Papiertheater

Im Rahmen der Unterrichtseinheit Bild des Raumes – Fantastische Räume haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c im zweiten Halbjahr 2014/15 ihre gezeichneten Wesen in einer selbstverfassten Geschichte auf Papiertheaterbühnen in Szene gesetzt.

Theaterprojekt in Island

DS-Kurse nehmen an trinationalem Theaterprojekt in Island teil

Bereits zum 3. Mal hat der Fachbereich Darstellendes Spiel der HLS Schülern die Möglichkeit gegeben, gemeinsam mit Jugendlichen anderer Länder über Themen in Europa ins Gespräch zu kommen. Dieses Mal ging die Reise nach Reykjavik, wo wir mit 15 Schülern der Fjolbrautaskólinn sowie 15 Jugendlichen aus Italien verabredet waren. Untergebracht waren wir in isländischen Gastfamilien. Neben einigen touristischen Highlights wie die Blaue Lagune, der Þingvellir Nationalpark und der Golden Circle hat vor allem die gemeinsame Theaterarbeit im schuleigenen Theaterraum beeindruckt, weil man sich schon bei den ersten Aufwärm- und Improvisationsübungen schnell näher gekommen ist. Bereits ab dem zweiten Tag sah man bei den gemeinsamen Mahlzeiten in der Schulmensa nur noch gemischte Tische. Inhaltlich haben wir uns mit dem Thema 'Migration in Europa' beschäftigt, was auch deshalb besonders spannend war, weil unter den Teilnehmern aus Italien auch 5 Jugendliche dabei waren, die vor 3 Jahren als Minderjährige ohne Eltern aus Afrika nach Italien geflüchtet sind. Vor allem für sie war dieses Projekt  und der gelungene Auftritt am letzten Abend ein Ausdruck von Hoffnung. Am Ende sind sich alle Beteiligten einig, dass diese gemeinsame Arbeit unbedingt fortgeführt werden muss und so wird bereits mit vereinten Kräften am nächsten ERASMUS+ Antrag gefeilt.  Eine Dokumentation dieser intensiven Woche wird im Sommer fertig sein – das Video des Auftritts wird derzeit noch bearbeitet und soll dann bei youtube zu sehen sein. Wir sind gespannt:)

Stadt ohne Uni

Eine große, breite, lange Straße, auf der einen Seite ist die Uni auf der anderen nicht. Farbkontrast. Wäre Oldenburg ohne die Uni eine Geisterstadt? Oder eine Wolkenkuckucksburg? Mit dieser Aufgabe haben wir uns im Kunstkurs, aus den Jahrgängen 12 und 13 in den letzten Wochen beschäftigt. Zusammen mit der Uni, war die Aufgabe sich vorzustellen was Oldenburg ohne die Universität und die Universität ohne die Stadt wäre.

Internationales Theaterprojekt

Vom 23.-30. März 2014 haben SchülerInnen der HLS mit SchülerInnen und StudentInnen aus Island, Rumänien und Ungarn im Jugendprojektehaus Donnerschwee gewohnt und gemeinsam mit Schauspielern und Theater- und Tanzpädagogen an einem gemeinsamen Theaterprojekt gearbeitet. Es war eine tolle und intensive Woche, die am Sonntag nach einem beeindruckenden Auftritt am Samstagabend mit vielen neuen Freundschaften und neuen Erfahrungen zu Ende ging.

Wenn Lehrer zu Vampiren werden...

... dann ist das „ganz schön anders“. So lautet nämlich das Thema für den diesjährigen Kurzfilmworkshop, den Blickwechsel Verein für Medien- und Kulturpädagogik für Schulen ausgeschrieben hat. Die SchülerInnen des Wahlpflichtprojektes Film im 9. Jahrgang haben sich mit drei Ideen beworben und konnten am Montag, den 25.10. an einem Filmworkshop teilnehmen. Dort wurden sie von Medienpädagogen angeleitet und lernten, die Filmeinstellungen richtig einzusetzen, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Dann wurden die Szenen geschnitten und mit der passenden Musik unterlegt.

