Chronik Oberstufe

Berufsorientierung Einführungsphase

Zukunftswerkstatt des 11. Jahrgangs im Blockhaus Ahlhorn vom 13.-15.02.2019:

Seit über 20 Jahren ist die Zielsetzung dieser Zukunftswerkstatt, den Schüler*innen des 11. Jahrgangs möglichst vielfältige Informationen über Studienmöglichkeiten, Berufsfelder und Ausbildungen, Bewerbungen, Möglichkeiten der Überbrückung nach dem Abitur usw. zu vermitteln. 

Dazu wurden viele Praxispartner aus Firmen, Universitäten, Hochschulen, Banken, Versicherungen, sozialen und öffentlichen Einrichtungen, Polizei, Bundeswehr usw. zur Mitwirkung eingeladen. Auf Basis der vielen Zusagen wählten die Schüler*innen vor dieser Veranstaltung pro Zeitblock jeweils ein Angebot nach ihren persönlichen Interessen online im Forum der HLS.

Gut vorbereitet fuhr der gesamte Jahrgang 11 mit den Klassenlehrer*innen am Mittwochmorgen nach Ahlhorn.

Um 11:00 Uhr begannen die ersten Programmpunkte: Herr Paffenholz (IHK Oldenburg) stellte in seinem sehr erhellenden Impulsvortrag die Unterschiede zwischen Beruflicher Ausbildung und Studium dar. Frau Benecke-Schelling und Frau Sanders (BA Oldenburg) informierten sehr engagiert über die Praxismöglichkeiten für die Fachhochschulreife. Frau Marten (Klinikum Oldenburg) gab einen praxisbezogenen Einblick in die Tätigkeit als MTA. Nach dem Mittagessen informierten Frau Hofmann (Klinikum Oldenburg) sehr anschaulich über das Berufsfeld einer OP-Schwester, Herr Fellensiek über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten bei Premium Aerotec, Herr Rose über die verschiedenen Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten bei Mercedes-Benz Bremen, Frau Alfs (OLG) über Berufe in der Justiz, Frau Kant mit Mitarbeiter*in (Cewe AG) über die Berufsfelder bei der Cewe AG und Herr Meyer sehr eindrucksvoll über die Möglichkeiten bei der Öffentlichen Versicherung Oldenburg.

Nach der Kaffeepause erhielten die Schüler*innen Informationen aus verschieden Berufsfeldern: Frau Giencke informierte über die Praxis einer Physiotherapeutin, Frau Püschel mit praktischen Übungen über die Ausbildung und das Tätigkeitsfeld einer Hebamme, Herr Grunwald über die verschiedenen Bereiche beim Zoll und Auszubildende der OLB über Ausbildungsmöglichkeit im Bankbereich. Auf Grundlage dieser fundierten Informationen entwickelten sich viele anregende Gespräche zwischen den Schüler*innen und den Referent*innen.

Schwerpunkt des Donnerstagvormittags waren die Informationen über verschiedene Studienmöglichkeiten: Herr Betten und sein Team von Student*innen der Jade-Hochschule informierte über die verschiedenen Studienfächer an den Standorten der Jade-Hochschule, Frau Sasse und Frau Sprock von der Jade-Hochschule stellten das Praktikumsprogramm „Technikum für Studentinnen“ und das Projekt „Studentin auf Probe“ vor, Student*innen der jeweiligen D-Teams der Hanze Universität Groningen und der Rijks Universität Groningen informierten sehr engagiert über die jeweiligen Studienmöglichkeiten und –bedingungen in Groningen. Herr Garen von der IBS (IT & Business School Oldenburg) zeigte den Schüler*innen die Möglichkeiten der Dualen Studiengänge im IT und Wirtschaftsbereich auf.

Am Donnerstagnachmittag wurden verschiedene Ausbildungs- und Studienbereiche vorgestellt: Auszubildende der LzO, der Vierol AG und der BTC AG stellten sehr engagiert und z.T. praxisbezogen die Ausbildungsmöglichkeiten in ihren Firmen vor, Herr Sander (Treuhand Oldenburg) informierte sehr beeindruckend über das Steuersystem und die Berufsfelder in seinem Unternehmen, Herr Schoon stellte als Referendar der HLS OL das Lehramtsstudium und die Situation im anschließenden Studienseminar vor, Herr Mujakovic informierte zusammen mit einer Kollegin über die beruflichen Möglichkeiten und Anforderungen bei der Polizei und Herr Rausch als Leiter des Standortes Bremen informierte über die Studienmöglichkeiten und Voraussetzungen im Bereich Design, Werbung usw. an der Akademie Wandsbek. Eine Gruppe beschäftigte sich mit den Grundlagen des Assessment-Center-Trainings unter Leitung von Frau Feldmann (Barmer Oldenburg). Herr Groen vom Studentenwerk Oldenburg gab sehr umfangreiche Informationen über die Möglichkeiten einer Studienfinanzierung.

