Jahrgangschroniken

In klassenübergreifenden Gruppen setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen stoffgebundenen Süchten auseinander. Sie nahmen die Gelegenheit wahr, in persönlichen Begegnungen mit Betroffenen aus erster Hand zu erfahren, wie leicht man durch abhängigmachende Substanzen die Kontrolle über sein Leben verlieren kann. Abschließend präsentierten die Gruppen ihre Eindrücke dem Jahrgang in Spielszenen, Standbildern und Vorträgen.

Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Gästen, die bereitwillig und offen ihre Erfahrungen mit den Schülern geteilt haben und deutlich machten, dass Betroffenen viele Hilfsangebote zur Verfügung stehen. Denn gerade die Begegnung mit Betroffenen hinterlässt bei den Schülerinnen und Schülern einen bleibenden Eindruck und gibt eventuell Hilfestellung für die Zukunft.

Letzte Änderung am Montag, 25 Juni 2018 16:18

Theaterabend in Jahrgang 12

An 31.5.  2018 trafen sich rund 60 Personen in der Schule , um der Werkschau der DS-Kurse des 12. Jahrgangs beizuwohnen. Trotz des sonnigen und warmen Wetters wurde es sich im Probenraum gemütlich gemacht,  um zweieinhalb Stunden Theater zu bewundern. Die präsentierten Stücke trugen die Namen "Alles eine Sache der Erhre" und "fast Genial". Das erste Stück ist inspiriert von dem Klassiker „Romeo und Julia“ von William Shakespeare und thematisiert die Zwangsheirat in Deutschland. 

Letzte Änderung am Sonntag, 17 Juni 2018 14:20

6B gewinnt Wettbewerb auf Ruderergometern

Im März 2018 durfte der sechste Jahrgang der Helene-Lange-Schule erneut an der EWE-Rowing-Challenge teilnehmen. Es handelte sich um einen Wettkampf auf Ruderergometern, bei dem die stärkste Gemeinschaftsleistung der Klassen gesucht wurde. Mit 2762 Fünft-, Sechst- und Siebtklässlern aus 84 Klassen in Wilhelmshaven, Otterndorf, Aurich, Emden, Leer und Oldenburg konnte die Veranstaltung in diesem Jahr einen neuen Teilnehmerrekord feiern. 

In der Sporthalle am Marschwegstadion legten sich die Schüler und Schülerinnen der Helene-Lange Schule besonders gut ins Zeug und konnten dank lautstarker Unterstützung durch ihre Klassenkameraden tolle Leistungen erbringen.

Der 6B gelang dabei das Kunststück auf den ersten Platz im sechsten Jahrgang zu fahren, indem sie zwei  Zehntelsekunden Vorsprung auf die zweitplatzierte Konkurrenz vom Max-Windmüller-Gymnasium aus Emden herausruderten.

Als Belohnung für ihren Einsatz erhielten sie am 30.5.2018 im Rahmen des Sportunterrichts am Bootshaus des Oldenburger Rudervereins ihre Medaillen und den Siegerpokal.

Weitere Ergebnisse: www.rowing-challenge.de

Letzte Änderung am Montag, 11 Juni 2018 14:26

Aufführungsabend DS

Liebe „(fast) Genialen“, wir wurden aufgefordert eine/n von euch zu bitten, einen Bericht zu unserem Aufführungsabend am Donnerstag, d. 31.05.2018 zu schreiben. Statt dessen habe ich mich entschlossen, diesen Bericht als offenen Brief an euch zu formulieren, um die Gele- genheit zu nutzen, das Auf und Ab bei der Erarbeitung eines Theaterstücks im ganz normalen Schulalltag zu skizzieren, v.a. aber auch, um euch einmal öffentlich zu loben... es wird also persönlich...
(Zudem musstet ihr, eurer Meinung nach, viel mehr lesen und schreiben, als es „für einen Abdecker-Kurs des Faches Darstellendes Spiel üblich sei“.)
Unser Kurs bestand aus 28 Teilnehmern und mindestens genau so viele Themen- vorschläge gab es zunächst für das zu erarbeitende Stück , es war gar nicht so einfach alles unter einen Hut zu bringen. Aber vor Beginn der Herbstferien haben wir uns auf die Romanvorlage „Fast Genial“ von Benedikt Wells geeinigt, welche inhaltlich die meisten der Themenwünsche berücksichtigt und somit in den Ferien von allen gelesen werden sollte ... was natürlich nicht bei allen der Fall war...
Spätestens aber, als für die Klausur des ersten Halbjahres nicht nur Inhaltsangaben zu Kapiteln, räumliche Skizzen zu den verschiedensten Orten der Handlung als Bühnenbild und v.a. Rollenbiografien zu den einzelnen Charakteren erarbeitet werden mussten, wähnte ich mich sicher, dass der Roman wenigstens in Teilen gelesen war... zumindest sah es in praktischen Arbeit u.a. zu den Bewegungshaltungen der einzelnen Figuren so aus...

