Seit den Herbstferien wird unser HLS-Labor tatkräftig von 7 Schüler*innen aus dem 10. Jahrgang unterstützt! Für den Labortag „Der DNA auf der Spur“ verwenden wir verschiedene Chemikalien, die in der Vorbereitung in kleine Reaktionsgefäße gefüllt werden müssen. Nun verbringen Eva, Nele, Friederike, Mert, Titus und Dominik aus der 10c zweimal in der Woche einen Teil ihrer Mittagspause in unserem Labor, um Desoxyribose-Lösung, Natronlauge usw. zu pipettieren und die Labortische vorzubereiten. Dabei haben sie sich mittlerweile zu richtigen Profis im Umgang mit der Mikropipette entwickelt! Auch dank ihrer Hilfe können wir den Labortag „Der DNA auf der Spur“ nicht nur für die 11. Klassen der HLS, sondern auch für andere Schulen im Umkreis erfolgreich anbieten. Wir danken den Schüler*innen also ganz herzlich für ihre tolle Mithilfe und freuen uns auf weiterhin fleißiges Pipettieren!

Wiebke Eckel und Anne Büring

Mobilität und Nachhaltigkeit

Diese Umfrage zum Thema „Mobilität und Nachhaltigkeit“ wurde von einer Gruppe aus dem WPP Nachhaltigkeit Jahrgang 9 erstellt. Die ausgewerteten Ergebnisse werden am 6.12 bei „Oldenburg dreht ab“ ausgestellt. Die Schülerinnen und Schüler bitten um rege Teilnahme.........
 
 

Projektwoche 2019 - #Veränderung

Politisch, gesellschaftskritisch, kreativ und handwerklich setzten sich Schüler*innen und Lehrer*innen der Helene-Lange-Schule vom 27. Juni bis zum 01. Juli 2019 mit dem #Veränderung in 46 Arbeitsgruppen auseinander. Wir beschäftigten uns u.a. mit politischen Bewegungen, die einen gesellschaftlichen Wandel erreichen wollen, wie der Frauenbewegung, der Bürgerrechtsbewegung in den USA oder der Fridays-For-Future Bewegung.

In dem „Poetry Project“ verfassten Schüler*innen Texte zu Ihren Fluchterfahrungen. Der Wandel verschiedener geschichtlicher Aspekte, wie z.B. die Entwicklung der Mode sowie der Kunstbegriff,  wurde in eigenen künstlerischen Werkern umgesetzt.  Auf satirische Weise setzte sich das Theaterprojekt mit Umweltproblematiken auseinander. Auch brachten die Schüler*innen eine sichtbare Veränderung in die Gestaltung des Schulgeländes ein. Aus Pallettenholz wurden z.B. Kräuterinseln gebaut, Sitzbänke und Tische wurden lackiert und das Fußballfeld neu eingezeichnet.

Diese und viele weitere Projekte wurden zum Abschluss im Rahmen einer großen Präsentation Eltern, Lehrer*innen und Freund*innen unserer Schule vorgestellt.

Wir bedanken uns bei allen für diesen vielfältigen, kreativen und anregenden Austausch.

 

Neuestes aus Helenes Garten

Helenes Garten geht jetzt in sein drittes Jahr und die getätigten Baumaßnahmen sind deutlich sichtbar. Neben den Hochbeeten aus dem ersten Jahr und dem Geräteschuppen aus dem zweiten ist nun auch die Gartenlaube, die als grünes Klassenzimmer dienen soll, gut sichtbar. Letzteres ist im Wesentlichen einer Gruppe von Jungs des 10. Jahrgangs zu verdanken, die für die Projekttage das eigene Projekt „Gartenlaube“ angemeldet hatten. Mit ein bisschen Zuarbeit ist es ihnen in vier Tagen gelungen ein kleines Häuschen zu errichten. Restarbeiten müssen im nächsten Schuljahr abgeschlossen werden.

Die Gartenlaube konnte mit Geldern der Umweltstiftung Weser-Ems errichtet werden.