Schwerpunkte am Freitagvormittag waren Informationen über Überbrückungsmaßnahmen nach dem Abitur: Der militärische und zivile Bereich der Bundeswehr, Informationen über FsJ und aupair im Bereich der EU durch Herrn Harwick (Eurodesk), FsJ im Bereich der Organisation Friedensdorf durch Frau Kok und FsJ bei der AWO durch Frau Müller (AWO) mit ihrer Mitarbeiterin. Als besonderes Angebot führteHerr Meyer (Diakonie OL) den ersten Teil eines Finanzcoachings durch. 

Alle Referentinnen und Referenten äußerten sich nach ihren Beiträgen sehr positiv über das Verhalten und das Interesse der Schüler*innen. 

Ergänzend fanden am Mittwoch und am Donnerstag in Pausen und nach den Abendessen in den Klassen mit Unterstützung durch den Oberstufenkoordinator, Herrn Buckmann, die individuellen Kurswahlberatungen statt, da alle Schüler*innen des 11. Jahrgangs am folgenden Montag ihre endgültige Kurswahl für die Q-Phase (Jg. 12 + 13) durchführen sollten.

In den Pausen und am Abend nutzen die Schülerinnen und Schüler die Freizeit-Möglichkeiten oder genossen das Zusammensein. In ihrer Reflexion äußerten die Schülerinnen und Schüler, dass die Veranstaltung insgesamt sehr informativ war, dass die Unterkunft und Verpflegung sowie die Atmosphäre im Blockhaus Ahlhorn sehr positiv waren und es sehr schön war, im ganzen Jahrgang außerhalb von Schule zusammen zu sein.

 

Gegen 12:00 h fuhren alle voll mit Informationen nach Oldenburg zurück.

 

Wilfried Schneider

Kunstausstellung des 13. Jahrgangs

Am Freitag, den 8. Februar zeigten die TeilnehmerInnen des Kunst eN Kurses eine Auswahl ihrer Arbeiten der letzten drei Halbjahre in einer sehr ausdrucksvollen Ausstellung in den Kunsträumen. Die Werke, die in den Werkstattphasen zu den Themen Bild des Raumes und Menschen in Beziehungen oder auch in Klausuren mit praktischem Schwerpunkt entstanden waren, gaben einen interessanten Einblick in das Können der Schülerinnen und Schüler.

Die Kunsträume wurden mit sehr kreativen Ideen und Elan in professionelle Ausstellungsorte verwandelt und für das leibliche Wohl der Besucher war ebenfalls gesorgt. (An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Frau Reuter-Kaminski für die Spende der leckeren Brötchen.). Alle Beteiligten haben diesen Abend in jeder Hinsicht sehr genossen! HAA

Studienfahrt nach Berlin

Am 14.01.2019 haben wir uns mit 45 Schüler*innen und 4 Lehrer*innen auf den Weg nach Berlin gemacht. Mit einer kleinen Verspätung aber voller Motivation kamen wir am Nachmittag im Wombats City Hostel an und haben uns direkt auf den Weg nach Hohenschönhausen gemacht. Dort haben wir uns das Gefängnis, welches von 1951 bis 1989 von der Staatssicherheit betrieben wurde, angeschaut. Erschöpft von der Fahrt ging es zurück zum Hotel, wo erstmal entspannt und sich auf die spannenden Tage in Berlin vorbereitet wurde. Die nächsten fünf Tage wurden abenteuerreich und interessant. Wir haben viel unternommen, darunter waren Besuche des Bundesrats, Bundeskanzleramts, Bundesministeriums des Inneren, der Ausstellung "Topografie des Terrors" und vieles mehr. Besonders interessant war der Besuch des Paul-Löbe-Hauses, wo ein Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Katja Keul stattfand. Wir konnten sie all das fragen, was wir schon immer mal über den Politikbetrieb und aktuelle politische Fragen wissen wollten. Und manche von uns hatten anschließend das Glück, im Bundestag an einer Plenarsitzung teilzunehmen. Am 18.01.2019 haben wir uns dann wieder auf den Weg nach Oldenburg gemacht und sind nach einer entspannten Fahrt gesund angekommen. Alles in allem war es eine super schöne und spannende Fahrt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Lehrer*innen, dass sie diese Fahrt ermöglicht und sie mit uns zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. 

