Fortbildung Molekularbiologie

Am 11.11.2016 hat Dr. Wiebke Rathje aus der Biologiedidaktik der Uni Oldenburg eine Fortbildung an der Helene-Lange-Schule durchgeführt. An dieser Fortbildung zur Methode des Microarrays nahmen Sek II-Kollegen der Fachbereiche Biologie und Physik teil. Nach einem einführenden Vortrag, der den Einsatzbereich der Methode dargelegt hat, konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diese molekularbiologische Untersuchungsmethode durch ein Spiel und ein Modellexperiment erlernen.

Wir danken Frau Rathje noch einmal für diese Fortbildung mit Herz, Hand und Verstand.

Im Rahmen der Fortbildung wurde von den anwesenden Lehrern und der Biologiedidaktikerin erneut festgestellt, wie wichtig es ist, dass moderne Methoden der Molekularbiologie auch praktisch in der Oberstufe unterrichtet werden, damit Schülerinnen und Schüler die Chance haben, diese sehr abstrakten Methoden der Erkenntnisgewinnung zu verstehen.

Heute waren wir Müll sammeln. Zunächst holte uns der Nationalparkranger, Herr Scheller, vom Haus „Quellerdünen“ ab. Er erklärte uns wo wir den Müll sammeln sollten und welche Bereiche der Dünen wir nur im Ausnahmefall betreten durften. Nach wenigen Minuten gingen wir los und schon gleich auf dem Weg zum Strand verteilte der Ranger Handschuhe und Mülltüten, denn wir fanden jetzt schon Müll. Am Strand teilten wir uns dann in 3er Gruppen auf und gingen auf verschieden Wegen den Strand entlang. Manche entlang eines Spülsaums, manche in den ersten Dünen hinter dem Strand und schließlich andere quer über den breiten Strand.

Bei den meisten war das erste, was sie fanden die dünnen blauen und roten Fäden von Fischernetzen. Diese Fäden sollen das Hauptnetz vor Beschädigung schützen, wenn es über den Meeresboden gezogen wir. Leider wetzen sich die Fäden dabei aber ab und treiben dann im Meer. Größere Fische verschlucken die Kunststofffäden dann und lagen sie in ihren Mägen ab. Mit tragischen Folgen.

In kurzer Zeit fanden wir noch vieles andere: jede Menge Plastiktüten, vergessenes Plastikspielzeug, Bierdeckel, Holzpaletten und viele andere Sachen. Emma berichtet von ihren Funden: "Mit meiner Gruppe habe ich sehr kuriose Dinge gefunden, zum Beispiel eine ANANAS. Komisch, oder?"

Nach mehr als einer Stunde Müllsammeln - wir hatten schon viele Müllsäcke gefüllt - kam das Beste: Wir entdeckten ein RIESENGROßES Fischersnetz. Als wir es näher betrachteten, sahen wir, dass es voller Sand und sogar von Pflanzen bewachsen war. Das kommt wahrscheinlich von der letzten Sturmflut (die war im letzten Herbst). Es kam noch eine anderes Sammelteam dazu, um zu helfen das „Ding“ aus dem Sand zu ziehen. Gemeinsam zogen und zerrten wir an den Tauen, gruben und buddelten das Netz Stück für Stück aus dem Sand heraus und versuchten es Zentimeter um Zentimeter zum nächsten Müllcontainer zu ziehen. Es war zu schwer. Zwar war es uns unter großer Anstrengung gelungen, das Netz freizulegen und etwa einen Meter weiter wegzulegen, der nächste Container war aber gut 500 Meter ... Zu weit für uns. Herr Scheller, tröstete uns aber in unserer Enttäuschung als er sagt, dass er das Fischernetz von der Gemeinde mit einem Traktor abholen lassen würde. Da hatte ich unsere Arbeit also doch gelohnt!

Zufrieden und erschöpft brachen wir daraufhin wieder zu unserem Treffpunkt auf. Dort angekommen, zeigten wir unsere Ausbeute, machten noch schnell ein Foto und dann gings wieder ab nach Hause zum Mittagessen. (Jette und Emma, 6D)

Nach drei Wochen Projektarbeit und intensiver interkultureller Begegnung haben unsere südafrikanischen Gäste am Sonntag, den 21. August ihre Heimreise angetreten.

Be smart - Don't start

Der WPK Naturwissenschaften des 9. Jahrgangs beteiligte sich an einem Projekt namens „be smart – don’t start“. Dieses Projekt bezieht sich auf das Rauchen und seine Nachteile. Es will insbesondere jungen Schülern vermitteln, wie schädlich das Rauchen sein kann und welche gravierenden Folgen es mit sich zieht.

