgenommen. 

Nach einem gemeinsamen Start in Form eines Vortrags und einer Diskussion zum Thema Diskriminierung wurde sich in zwei verschiedenen Workshops kreativ mit dem Thema Diskriminierung auseinandergesetzt. Eine Gruppe verfasste Texte, die andere malte Acrylbilder. Während der Workshops und dem gemeinsamen Mittagsessen gab es viel Zeit für Austausch, Diskussionen und ein Kennenlernen der anderen Schulen. Vertreten waren die OBS Eversten, OBS Osternburg sowie die Waldschule Hatten. Wir hoffen, dass beim nächsten Treffen auch weitere Oldenburger Schulen teilnehmen und wir die vielen gemeinsamen Ideen auch umsetzen können.

Der neunte Jahrgang beschäftigt sich momentan mit dem Thema „Nationalsozialismus“. Am 13. März 2019 besuchte der gesamte Jahrgang daher das ehemalige Konzentrationslager Esterwegen. Zunächst wurde in einem Vortrag die Zeit des Nationalsozialismus näher beleuchtet. Unter anderem wurden dabei auch Geschichten von überlebenden Inhaftierten erzählt, aber auch die Lebenssituation der Gefangenen im Lager selbst dargestellt. Anders als in anderen Lagern wurden die Inhaftierten, zunächst politische Gegner des NS-Regimes, nicht systematisch umgebracht. Doch Folter, die unsägliche Zwangsarbeit im Moor und die Schikanen der Wachleute etc. bestimmten das Leben der Gefangenen.

Mit den Themen der Zwangsarbeit, aber auch der Flucht und Migration, beschäftigte sich ebenfalls das Projekt von Werkstattfilm. Mit dem Projekt „Lokale Geschichte entdecken“ starteten im November 2017 eine Gruppe von zehn Teilnehmern damit, sich durch Bücher, Film- und Fotomaterial durchzuarbeiten. Ziel war es, mehr über den Alltag von verfolgten Menschen in Oldenburg während der NS-Zeit zu erfahren. Themen wie jüdisches Leben in Oldenburg oder auch das Leben von Sinti und Roma wurden so dokumentiert. Die Ausstellung führt zurück in die Oldenburger Vergangenheit, eine Vergangenheit, über die viele Menschen lange Zeit nicht so gerne gesprochen haben. Denn auch in Oldenburg wurde Zwangsarbeit verrichtet, besonders um spezielle Bauvorhaben zu unterstützen, u.a. den Bau des Hochbunkers an der Moslestraße. Nicht jedem Oldenburger ist das bewusst.

Die Dokumentation gibt einen schonungslosen Einblick darüber, wie Menschen verfolgt, ausgebeutet und auch ermordet wurden. Sie vermittelt einen Einblick darüber, wie Menschen in Oldenburg während der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben, um ihr Überleben gekämpft haben und vielleicht sogar ihr Leben verloren haben.

(Lynn Eichhorn, 9c)

Das Konzentrationslager Esterwegen wurde schon kurz nach der Machtergreifung Hitlers gebaut sowie in Betrieb genommen. Es war, nach Dachau, das größte Arbeitslager der Nationalsozialisten und dort konnten 2000, später 3500, „Schutzhäftlinge“ inhaftiert werden. Später wurde es noch von der britischen Besatzungsmacht als Internierungslager und von der Bundeswehr als Depot genutzt und diesen historischen Ort haben wir besucht.

Der Tag fing mit einer Präsentation des Gedenkstättenleiters an. Diese begann mit dem Grundgesetz und Herr Schwarte berichtete, dass wir alle den Artikel 1 „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ kennen, aber dieser und die weiteren ersten siebzehn Artikel des Grundgesetzes, zu dieser Zeit nicht existierten bzw., dass Hitler sich die Notverordnungen des Art. 48 der Weimarer Verfassung zu Nutze machte, um die Macht überhaupt zu ergreifen und sie  behalten zu können. Weiter ging es mit den Zielen Hitlers sowie den willkürlichen Gründen für die Inhaftierungen und damit, dass es für viele Häftlinge nicht einmal eine Anklageschrift gab. Außerdem erzählte der Referent uns etwas über allgemeine Regelungen im Lager und ließ uns in das Häftlings- und Widerstandslied „Wir sind die Moorsoldaten“ reinhören, welches im Konzentrationslager Börgermoor geschrieben wurde. Am Ende ging es noch einmal um Carl von Ossietzky, einem der bekanntesten Häftlinge des Lagers, welcher schon zu Zeiten der Weimarer Republik Kritik äußerte und die Republik gegen rechts verteidigte. Dies machte ihn zu einem gefährlichen Gegner des NS-Regimes, weshalb er verhaftet worden ist.

Straßenkindertag im 6. Jahrgang

Der 6. Jahrgang der Helene-Lange-Schule war vom 28.1. - 29.1.19 von jeweils 10-15 Uhr in der Oldenburger Innenstadt am Leffers-Eck. Dort wurden Spenden für den Nicaraguaverein Oldenburg von den Schüler*innen gesammelt. Der 6. Jahrgang hat insgesamt 1500,- € für den Nicaragua-Verein Oldenburg eingesammelt. Im Unterricht wurde unter anderem besprochen, worum es beim Nicaragua-Projekt geht. Es wurde aber auch in den Fächern Gesellschaftslehre und Religion/Werte und Normen unter dem Oberthema „Kinder in der Welt“ zu Kinderrechten, Formen der Kinderarbeit, Kinderarmut u.a. Themen gearbeitet. Im Vorfeld des Straßenkindertages haben wir auch geübt, wie man die Passant*innen anspricht und welche Informationen wir ihnen geben sollen, wenn sie fragen, wofür sie eigentlich spenden sollen. Im Unterricht und in den Pausen wurden zuvor kleine Geschenke wie z.B. Hexentreppen, Armbänder u.a. gebastelt. Der Nicaragua-Verein hatte einen Info-Stand in der Fußgängerzone, dort wurden Passant*innen über das Projekt informiert, während die Schüler*innen mit Spendendosen durch die Innenstadt gelaufen sind. Außerdem haben die Klassen musiziert, gesungen und kleine Kunststücke gezeigt. Die meisten Passant*innen waren freundlich, doch manche haben die Schüler*innen auch einfach ignoriert. Das Spendensammeln hat den Schüler*innen viel Spaß gemacht. Die Spenden gehen über den Nicaraguaverein direkt nach Nicaragua und werden dort gezielt in Projekte gesteckt, die dort Kindern und Erwachsenen helfen werden.
Informationen zum Nicaragua Verein Oldenburg finden Sie: http://www.nicaraguaverein-oldenburg.de

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Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
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