Professionell präsent und fokussiert

Mit Unterstützung des Fördervereins der HLS gab es für die beiden DS-Kurse in Jahrgang 11 am Ende des ersten Schulhalbjahres die besondere Gelegenheit, unter fachkundiger Anleitung der Theaterpädagogin Hanna Puka (Staatstheater) ihre individuellen Fähigkeiten im Bereich Bühnenpräsenz zu vertiefen.

Die beiden Gruppen von Frau Schlalos und Frau Rölleke trafen sich in Raum B201 um gemeinsam auszuprobieren, wie man es schafft, auf der Bühne konzentriert zu erscheinen und damit die größtmögliche Wirkung und Aufmerksamkeit der Zuschauer zu erzeugen. 

Dieser Workshop war von Anfang an sehr kurzweilig und lehrreich, da man die ganze Zeit entweder selbst aktiv war oder damit beschäftigt, die Präsentationen anderer zu besprechen. Es war erstaunlich eindrucksvoll zu sehen, welche Außenwirkung unachtsame Bewegungen haben und was nötig ist, um die maximale Wirkung einer Darstellung zu erreichen. Das hilft nicht nur für den DS-Unterricht. 

Allen Beteiligten einen herzlichen Dank – solche Workshops machen Spaß und unterstützen den regulären Unterricht in enormer Weise. Gern wieder!

Ski Exkursion des 12. Jahrgangs

Am Freitagnachmittag, den 11.1. sind wir mit 45 Schüler/Innen aus den Sport eN- und gN- Kursen und fünf Lehrer*innen Richtung Goldeck in Kärnten (Österreich) gefahren. Nach einer mehr oder weniger schlafreichen Fahrt kamen wir morgens in unserer Unterkunft, der Pension Andrea, an. Im Anschluss an ein stärkendes Frühstück und die Skiausleihe wurden die Pisten von dem Lehrerteam und den fortgeschrittenen Skifahrer*innen erkundet und als gut befahrbar bewertet.

Der folgende Tag war vermutlich für viele der aufregendste: Die meisten standen zum ersten Mal auf Skiern und gaben ihr Bestes, um auch auf ihnen zu bleiben. Der Skitag klang natürlich mit Après-Ski in unserer Unterkunft aus, doch nach den anstrengenden Tagen auf der Piste war immer spätestens um Mitternacht Schluss, da jeder erholsamen Schlaf benötigte.

Schon am zweiten Tag wagten viele Skineulinge den großen Schritt auf die rote Piste zu den Sesselliften, sodass ein gemeinsames Mittagessen auf der Zwergenhütte möglich war. Unglücklicherweise verletzten sich zwei Schülerinnen und Herr Schneider am Tag darauf, was zum großen Bedauern eine frühzeitige Abreise zur Folge hatte.

Trotz dieser Ereignisse machten wir das Beste daraus und erlebten tolle Skitage. Einige Highlights, z.B. das Synchronfahren der Fortgeschrittenen in einer 8er Formation, das Vorfahren als Leistungstest vor den Lehrer*innen, sowie das tägliche Aufwärmen der Sport LK ́ler prägten unsere Fahrt. Während der Grundkurs abends eher ein kurzes, entspanntes„Lernprogramm“ absolvierte, bestritten die Schüler*innen des LKs noch einige Theorieeinheiten mit Herrn Burchards.

Der mit Abstand schönste Tag und ein super Ausklang war der allerletzte Skitag am Freitag. Am Morgen herrschte noch keine besonders gute Stimmung, es überwog das Bedauern über die bevorstehende Abreise. Zudem sah man von unserer Pension aus nur tiefhängende Wolken statt der Berge. Keiner hatte mit dem „Winterwonderland“ gerechnet, welches uns während des Hochgondelns erwartete. Auf den Pisten lag zu unserer großen Freude ca. ein halber Meter Neuschnee. Dieser bereitete einigen von uns Schwierigkeiten und sorgte für brennende Oberschenkel, aber auch für viel Spaß und legendäre Stürze. Traditionell fand zum Abschluss die „Skitaufe“ statt: Ein Parcours inklusive Schneeballschlacht auf der Piste und eine feierliche und kreative Namensgebung am Abend. Getauft wurden Österreichs Next Topmodel, die Schneeballerina, die Pistensau und so weiter.

Nach diesem tollen Abschlusstag verlief die Rückreise problemlos. Am späten Samstagabend kehrten wir mit lauter schönen Eindrücken und neuen Erfahrungen in die Heimat zurück. Vermutlich war wohl jeder froh, nach der langen Reise wieder im eigenen Bett schlafen zu können. Im Nachhinein war es für viele Schüler*innen die beste Schulfahrt, ganz unter demMotto „Ich fühl mich disco“.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Lehrer*innen, auch, weil sie u. a. das späte Rudelsingen mit Bravour ertragen haben und vor allen Dingen, weil sie uns eine wunderschöne Skiexkursion ermöglichten!

