„Das Konzert der HLS kurz vor den Osterferien in der Garnisonkirche war ein wahnsinniger Erfolg. Alle Plätze waren ausverkauft, wir bekamen riesigen Applaus, das Publikum war begeistert und alles lief wie geplant.“

So oder ähnlich sollte der Text ursprünglich einmal aussehen. Aber dank Corona kam alles ganz anders…

Das Konzert ist nämlich ausgefallen - aber so richtig ausgefallen irgendwie auch nicht. Wir haben nämlich einfach alles online gemacht. Jeder aus der Instrumentengruppe nahm das Ensemblestück auf und die Instrumentallehrer*innen schnitten es zusammen. Das war eine ganz schöne Herausforderung. Man musste nämlich im gleichen Tempo, mit Kopfhörer im Ohr spielen und gleichzeitig versuchen, eine halbwegs vernünftige Aufnahme zu erstellen. Trotzdem sind dabei aber schöne Audiofiles und Filme entstanden. So haben wir immerhin eine Erinnerung geschaffen, die bleibt.

Das Publikum hat uns aber doch etwas gefehlt.

Ina Schiller, 7a

Ode an die Freude

„Ode an die Freude“ – Balkonkonzert der 7a

Dieser Bericht soll euch informieren,

wie wir gemeinsam musizieren.

Die 7a, das sind wir,

Frau Vogt und Herrn Burchards, die kennt ihr.

Und damit sind wir – Respekt –

komplett bei dem gemeinsamen Projekt.

Das Projekt hatte das Ziel,

gemeinsam und im großen Stil,

uns trotz Corona zu verbinden

und musikalisch zu erfinden.

Am 7.5., 16:00 Uhr,

ertönte von Balkon und Flur

und Baum und Garten, Zimmer, Pool,

manch im Stehen, manch auf dem Stuhl,

die „Ode an die Freude“ laut

- alle haben sich getraut!

Wunderschön hörte es sich an,

Applaus gab´s auch von nebenan.

Saxophon, Bass und Trompete,

Posaune, Flöte und Klarinette,

Gitarre und Klavier,

all das waren wir!

Die Filme hat die Familie gemacht,

bei Falschversuchen wurde viel gelacht!

Jetzt ist der liebe Boris dran,

das ist unser Videozusammenschnittfachmann:

Das Video perfekt zu schneiden

und dabei Fehler zu vermeiden.

Das fertige Ergebnis, das seht ihr,

im Video, klickt einfach hier.

Ein Gedicht von Wolke Kluck, 7a

Auch wenn gemeinsame Proben momentan nicht möglich sind, greifen die Schüler*innnen der Band trotzdem zum Instrument. Zunächst wurden einige Improvisationen zu einem Blues gespielt, bald soll ein konkretes Stück geprobt und aufgenommen werden.

OJC digital

Oldenburger Jugendchor singt weiter:

Da in dieser Zeit natürlich auch nicht an gemeinsame Chorproben zu denken ist, sangen die Sänger*innen des Oldenburger Jugendchors einfach digital weiter. Viele beteiligten sich an dem Projekt, das Lied „Thank you for the music“, welches eigentlich live bei KuMu20 präsentiert werden sollte, aufzunehmen. Die Stimmen wurden zusammengefügt und so hat man zumindest im Ergebnis einen Chorklang produzieren können.

Die Schüler*innen der Klasse 6c besuchten am 2.3.2020 das Oldenburgische Staatstheater. Sinn des Ganzen war eine Führung hinter die Kulissen. Das Hauptgebäude des Staatstheaters beinhaltet das große Haus, das kleine Haus und einen Spielraum. Außerdem steht am Pferdemarkt noch die Exerzierhalle.