Wir freuen uns, dass es der Garten AG nun möglich ist, sich bei fast jedem Wetter im Garten aufzuhalten. Nur für die ganz heißen Tage fehlt noch etwas Schatten, leider konnten wir unsere Bäume noch nicht zu einem Wachstumssprint überreden.

Zudem hat die Südafrika AG für ihr aktuelles Projekt ein großzügiges Tomatenhaus in den Garten gebaut, in dem in diesem Sommer eine beachtliche Plantage ihren Platz gefunden hat.

Der Wasserversorgung hat der Kollege Kühne durch die Spende eines Hauswasserwerks einen großen Dienst erwiesen.

Das Gründach des Geräteschuppens, für das Gelder der LzO zur Verfügung stehen, hat noch keine echte Gestalt angenommen, es wurde aber mit Hilfe von Armin Abbas die Zinkblechkante des Daches fertiggestellt, so dass nun die verschiedenen Schichten des Gründachs installiert werden können.

Schüler*innen unserer Schule haben sich mit Unterstützung durch die Gewässerschutzstiftung des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) gemeinsam mit dem Oldenburger Medienprojekt Werkstatt Zukunft in der Projektwoche mit dem Thema „Wasser – Lebensgrundlage und tödliche Gefahr“ auseinandergesetzt. 

Am Dienstag, den 2. Juli 2019, ab 9.45 Uhr wurden in einer öffentlichen Schul-Veranstaltung im II. Stock im Gebäude B der Helene-Lange-Schule, Marschweg 38, die Ergebnisse des Projektes vorgestellt. Wie viel Wasser verbrauchen wir und wofür benötigen wir Wasser? Wie ist die landwirtschaftliche Sicht auf das hiesige Wasser? Was ist die Haaren-Wasseracht und welche Rolle spielt der NLWKN? Gibt es Ebbe und Flut in Oldenburg? 

Diese Fragen und noch viele mehr haben sich Schüler*innen der Jahrgänge sechs bis zehn in vier Projekttagen erarbeitet. Antworten erhalten Sie am Dienstag, den 2. Juli 2019, ab 9.45 Uhr in der Helene-Lange-Schule. Die Veranstaltung wird von Werkstatt Zukunft als TV-Sendung aufgezeichnet, ins Internet gestellt und von dem Oldenburger Bürgersender Oeins gesendet.

Die Fotos zeigen Schüler*innen beim Dreh eines Beitrags für die Sendung mit Hartmut Lueken, Geschäftsführer der Haaren-Wasseracht am Hochwasser-Rückhaltebecken in Petersfehn und im Gespräch mit Ulrike Pasedag vom Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) beim Erkunden der Haaren-Niederung.

Plastikmüll ist überall – Was kann man tun?

Die Schüler*innen des WPK Umwelt im 8 Jahrgang erhielten Besuch von Henrike Bullmann und Marie Claußen vom Regionalen Umweltbildungszentrum (RUZ) Oldenburg. Die beiden absolvieren dort ihr freiwilliges ökologisches Jahr und informieren interessierte Klassen über die Gefahren von Plastik und Plastikmüll. Die Schüler*innen konnten erfahren, dass weltweit jedes Jahr 311 Millionen Tonnen Plastik produziert werden, ein kleiner Teil wird recycelt, ein Teil verbrannt und alleine 10 Millionen Tonnen Plastik landen im Meer, mit verheerenden Folgen für die Tierwelt. Als Mikroplastik kommt der Müll über die Nahrungskette auch wieder beim Menschen an. Plastik macht unser Leben an vielen Stellen so bequem, besonders bei Lebensmittelverpackungen. Hier können wir sicher vieles beim Einkauf vermeiden, aber es wurden auch weitere Beispiele gezeigt, wo man unnötiges Plastik vermeiden kann, z.B. bei Zahnpastatabletten statt Tuben oder Zahnbürsten aus Holz. Zum Abschluss konnten die Schüler*innen aus Efeublättern ein eigenes Duschgel herstellen, so dass man keine Plastikflaschen mehr kaufen muss.
Interessierte Kolleg*innen melden sich im RUZ, Telefon: 0441-248376

