Welt ohne Untergang?!

Welt ohne Untergang?! - das ist der Titel der heiteren Satire, mit der die HLS  dieses Jahr an den Jugendtheatertagen teilnehmen wird, inszeniert vom Kurs Darstellendes Spiel SH in Jahrgang 12. Es ist eine Adaption von Juri Soyfers 'Weltuntergang', einem Theaterstück, in dem verschiedene Elemente des Kosmos beschließen, was mit dem Problemfall Erde geschehen soll, die offensichtlich von Menschen befallen wurde und nun das kosmische Gleichgewicht stört. Ist diese Erde noch zu retten? Es ist ein mutiges und waghalsiges Vorhaben, denn bei 2 Wochenstunden Unterricht bleibt wenig Zeit zum Proben. Die Inszenierung wird am 20. Juni 2013 ab 18:00h in der Exerzierhalle zu sehen sein, Eintritt 4,00 Euro  oder bereits am 18. Juni 2013 ab 19:00h in einer gemeinsamen Werkschau mit dem DS-Kurs Schaumburg aus Jahrgang 11.

Heimat und andere Gemeinsamkeiten – ein deutsch-rumänisches Theaterprojekt

Oldenburg und Hermannstadt – Am frühen Ostermontagmorgen verließen acht Schülerinnen und Schüler der Helene-Lange-Schule Oldenburg gemeinsam mit zwei Lehrerinnen ihre Familien um für die nächsten 6 Tage an einem internationalen Theaterprojekt in Hermannstadt/Rumänien zum Thema „Heimat“ teilzunehmen.  Dort wurden sie von Schülern und Schülerinnen des Brukenthalgymnasiums sowie Studierenden der Lucian-Blaga Universität empfangen.

Max Brand

Die Eröffnung der Ausstellung von Max Brand hat der Kunstkurs vom Jahrgang 12 und 13 am 01. Februar 2013 besucht. Nach einer kurzen Begrüßung von Gertrude Wagenfeld - Pleister folgte eine ausführliche Einführung durch Charlotte Lindenberg. Frau Lindenberg erklärte Brands experimentelle Werke, sowie deren mögliche Bedeutung. Als Materialien wurden dabei Dinge wie Sprühfarbe, Kugelschreiber, Kreide und Chlorbleiche verwendet. Dabei fiel auf, dass unsere täglichen Malereien Brands Künsten ähneln. Denn auch seine Malereien spiegeln häufig ungeordnetes Denken in all seinen verwirrenden und überlappenden Formen wieder. Hinzu kommt, dass speziell die großen Gemälde uns an die Berliner Mauer erinnert haben und dadurch die Jugend angesprochen wird. Im Gegensatz zur letzten Ausstellung haben Skulpturen die gesamte Veranstaltung aufgelockert und interessanter wirken lassen. Überraschender Weise war ein Bild direkt auf die Wand gemalt, sodass wir uns fragen mussten, was nach der Ausstellung mit dem Werk passiert. Insgesamt brauchte man für diese Kunstwerke mehr Zeit, um alle Details wahrnehmen zu können.

Nachdem die Gründungsgeneration im letzten Schuljahr wegen des Abiturs der Bigband den Rücken kehren musste, galt es, mit den „hinterbliebenen“ und neuen Musikern/innen ein neues Repertoire einzustudieren und möglichst bald das alte Niveau wieder zu erreichen. Deshalb beschloss die Band, die guten Erfahrungen aus den vergangenen Jahren, die sie mit intensiven Probentagen gemacht hatte, zu wiederholen. Die Jugendherberge Jever hatte dazu schon zweimal den Rahmen geboten. Diesmal waren es statt zwei Tagen sogar drei.

Wir, der 11 Jahrgang, hatten die Aufgabe das Thema Verletzung in einem Bild zum Stillleben umzusetzen. Es gab viele verschiedene Ideen, die auch sehr unterschiedlich ausgeführt wurden wie z.B. Erdbeeren auf einem Spieß, ein Apfel mit einer Spritze, eine Banane die grade gegessen wird, eine Zitrone auf einer Presse oder zerschnittenes Obst. Diese haben wir in den Kunststunden mit unterschiedlichen Mal- und Zeichentechniken angefertigt. Teilweise wurden die Bilder farblos gestaltet und obwohl es ein ernstes Thema war, mit Farbakzenten versehen. Wir haben mit Pastellkreide oder mit Bleistiften gearbeitet. Unsere Bilder wurden im Jugendamt, in der Bergstraße 25, der 3 Etage, ausgestellt und man kann jederzeit vorbeikommen und sie sich anschauen. Die Bilder, die dort hängen, haben wir ausgesucht und dort mit Rahmen versehen. Ein Text erläutert den Besuchern unsere Aufgabe.