Die Klasse lief um 10:35 Uhr los und kam ungefähr eine halbe Stunde später am Eingang des Theaters an. Als sie eintraten, wurden alle Schüler*innen schon von einer Mitarbeiterin des Theaters erwartet. Sie erklärte der Klasse ein bisschen und stellte der 6c ihrer Führerin vor, die den Rundgang hinter die Kulissen leitete. Als erstes wurde die Klasse in einen kleinen Raum geführt, der Spielraum hieß. Wir setzten uns auf die Sitzbänke und durften Fragen stellen. Auf fast jede Frage gab es eine Antwort. Auf der Bühne standen kunstvolle Gebilde und Musikinstrumente. Das Theaterstück, was dort aufgeführt werden sollte, sollte eine musikalische Lichtshow werden. Von da aus gingen wir weiter in die Holzwerkstatt. Dort wurden gerade Wände für eine Aufführung gebaut. Die Decke in der Tischlerei war sehr hoch – das müsste auch so sein, erklärte die Führerin, denn sonst würde man die großen Wände gar nicht bauen können. Die Tischlerei war sehr geräumig und groß, an der Seite war eine Treppe, die nach oben führte. Als alle dort angekommen waren, sagte die Leiterin, dass hier alte Skulpturen und Statuen aus vergangenen Aufführungen aufbewahrt würden. Die Gruppe stand auf einer zehn Meter langen und zwei Meter breiten Balustrade, von der aus man einen Überblick über die ganze Tischlerei hatte. An der Wand stapelten sich die Figuren, und gegenüber befand sich das Geländer, sodass in der Mitte nur ein schmaler Gang blieb. Von dort aus wurden die Schüler*innen der 6c in einen anderen kleinen Raum über der Tischlerei geführt. Darin wurden die Statuen und Skulpturen in Handarbeit hergestellt. Die meisten Sachen bestanden aus Styropor, damit sie leichter sind und nicht so schnell zerbrechen. Die Mitarbeiterinnen schnitzen mit scharfen Messern das Styropor in die richtige Form. Falls etwas schief geht, benutzen sie Bauschaum und füllen die Lücken aus. Dann ging es nach nebenan in die Metallwerkstatt. Dort stand ein großes, käfigartiges Werk. Es sollte ein Teil von einem Turm werden. Der Raum war nicht so groß wie die Tischlerei. An der Wand hing Werkzeug, und am Ende des Raums befand sich ein Tor, damit man die großen Metallteile auch nach draußen bekommt. Danach gingen wir in die Herrenschneiderei, wo die Kostüme in Handarbeit hergestellt werden, und zwar für jeden Schauspieler maßgeschneidert. Im Herrenfundus werden alle alten Männerkostüme aufbewahrt, sogar ein 180 Jahre altes sieht man. Dort heraus und einen Gang weiter entlang kommt man zu einer Tür mit der Aufschrift „Maske“. Dort werden Perücken aus Echthaar von Mensch und Tier hergestellt. Man sieht Frauen, die Perücken mit Mühe und Sorgfalt herstellen. Geht man ein paar Stockwerke höher, kommt man zur Waffenkammer. Dort liegen echte Waffen und Schwerter. Die Schwerter sind aber stumpf und die Waffen können nicht mehr schießen, damit die Schauspieler nicht verletzt werden. Als letztes ging die Klasse ins große Haus. Hier war alles für ein Konzert aufgebaut. Die Schüler*innen durften sich umgucken, und sogar auf die Bühne. Zum Abschluss machte die 6c ein Foto vor einem Riesen-Skelett aus dem Theaterstück „Faust“. Damit das Foto besser aussieht, wurde eine Windmaschine eingesetzt.

Mittags ging die Klasse wieder zurück zur Schule. Im Klassenraum machten manche noch bei einem Theaterquiz mit, denn man konnte Backstage-Karten gewinnen. Die meisten Schüler*innen der 6c fanden die Theaterführung sehr gut.

© Juri, Rieke G., Lieke und Bjarne aus der 6c

Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 7 fertigten im Kunstunterricht mit großer Kreativität olympiareife Drahtfiguren. Viel Spaß beim Raten der Sportarten....

Ein Bericht der Instrumentengruppen der 7a:

Am letzten Donnerstag standen wir vor einer ganz neuen Herausforderung: 

Unser Instrumentalunterricht fand zum ersten Mal online statt. Wie das lief, davon wollen wir euch hier berichten.