Bis zu den Weihnachtsferien sollten dann einzelne Handlungsschritte von euch in einen Dramentext mit Regieanweisungen umgearbeitet werden... und was soll ich sagen... trotz aller Probleme beim Email Transfer hatten wir am Ende des 1. Halbjahres ein Textbuch von fast 50 Seiten inklusive Prolog und Epilog... das fand ich schon ziemlich genial!

Nur einige, wie ich fand wesentliche, Szenen fehlten noch... sie fehlen in Textform noch immer... ihr habt sie in den Proben improvisiert und das fast genial...
Die Proben gestalteten sich darüber hinaus als schwierig. Entweder war unser Raum besetzt oder die Hälfte des Kurses krank bzw. anderweitig verhindert. Nie konnte ich sicher sein, das wir so proben konnten, wie es im Probenplan eigentlich vorgesehen war. Vor allem aber gab es immer wieder Probleme damit, den Text zu lernen und v.a. ohne Textbuch (oder Handy) zu spielen... So war selbst nach 2 zusätzlichen Probentagen außerhalb des zweistündigen Unterrichts einigen immer noch nicht klar, wann sie wo stehen, tanzen, spielen und vor allem was sie sagen sollen... und ich habe manchmal glaube ich ziemlich „ungenial“ getobt – Entschuldigung!

Am Tag vor unserem vor unserem Auftritt waren wir froh, diesmal keine Ankündigungs- plakate gehangen und den Raum nicht voll bestuhlt zu haben, denn wir hatten noch immer keinen kompletten Durchlauf gehabt und auch meiner Kollegin war in Bezug auf ihren Kurs etwas mulmig, was nicht nur an dem heißen Wetter lag....

Umso mehr waren wir überrascht, wie voll der Saal war, wir mussten trotz der Hitze nach Bestuhlen... und ihr...
Ihr habt gespielt, als gäbe es kein Morgen, die Doppeltbesetzung der Hauptrollen, die ich für den Notfall eingeplant hatte, habt ihr, trotz meiner Zweifel, so kreativ genutzt, wie ihr es am Tag zuvor angekündigt habt... und ihr wart präsent., endlich,... einfach GENIAL ! Manchmal ist es vielleicht richtiger, darauf zu vertrauen, dass mit ein wenig Adrenalin und viel Spielfreude am Ende zwar nicht das Stück so wird, wie es im Text steht, aber trotzdem alles gut! Danke für diese wunderbare Erfahrung und euch ein kräftiges „Jiihaa!“ (A.Rölleke)

Letzte Änderung am Montag, 11 Juni 2018 14:22

Am Sonntagabend um 21 Uhr verließen wir Oldenburg per Bus und begaben uns auf die Fahrt über Dunkerque/Frankreich nach England.

Als wir uns am Montagmorgen gegen halb acht (englische Zeit halb sieben) auf dem Deck der Fähre den Schlaf aus den Augen rieben (falls man welchen bekommen hatte), konnten wir in der Ferne die "White Cliffs of Dover " herrlich in der Sonnen leuchten sehen -  das gute Wetter sollte uns zum Glück die ganze Woche begleiten!

Zum Ausruhen blieb wenig Zeit, denn nach dem Frühstück in den Familien stand schon am späten Vormittag eine Erkundungstour des Ortes, bei der auch der hübsche Hafen und Strand entdeckt wurden, auf dem Programm – im Sonnenschein!

Am Dienstag machten wir einen Ausflug zum wunderbaren Ort Canterbury, bekannt durch die beeindruckende ‚Canterbury Cathedral’ mitten im Ort, welche wir auch unter fachkundiger Führung besichtigen durften. Vorher begaben wir uns auf eine „Historic Canal Tour“, während der uns der „Captain“ sehr unterhaltsam und aufschlussreich über geschichtliche Aspekte Canterburys informierte.

Am Mittwoch ging es nach Dover, wo die spannende Besichtigung des historisch bedeutsamen Dover Castle einschließlich eines Picknicks bei herrlichstem Sommerwetter hoch oben mit Blick auf Meer und Hafen anstand.