Partnerschaft wächst und gedeiht

Mit bewegenden Abschiedsreden, einem üppigen Buffet und ausgelassenem Tanz wurden unsere südafrikanischen Gäste von der Sanctor High School und der Willow Academy in Port Elizabeth, Südafrika am Donnerstag, 28.3. von allen Teilnehmenden und Unterstützern der Austauschbegegnung herzlich verabschiedet. Zweieinhalb ereignisreiche Wochen gekennzeichnet durch intensive Arbeit am Gartenthema, gemeinsame Workshops, Unterrichtsbesuche und Exkursionen formten aus beiden Gruppen eine vertrauensvolle Gemeinschaft. Nun beginnt die letzte Etappe des auf drei Jahre angelegten Projektzyklus unser drei Partnerschulen zum Thema "Seeding is Feeding", der im Juni 2020 mit einem geplanten Gegenbesuch von Schülerinnen und Schülern in Port Elizabeth seinen Abschluss finden soll.

Zu dem außerordentlichen Erfolg dieser durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ geförderten Austauschbegegnung haben erneut viele unterstützende und helfende Hände beigetragen. So hat die Umweltstiftung Weser-Ems unsere beiden Anzuchthäuser und das Tomatendach finanziert. Einen herzlichen Dank an alle Familien für die liebevolle Unterbringung und Versorgung der Gäste, an Novy Blignaut, Wesley Blignaut, Kelly Abrahams und Valene Rockmann für die Koordinierung auf südafrikanischer Seite, an Christiane Pasternak, Gesine Multhaupt, Nicole Rademacher und die Inklusionsschüler für das Catering zur Begrüßung und die Mitarbeit während der Gartentage, an Christa Beime und Thomas Myslik für die Begleitung während der Anreise aus Frankfurt, an Nicole Guenther und Lea Carstens für die Leitung der ENSA-Workshops, an alle Kolleginnen und Kollegen, die ihren Unterricht für die Gäste geöffnet haben, an Jens Engler für die tatkräftige Anleitung beim Bau des Tomatendaches, an das Team um Dominik Drees auf dem Eekenhof Varel, an Frau Elke Haase von Piccoplant Oldenburg, an eine stets unterstützend wirkende Schulleitung und ein verständnisvolles und nachsichtiges Kollegium. Und nicht zuletzt einen großen Dank an alle mitwirkenden Schülerinnen und Schüler auf südafrikanischer und deutscher Seite, die durch ihr tatkräftiges, selbstständiges, motiviertes und wertschätzendes Engagement diese Begegnung erst lebendig und außergewöhnlich gemacht haben.

Diese überwältigende Unterstützung lässt das Team des Vereins "Partnerschaft schafft Energie - partnership creates power e.V." bestehend aus Maida Pech, Birgit Stalling, Christiane Pasternak und Remo Jauernik zuversichtlich das Wiedersehen in Südafrika 2020 planen.

Lesen Sie auch unseren Artikel in der NWZ.

 

 

Am 4. Februar 2019 besuchten die Klimabotschafter*innen der Jahrgänge 5-11 die Ausstellung MenschenWelt der Deutschen Bundesstiftung für Umwelt in Osnabrück.

Nach einer Einleitung über die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, denen sich alle Staaten der Erde verpflichtet haben, erkundeten alle mit einem Fragebogen die Ausstellung, in der es viel zu entdecken gab. Unsere Ressourcen sind begrenzt und werden knapp, Rohstoffe, saubere Böden und Wasser, lebendige Meere und Wälder sind bedroht. Möglichkeiten, was man tun kann, besprachen die Schüler*innen in einer Gruppenarbeit, in der sie eine fiktive Organisation gründeten, die sich einem der Probleme annehmen sollte.