 

Bassistinnen:

Kann man von zu Hause aus, ganz bequem, ohne irgendwo hinzugehen, von einem Profi Unterricht auf unserem E-Bass bekommen? Diese Frage haben wir uns gestellt und die Antwort ist: Ja – es geht und es macht viel Spaß!!

Es war eine neue Erfahrung, die wir bei unserem ersten digitalen Instrumentalunterricht gemacht haben. Erstaunlich, was für eine tolle Qualität der Bassklang und auch das gute Bild hatten. Es entstand der Eindruck, die anderen sitzen direkt von einem – dabei waren sie ja – wo auch immer. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, die Stunde in zwei Teile zu teilen, damit jede von uns auch einmal Einzelunterricht genießen durfte. Und das Beste an der ganzen Sache ist: Wir können uns trotz Corona treffen (zumindest digital) und das tut mal richtig gut! 

Von Tove und Ina

 

Gitarrist*innen:

Letzte Woche hatten wir zum ersten Mal Instrumentalunterricht über den Big Blue Button. Zunächst war alles sehr chaotisch, da wir Probleme mit dem Programm hatten. Als wir in dem einen Raum waren, waren die Lehrer*innen in dem anderen Raum und als Frau Vogt uns glücklicherweise gefunden hatte, war Marvin immer noch in dem anderen und kam dort irgendwie nicht raus… :) Als wir es endlich geschafft hatten, uns zu treffen, war es schon zu spät und wir mussten den Unterricht auf den nächsten Tag verschieben. Letztendlich hatten wir aber sehr viel Spaß und freuen uns auf den nächsten Unterricht. 

Von den Gitarren

 

Schlagzeugerinnen:

Hallo zusammen! Wir, die Schlagzeugerinnen der 7a, Tomma, Anni und Myra wollen euch heute von unseren Erfahrungen mit unserem tollen Online-Instrumental-Unterricht bei Tristan Pargmann berichten. Jede einzelne von uns wird sich dazu äußern.

Tomma: ,,Ich finde den Online-Unterricht ganz okay. Am Anfang war es recht schwer sich einzufinden, aber letztendlich war alles gut :) und ich bin gut klar gekommen. Zu Anfang habe ich Tristan zum Beispiel nicht gehört, doch nach ein paar Minuten ging es dann doch. Damit Tristan mich im Online-Chat sehen konnte, musste ich das IPad von meiner Mutter in unserem Schlagzeugkeller auf eine Leiter stellen. Ziemlich wackelig, das Ganze … :)”

Anni: ,,Ich persönlich finde den Online-Unterricht gut. Es ist zwar ein bisschen schwierig, die Kamera auf mein Set und mich zu richten, aber mit viel Kreppband ist alles möglich… :) Zu Anfang der ersten Stunde hatten Tristan und ich Probleme damit, einander zu sehen beziehungsweise zu hören, aber nach ein paar Minuten ging es! Zwar ist mein Handy ein paar mal runtergefallen und der Bildschirm ist zersprungen aber naja … ;)"

Myra: ,,Ich finde, der Unterricht hat sehr viel Spaß gemacht. Ja, am Anfang gab es ein paar Schwierigkeiten mit dem BBB und allem, aber die haben wir natürlich schnell gelöst. Ein paar Probleme gab es auch mit meinem Drumset, da es ja ein E-Schlagzeug ist, aber auch die haben wir schnell in den Griff bekommen. :)”

 

Flötistinnen:

Wegen der momentanen Situation haben wir Online-Instrumentalunterricht und wollen euch von unseren Erfahrungen berichten. Wir haben unseren Unterricht über die App “Jitsi Meet”. Da die Verbindung immer ein wenig zeitversetzt ist und wir dadurch nicht zusammen spielen können, machen wir Einzelunterricht. Wir haben eigentlich nur positive Erfahrungen gemacht, weil uns der Unterricht viel Freude bereitet und wir dabei auch noch etwas lernen.