Buggy

Bericht eines Schülers

Am zweiten und dritten Mai haben wir, sechs Schüler aus dem neunten und zehnten Jahrgang, einen Netzbuggy während des Nachmittags gebaut. Das wurde uns von dem EWE-Mobil angeboten. Während der Bauzeit wurden wir immer von zwei netten Mitarbeitern von der EWE betreut, die uns zum Beispiel beim Löten und auch beim richtigem Einsetzten der Bauteile bei Bedarf sehr geholfen haben.

EWE-Mobil 2016

Am 3. Und 4. Mai bekamen einige Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs die Chance, im Rahmen des EWE-Mobils eine Kurbelleuchte zu bauen. Hierzu mussten zunächst viele Bauteile an Werkbänken hergestellt werden. Am Ende der mehrstündigen Veranstaltung konnten wir eine selbstgebaute Taschenlampe mit Kurbelantrieb mit nach Hause nehmen. Dies hat den 60 Beteiligten sehr viel Spaß gemacht.

Außerdem erhielten wir Einblick in den Energieverbrauch Deutschlands. Bereits 25% der deutschen Energie wird aus erneuerbarer Energie wie z.B. Wind-, Wasser-, und Sonnenkraft und Biomasse gewonnen. Zudem haben wir uns mit dem Thema Energieumwandlung von Bewegungsenergie in elektrische Energie beschäftigt.

Solveigh 8b

Naturwissenschaften

Fachbereichsleiter: Jens Engler

Elektronik an der BSS

Erfolgreiches Physikprojekt an der BBS

Einige Schülerinnen und Schüler des neunten Jahrgangs mit besonderem Interesse an Physik haben vom 14. bis 17.7. an einer Physikprojektwoche an der BBS Wechloy und im BZTG teilgenommen. Dort wurden wir von den Lehrern Herrn Dargatz, Herrn Schlalos und Herrn Lüllmann betreut und haben viel Neues kennengelernt. Unter anderem haben wir uns mit komplizierten elektrischen Schaltungen, bezogen auf die Elektronik am Fahrrad, und mit der Microcontrollerprogrammierung in C beschäftigt. Außerdem haben wir einiges über regenerative Energiequellen erfahren und mit Brennstoffzellen experimentiert. Abgerundet wurde das Projekt am letzten Tag durch den Besuch des Solarfeldes auf dem Fliegerhorstgelände.

Ideen Expo 2015

Am Dienstag, den 07.07. 2015, sind 16 SchülerInnen des WPK GL/NW/Darstellendes Spiel des Jahrgangs 9 zur Ideen Expo 2015 nach Hannover gefahren. Die SchülerInnen konnten „Wissenschaft und Technik“ ausprobieren und erleben, Workshops mitmachen und sich über Berufe aus Naturwissenschaft und Technik informieren. Sowohl die Expo wie auch die Industrie- und Handelskammer der Stadt Oldenburg unterstützten die Fahrt finanziell. „Gerne würde ich auch im nächsten Jahr wieder zur Ideen Expo fahren, da ich viele Anregungen erhalten haben und im nächsten Jahr kenne ich mich auf der Messe viel besser aus. Es wurde so viel Unterschiedliches angeboten, es fehlte uns die Zeit, um sich alles anzusehen und alles auszuprobieren.“ Die besonderen Eindrücke waren neben den zahlreichen Experimenten und Berufsinformationsständen in den riesigen Hallen auf dem Messegelände allerdings auch das Erleben der Großstadt Hannover und das Fahren mit der U- und S-Bahn.  (Be)

Keep Cool im Theater

„Klimagerechtigkeit“ war das Thema der „Werkstatt Zukunft“ (werkstatt-zukunft.org), die am Donnerstagabend im Kleinen Haus des Staatstheaters stattfand. Als Untermalung der geladenen Diskussionsgäste der Klima-Allianz Oldenburg (www.klima-allianz-oldenburg.de) spielten unsere Schüler  Carolin, Dana und Jannick, alle WPK NW/GL, 9d, zusammen mit StudentInnen der Universität auf der Bühne das Umweltspiel „Keep Cool“, das auf die wirtschaftlichen, ökologischen und globalen Zusammenhänge im  „Geschäft mit dem Klima“ aufmerksam macht. Ergebnis: "die .. waren wieder die erfolgreichen Bösen".(Be)

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