Finanziert werden konnte der Besuch aus unseren Energiespargeldern aus dem „abgedreht?!-Projekt“

Hintergrund zur Ausstellung, Quelle: https://www.ausstellung-menschenwelt.de

Zukünftig werden immer mehr Menschen auf der Erde leben. Und alle möchten essen, trinken und ein menschenwürdiges Leben führen. Das geht nur, wenn alle nachhaltig mit den vorhandenen Ressourcen umgehen - was auch jetzt nicht immer und überall der Fall ist.
Die Vereinten Nationen haben das zum Anlass genommen, 17 Nachhaltigkeitsziele zu verabschieden. Um diese zu erreichen, braucht es aber ein stabiles Erdsystem. Wir Menschen sollten daher bestimmte Grenzen der Belastbarkeit unseres Planeten nicht überschreiten. Das Konzept der planetaren Leitplanken beschreibt diese ökologischen Belastungsgrenzen. Es zeigt den Rahmen, in dem wir sicher handeln können, ohne unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu gefährden.

Es wird wieder Strom gespart

Die Schüler*innen des WPK Umwelt im 8. Jahrgang sind auf vielfältige Weise aktiv, um Strom und Ressourcen an der HLS zu sparen. Julius und Colin kauften Wochenzeitschaltuhren und programmierten diese so, dass die Warmwasserspeicher im NW- Bereich nun nur noch zu Schulzeiten und nicht mehr abends oder am Wochenende heizen. Einfach und wirksam. Gekauft werden konnten die Uhren vom Energiespargeld des „abgedreht?!“-Projektes.

Im Direkt-Recycling versuchen sich Jonas und Fadel. In Handarbeit stellen sie mithilfe einer Schablone Briefumschläge aus Altpapier her. Aus Alt mach Neu – ganz ohne Papiertonne und kaufen. Wenn die erste Charge fertig ist, soll diese bei Helenes Shop verkauft werden.

Wer seinen Teller nicht leer isst, wirft Essen weg – das schadet der Umwelt. Wissen tut das jeder, um es nicht zu vergessen wird es demnächst Hinweisschilder in der Mensa geben und entsprechende Aufsteller auf den Tischen. Essen sparen bearbeiten Ben, Denis und Tarek.

20° C reichen für den Klassenraum, aber frisch muss die Luft sein, also lüften. Um alles richtig zu machen, dabei hilft ein Thermometer mit Hinweisen zum Heizen und Lüften, der in allen Unterrichtsräumen installiert werden soll. Daran arbeiten Cimen, Parishan und Ilayda.

Wer kennt Helenes Garten (noch nicht)? Bald beginnt wieder die Garten-Saison und wir bereiten uns schon vor mit der Anzucht von Tomaten-, Zucchini- und Salatpflanzen und der Planung der Bepflanzung unseres Hochbeetes. Nur wer sät, kann auch ernten und essen, das wissen Samer, Sidan, Sam, Furkan, Fabian und Özgür.

Wie viele Plastikflaschen werden täglich von den Schüler*innen weggeworfen und könnten vermieden werden, wenn jede und jeder eine wiederbefüllbare Flasche verwenden würde? Erik weiß es nicht, will es aber herausbekommen und diese unnötige Verschwendung auf künstlerische Art sichtbar zu machen.

Pflanzbaukästen ausverkauft

Das aktuelle Produkt der Südafrika-AG "Partnerschaft schafft Energie - partnership creates power" ist ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten in den letzten Wochen zwei spezielle Pflanzbaukästen für die Anzucht von gesundem Gemüse. Jeder Pflanzbaukasten enthält Samen, Pflanzerde, Anleitungen und ein Rezept passend zu den Gemüsesorten im Paket. 15 liebevoll hergestellte Pflanzbaukästen für eine gesunde Pizza und 15 geschmackvoll gestaltete Pflanzbaukästen für eine leckere Kürbissuppe wurden den Besuchern des Weihnachtskonzertes zum Verkauf angeboten.

Die Mitglieder der AG haben sich vorgenommen, gemeinsam mit ihren südafrikanischen Gästen im März 2019 weitere Pflanzbaukästen herzustellen. Die dann verwendeten Samen wollen die Schülerinnen und Schüler selbst gewinnen und dafür sogar ein Gewächshaus aufbauen. Interessenten für die nächste Serie können ihre Bestellung abgeben unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
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