Im Rahmen unseres Kunstprojektes „Ausgezeichnet“ hat Frau Reuter-Kaminski für uns ein Treffen mit Dr. Werner Brinker, dem Vorstandsvorsitzenden der EWE, organisiert. Weil wir einen Film zum Bahnhofsviertel erarbeiten, interessieren wir uns für die Geschichte der Baskets. Wir, Joke, Nermin, Paula, Tomma, Hanne und Kaja, Schülerinnen der Klasse 9c, waren an diesem Mittwochmorgen etwas aufgeregt, weil wir uns das Treffen mit dem Chef der EWE sehr formell und steif vorgestellt haben. Getroffen haben wir uns um 8:40 Uhr mit der Sekretärin von Herrn Dr. Brinker, die uns an den Pressesprecher `übergab´. Der führte uns in ein Besprechungszimmer, in dem normalerweise Vorstandssitzungen stattfinden. Da waren bereits Getränke für uns bereitgestellt.

Hauptpreis bei "Musik gewinnt"

Die Helene- Lange-Schule Oldenburg gewinnt einen Hauptpreis beim bundesweiten Wettbewerb „Musik gewinnt“ Bei einer feierlichen Preisverleihung am 15. Juni 2013 im WDR-Funkhaus in Köln wurde das Geheimnis um die Vergabe von Haupt- und Förderpreisen gelüftet. 13 Schulen waren bereits im März 2013 für einen Preis nominiert worden. Einer der Hauptpreise -mit 1500 Euro dotiert- ging an die Helene-Lange-Schule Oldenburg.

Welt ohne Untergang?!

Welt ohne Untergang?! - das ist der Titel der heiteren Satire, mit der die HLS  dieses Jahr an den Jugendtheatertagen teilnehmen wird, inszeniert vom Kurs Darstellendes Spiel SH in Jahrgang 12. Es ist eine Adaption von Juri Soyfers 'Weltuntergang', einem Theaterstück, in dem verschiedene Elemente des Kosmos beschließen, was mit dem Problemfall Erde geschehen soll, die offensichtlich von Menschen befallen wurde und nun das kosmische Gleichgewicht stört. Ist diese Erde noch zu retten? Es ist ein mutiges und waghalsiges Vorhaben, denn bei 2 Wochenstunden Unterricht bleibt wenig Zeit zum Proben. Die Inszenierung wird am 20. Juni 2013 ab 18:00h in der Exerzierhalle zu sehen sein, Eintritt 4,00 Euro  oder bereits am 18. Juni 2013 ab 19:00h in einer gemeinsamen Werkschau mit dem DS-Kurs Schaumburg aus Jahrgang 11.

Heimat und andere Gemeinsamkeiten – ein deutsch-rumänisches Theaterprojekt

Oldenburg und Hermannstadt – Am frühen Ostermontagmorgen verließen acht Schülerinnen und Schüler der Helene-Lange-Schule Oldenburg gemeinsam mit zwei Lehrerinnen ihre Familien um für die nächsten 6 Tage an einem internationalen Theaterprojekt in Hermannstadt/Rumänien zum Thema „Heimat“ teilzunehmen.  Dort wurden sie von Schülern und Schülerinnen des Brukenthalgymnasiums sowie Studierenden der Lucian-Blaga Universität empfangen.

Max Brand

Die Eröffnung der Ausstellung von Max Brand hat der Kunstkurs vom Jahrgang 12 und 13 am 01. Februar 2013 besucht. Nach einer kurzen Begrüßung von Gertrude Wagenfeld - Pleister folgte eine ausführliche Einführung durch Charlotte Lindenberg. Frau Lindenberg erklärte Brands experimentelle Werke, sowie deren mögliche Bedeutung. Als Materialien wurden dabei Dinge wie Sprühfarbe, Kugelschreiber, Kreide und Chlorbleiche verwendet. Dabei fiel auf, dass unsere täglichen Malereien Brands Künsten ähneln. Denn auch seine Malereien spiegeln häufig ungeordnetes Denken in all seinen verwirrenden und überlappenden Formen wieder. Hinzu kommt, dass speziell die großen Gemälde uns an die Berliner Mauer erinnert haben und dadurch die Jugend angesprochen wird. Im Gegensatz zur letzten Ausstellung haben Skulpturen die gesamte Veranstaltung aufgelockert und interessanter wirken lassen. Überraschender Weise war ein Bild direkt auf die Wand gemalt, sodass wir uns fragen mussten, was nach der Ausstellung mit dem Werk passiert. Insgesamt brauchte man für diese Kunstwerke mehr Zeit, um alle Details wahrnehmen zu können.

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