Von Jette und Lilly

 

Klarinettist*innen:

Hallo zusammen, wir hatten in der letzten Woche das erste Mal Instrumentalunterricht online. Jede*r von uns hatte 15min zur Verfügung, um Fragen zu stellen und schwierige Stellen zu spielen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben viel gelernt. Zusätzlich haben wir uns ein Mal in der gesamten Gruppe getroffen, zusammen geübt und schwierige Stellen bei unserem Ensemblestück geklärt. Hoffentlich geht es euch gut!

Eure Klarinetten

 

Saxophonist*innen:

Unser Instrumentaltunterricht bei Zoom hat ganz gut geklappt. Erst hatten wir ein paar technische Probleme, doch dann konnten wir endlich anfangen. Danach haben wir uns in Alt- und Tenorgruppen zusammengefunden, um unser Ensemblestück ,,Yellow Mountains” zu üben.

Von Flo, Jannis, Marco, Joke und Madita

 

Trompeter*innen:

Die Klasse 7a ist die Musikklasse im 7. Jahrgang. Wir müssen aufgrund der aktuellen Situation den Untericht online fortführen. Dazu gehört auch der Instrumentaluntericht. Wir treffen uns wie immer jeden Donnerstag. Da wir so viele Leute sind und aufgrund der Technik Einzelunterricht haben, dauert dieser leider nur für jede*n 15 Minuten. Das ist ein Drittel der gewohnten Zeit. Wir benutzen eine Kamera, damit wir unseren Instrumentallehrer sehen können und er uns. Natürlich haben wir auch ein Mikrofon, damit wir sprechen und spielen können . Wir haben dann unsere Noten vor uns und unser Lehrer sagt uns, was wir spielen und gibt an, welche Stelle wir üben sollen. Es funktioniert sehr gut, wir können gut üben und haben viel Spaß. Trotz der Coronakrise verlieren wir nicht die Motivation, auf unseren Instrumenten zu spielen. 

Von Noah, Nils, Kai, Theodor und Luca 

 

Posaunisten:

Zu Beginn haben wir über das Stück “Ode an die Freude” gesprochen, das wir in der nächsten Woche als “Balkonkonzert” gemeinsam mit der ganzen Klasse spielen wollen. Danach haben wir “Let´s Get Loud” gespielt. Dann ging es noch um die Einspielübungen, die unsere Instumentallehrerin uns auf Moodle bereitgestellt hat.

Von Dominik und Niklas

 

Keyboarder:

Der erste Online-Instrumentalunterricht hat gut geklappt. Alles verlief eigentlich so wie sonst immer, nur dass wir einzeln Unterricht hatten und dass der Unterricht früher stattfand als normalerweise. Im Unterricht haben wir an den Stücken „Let´s Get Loud“ und „Gonna Fly Now“ gearbeitet. Wir hatten keine Probleme mit den Servern oder ähnlichem und es hat genau so viel Spaß gemacht wie immer!

Von Tien

 

Wir freuen uns schon alle auf den nächsten Unterricht und sind gespannt darauf, wie es weitergehen wird. 

 

Eure Klasse 7a

Die Schüler*innen der Bigband der KGS-Rastede, die Bigband-Klasse 7a und die Band "B202" der Helene-Lange-Schule haben in einem gemeinsamen Musikprojekt auf ein Konzert hingearbeitet. Das Musikprojekt fand in Form eines Austauschs statt. Mit viel Freude und Spaß wurde sowohl an unserer Schule, als auch an der KGS Rastede fleißig geprobt. Die Schüler*innen hatten die Möglichkeit sich näher kennenzulernen und haben sich selbständig durch die jeweiligen Schulen führen lassen, wobei sie ein großes Interesse gezeigt haben.

Die Schüler*innen und Lehrer*innen haben Gefallen an dem Projekt gefunden und konnten ihre hart erarbeiteten Musikstücke stolz auf einem Konzert am 14.01.2020 in Rastede präsentieren. Das Musikprojekt ist hoffentlich der Start für eine langanhaltende Partnerschaft zwischen den beiden Schulen! 