Im Anschluss daran nutzten wir das tolle Wetter dazu, uns auf dem East Cliff in Folkestone unter anderem beim Golfen sportlich zu betätigen: Nach einer kurzen Einführung durch den freundlichen Platzwart hieß es „Pitch and Putt“ - ein gigantischer Rundumblick auf das Meer inklusive -und später auch Rasentennis. 

Der Donnerstag war sicherlich das Highlight für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen: Wir verbrachten den ganzen Tag in London! Natürlich gehörte dazu eine Fahrt auf der Themse, ‚sightseeing’, was das Zeug hielt und …vielleicht auch ein klein wenig „shopping“.

Am Abreisetag, Freitag, standen einige Unterrichtsstunden mit einem muttersprachlichen Englischlehrer auf dem Plan. Danach konnte das wunderbare Wetter noch einmal ausgiebig genutzt werden – „Beachlife“, Strandspaziergänge, aber auch Aufenthalt oder Shopping im Ort – alle hatten noch etwas vor. Am Nachmittag begaben wir uns dann nach Dover, bestiegen die Fähre und reisten zurück. So kamen wir am nächsten Morgen zwar sehr müde an, aber wir haben viel gesehen und unternommen und alle haben einen – hoffentlich positiv nachwirkenden -  Eindruck des Landes bekommen, dessen Sprache ihnen immerhin schon so einige Jahre ihrer Schulzeit ‚versüßt’ hat….!

WEI

Projekttage in Jahrgang 5

„Wir in Raum und Zeit“ - dies war das Oberthema der Projekttage, zu dem die Schülerinnen und Schüler des fünften Jahrgangs in den drei Tagen nach Pfingsten in 8 Projektgruppen gearbeitet haben. Das Thema war bewusst offen formuliert, damit sich die Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Projektgruppen mit eigenen Ideen und Vorstellungen einbringen konnten. Die Lehrkräfte haben in der Projektankündigung mögliche thematische Handlungsfelder formuliert. Diese kamen aus den Bereichen Kunst, Musik, Bewegung und Tanz, Essen und der Oldenburger Stadtgeschichte. Die Schülerinnen und Schüler wählten dann drei Angebote und wurden schließlich einer Gruppe zugewiesen. So konnten alle Beteiligten in drei Tagen klassenübergreifend und bei bestem Wetter miteinander in vielfältiger Art und Weise in andere Zeiten und Räume eintauchen. Strahlende Gesichter in diesen Tagen verrieten etwas über die Stimmung in den Gruppen. Ein paar Bilder geben erste Eindrücke.

Letzte Änderung am Mittwoch, 30 Mai 2018 08:20

Mottowochen 2018

Montag: Bad Taste

Dienstag: Expedition ins Tierreich

Mittwoch: Zeitreise

Donnerstag: Rentner

Freitag: Kindheitshelden

Skifreizeit des 7. Jahrgangs

Für eine Woche fuhren 40 Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs, begleitet von 2 Schülerinnen des 11. Jahrgangs und mehreren Lehrern nach Matrei in Österreich zum Skifahren. Nach der langen Nachtfahrt im Bus standen wir gleich am ersten Tag auf den Skiern. Dabei war unsere Gruppe bunt durchmischt, von Anfängern bis zu den Profis. Die Anfänger meisterten rutschend ihre ersten Herausforderungen auf knapp 2200m Höhe, während die Fortgeschrittenen das Gebiet rund um den Großglockner erkundeten. Alle haben ihre Fähigkeiten im Skisport deutlich verbessert, sodass wir zum Ende der Fahrt alle gemeinsam viele anspruchsvolle Pisten bewältigen konnten, sogar im nebelbedingten Blindpflug. Auch wenn der ein oder andere krankheitsbedingt ein paar Tage aussetzen musste, war es eine große Freude zu sehen, wie sich alle Schülerinnen und Schüler gegenseitig unterstützten und viel Spaß am Skifahren hatten. Vor der Rückfahrt am Samstag beendeten wir die Fahrt mit der Skitaufe durch die Berggötter, bei der alle Anfänger ihren ganz persönlichen Namen zugewiesen bekamen. Alle kamen nahezu unverletzt und mit vielen neuen Erfahrungen und Erinnerungen wieder nach Hause. Vielen Dank auch an Marie und Freia, die uns tatkräftig in allen Gruppen unterstützten.

Letzte Änderung am Dienstag, 27 Februar 2018 11:15
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