Manche mögen's heiß

Die Story

Die zwei abgebrannten Tänzer Jerry und Joe werden zufällig Zeugen davon, wie der Mafiaboss Gamaschen-Colombo eine konkurrierende Bande ausschaltet. Nur mit viel Glück können sie entkommen, werden jedoch von den Ganoven verfolgt. Als Frauen verkleidet, schließen sich „Daphne“ alias Jerry und „Josephine“ alias Joe als Tänzerinnen der Stg. Pepper´s Lonely Hearts Club Band an und reisen dazu nach Florida. Auf der Zugfahrt erliegen beide den Reizen der Tänzerin Sugar und verlieben sich sofort. Sugar hat ihrerseits den Plan, sich einen der in Miami zahlreich vertretenen Millionäre zu angeln. Der Millionär Osgood verliebt sich – ausgerechnet – in Jerry (verkleidet als Daphne), während Joe sich als Millionenerbe „Shell Junior“ verkleidet, um bei Sugar Eindruck zu schinden. Wer von den beiden wird Sugars Herz gewinnen? Wird Sugar ihren Millionär finden? Wer wird sich sonst noch einen Millionär angeln? Wie wird das Date von Osgood und Daphne alias Jerry? Werden Joe und Jerrys Verkleidung als Frauen auffliegen. Sind sie wirklich den Gangstern entkommen? All das erfahren Sie im März bei unseren Vorstellungen.

Ein Besuch im Oldenburger Kunstverein

Am 23. November 2012 haben wir mit unserem Kunstkurs  Jahrgang 12 und 13  der Helene–Lange-Schule das erste Mal den Oldenburger Kunstverein besucht. Dort wurde  um 19 Uhr die Fotoausstellung „Laurenz Berges“ eröffnet.

Die stille Umgebung vor der Eröffnung und die weißen Wände ließen es zu, dass man sich voll und ganz auf die Kunst konzentrieren konnte. Zudem war die Begrüßung  durch die Vorsitzende des Oldenburger Kunstvereins, Frau Gertrud Wagenfeld-Pleister sehr herzlich und die Atmosphäre zwischen den Kunstliebhabern inspirierend.

Begabter Zeichner aus Lettland

Georgij kommt aus Lettland und ist im Sommer 2011 als Austauschschüler in meine Klasse gekommen. Dass er eine begabter Zeichner ist konnten wir zum ersten Mal in Geschichte sehen, als er anstatt eine Essay über die Neuzeit zu schreiben lieber Kolumbus auf seiner Fahrt über das Meer zeichnete. Auch merkte ich, dass Georgij uns in den Stunden porträtierte und die jeweiligen Charaktere und Stimmungen perfekt einfangen konnte. Oft haben wir über seine humoristisch cleveren Comicstrips und die treffenden Lehrerkarikaturen gelacht.

Sollte Georgij jemals ein weltbekannter Künstler werden, kann er sich ja an dieses Jahr zurück erinnern, wobei ich glaube, dass er eher ein renommierter Mathe- oder Physikprofessor wird.

Die diesjährigen Darsteller aus den Bereichen Musik, Akrobatik und Tanz führten die Zuschauer während der zweistündigen Vorstellungen in luftiger Höhe durch die Welt der Musik. Der Start begann turbulent mit den Sicherheitsvorkehrungen für den interessanten und begeisternden Abend voller Fantasie. An diesem Abend erlebten einige Flugpassagiere den ersten Flug ihres Lebens und trotz der vorhandenen „Kotztüten“ gab es keine nennenswerten Zwischenfälle. Die Zeit verging durch die völlig verschiedenen Beiträge wie im Flug und leider mussten wir dann schon bald wieder auf den Boden landen. Die Ankunft und somit auch das Ende der Bühnenabende dieses Jahres hat die Besucher durch den gelungenen  und mit viel Gefühl gesungenen Abschlusssong „All you need is love“ von den Beatles sehr berührt.

Von Lea Schönborn

Drei Jahre lang keine Frauen, stattdessen Fasten und Studieren, das schwören sich der König von Navarra und seine Freunde Berowne, Longaville und Dumain. Der ganze Hof soll für die Enthaltsamkeit und Wissenschaft leben. Natürlich dauert es nicht lange, bis dieser Beschluss ins Wanken gerät. Die französische Prinzessin reist mit ihren Hofdamen Rosaline, Katherine und Maria als Botschafterin ihres Vaters nach Navarra und bringt damit die Herren in Versuchung, ihren Schwur zu brechen. Gleichzeitig hat der Bauer Wirsing ihn schon gebrochen und verärgert damit nicht nur den König sondern vor allem den Spanier Don Adriano de Armado, der zurzeit am Hofe lebt und dort mit seinem Akzent, seinem Aussehen und seinem Verhalten für allerlei Belustigung sorgt.Freuen Sie sich auf einen Abend voller Liebe, Verwirrung, Spott und Humor!

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