Von Zaman (10a)
Fotos: Miriam Werner  

Weihnachtliches Theater

Nach intensiver halbjähriger Vorbereitung mit Text lernen, sich in die Rolle hineinfinden, Kostümherstellung und Bühnenbildvorbereitungen verabschiedete die Theater-AG die Jahrgänge 5 und 6 am 20. Dezember weihnachtlich in die Feiertage. Die engagierten, aber vor der Aufführung vom Lampenfieber geplagten Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5, 6 und 8 präsentierten einige Sketche und Gedichte, die sowohl zum Lachen, aber auch zum Nachdenken anregten. Neben dem Weihnachtsmann, der lieber einen Kochtopf als Mütze trägt, und Problemen beim Wunschbriefversenden wurde auch thematisiert, dass Eltern manchmal zu wenig Zeit für ihre Kinder haben. Im Sketch wurden die Eltern darauf aufmerksam gemacht, dass es im Spielwarenladen aber leider doch keine Eltern zu kaufen gibt. Am Ende sorgten Oberst Frostig und seine „Armee“ an Wasserteilchen, dann noch für eine weiße Weihnacht, die uns leider meist nicht beschert wird. Der Auftritt wurde mit vielen Lachern und einigem an Applaus belohnt, was alle SchauspielerInnen mit Freude und ein wenig Erleichterung aufnahmen. Unterstützung bekam die Theater-AG von Mathis und Philip aus Jahrgang 7, die im Rahmen der Technik-AG die Koordination des Lichts für uns übernommen haben. Unter der Leitung von Frau Ziwes haben folgende SchülerInnen zum Gelingen beigetragen: Kaja Geldmacher, Lene Bechstein, Hunor Meyer (5c), Ben Krone (5d), Luna Said, Rieke Geldmacher, Lieke Röver, Lea Wright (6c), Celine Anke, Naya Juratly (6d), Joyce Tas, Melissa Niebur (8a), Marlin Walid Hussein (8c), Ida Arnaschus, Marlena Behmenburg, Hanna Götting (8d). Alle konnten ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen und freuen sich darauf, bald wieder einmal vor großem Publikum aufzutreten.

Am Samstag den 7.12. sang der Oldenburger Jugendchor im Rahmen der weihnachtlichen Kulturtage in Syke sein diesjähriges Weihnachtskonzert. Los ging es um 13.00 Uhr mit einer finalen Probe an der Helene-Lange-Schule. Schnell wurden noch Notenständer und ein E-Piano eigepackt, denn um 14.00 Uhr wartete der Bus, der uns nach Syke brachte. Die Christuskirche wurde vom Weihnachtsmarkt eingerahmt, sodass die Weihnachtsstimmung greifbar war. Auch wenn zahlreiche Teilnehmer*innen gesundheitlich angeschlagen waren, präsentierte der Chor sich von der besten Seite. Kraftvoll wurde die tolle Akustik gefüllt, die aber auch zu zarteren Klängen einlud. Ein 40 minütiges abwechslungsreiches Programm wurde in der gut gefüllten Kirche mit anhaltendem Applaus honoriert. 

Damit dieses Konzert möglich wurde, ist der Oldenburger Jugendchor auch dieses Jahr auf Probenfahrt nach Alhorn gefahren, dabei auch viele Schüler*innen der Helene-Lange-Schule. Auf den Probenfahrten verbesserte sich nicht nur der Gesamtklang des Chores, sondern wir lernten uns auch untereinander viel besser kennen. Aus den Chormitgliedern, die sich einmal pro Woche  zum Proben treffen, werden Freunde mit denen man gerne Zeit verbringt und das auch außerhalb der Probenzeit. Auch beim abendlichen Beisammensein wurden noch einige Lieder angestimmt.

Im Rahmen des Weihnachtskonzertes am - 12.12. ab 18.30 Uhr an der HLS - ist noch einmal ein kleiner Ausschnitt aus dem aktuellen Programm zu hören. Ein weiterer Ausschnitt wird am 24.12. um 16.30 Uhr in der Lambertikirche präsentiert.    

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