Chileaustausch 2018

Wir (Louise, Florina, Tim, Anton, Sarah, Malte, Aurelio, Tale, Matthis und Helin) des 11. Jahrgangs hatten das Vergnügen, drei Monate, vom 11. August bis zum 11. November, in Chile zu verbringen. Unser Aufenthalt war sehr schön und eindrucksvoll. Wir haben nicht nur die wunderschöne Landschaft Chiles genossen, sondern auch viele neue Eindrücke in eine für uns neue Kultur bekommen, haben viele Menschen kennengelernt und Erfahrungen gemacht, die wir nie vergessen werden.

Wir wurden herzlich in den Familien und in der Schule aufgenommen und konnten auch neue Freundschaften knüpfen. Gelebt haben wir alle in anderen Gegenden in Vina del mar, Quilpué, Valparaíso und Villa Alemana. Das war aber kein Problem, da man meistens direkt nach der Schule zusammen etwas unternommen hat. Außerdem konnte man dank der tollen Bus- und Straßenbahnverbindungen problemlos überall hinkommen. 

Wir haben den Chilenischen Nationalfeiertag, der eine Woche lang gefeiert wird, miterlebt, bei dem man viel Cueca, einen traditionellen Tanz Chiles, tanzt und eine Menge isst. Alles war mit Chilenischen Flaggen, oder dessen Farben geschmückt. In der Schule wurde ein Cueca-Contest veranstaltet und es wurden Empanadas (Teigtaschen mit Hackfleisch oder Käse) verteilt. Der Deutsche Nationalfeiertag wurde ebenfalls groß in der Schule gefeiert. Viel größer als in DeutschlandJ. Wir haben auch andere Sachen über die Schule gemacht, z.B. wurde uns in der Schulküche beigebracht, wie man Empanadas macht, wir haben eine Exkursion zur Isla Negra und zum Pablo-Neruda-Museum unternommen, ein paar von uns sind in ein Museum nach Santiago gefahren und wer wollte, hat am Volleyballtraining teilgenommen.

In unserer Freizeit haben wir uns oft am Strand entspannt, haben uns bei jemandem zuhause getroffen und sind zur Mall oder zu den Sanddünen nach Concon gefahren, von denen man eine wunderschöne Aussicht aufs Meer hat und Dünensurfen kann man dort auch. Nach Valparaíso, eine der wichtigsten und größten Hafenstädte Chiles, sind wir auch einige Male hingefahren. Mit den vielen bunten Farben, in denen die Stadt mit ihren Gemälden, buntbemalten Treppen und Gebäuden erstrahlt, ist sie eine der schönsten Städte, die ich je gesehen habe.

In Chile sind Hauspartys etwas ganz Normales und jedes Wochenende gab es mindestens eine. Wir als Austauschschüler waren immer eingeladen, haben so immer neue Leute kennenlernen und hatten viel Spaß. 

Eines der schönsten Erlebnisse war unsere Reise in den Norden Chiles, nach San Pedro de Atacama, in die Atacama- Wüste. Wir haben viele verschiedene Landschaften der Wüste gesehen. Wir haben uns Fahrräder ausgeliehen und eine Fahrradtour durch die Wüstenlandschaft ,“Valle de la Luna‘‘ gemacht. Dann sind wir zur “Laguna Cejar‘‘ gefahren. Die azurblaue Lagune hat einen hohen Salzgehalt, was dafür sorgt, dass man sich einfach ins Wasser legen kann, ohne unterzugehen. Danach haben wir uns in der bergigen Landschaft den Sonnenuntergang angesehen und genossen. Außerdem waren wir bei den Geysiren und bei den “Termas de Puritamas“, sowas wie natürliche Whirlpools.

Alles in Allem war unser Chileaustausch ein voller Erfolg und wir würden jedem empfehlen, diese Chance zu nutzen seinen Horizont zu erweitern und am Austausch teilzunehmen. 

 

Von Helin Elma

Studienfahrt nach Liverpool

Am Samstag, 29.9. in den frühen Morgenstunden kehrte das Englisch-Tutorium des 13. Jahrgangs ein wenig erschöpft, aber glücklich und zufrieden von der Kursfahrt aus Liverpool zurück.  Gut in einer Jugendherberge am River Mersey untergebracht, erkundete das Tutorium die Stadt der Beatles, aber auch des transatlantischen Sklavenhandels und tauchte für einige Tage in das lebendige Leben dieser bunten und attraktiven und fußballbesessenen Stadt ein. Hierzu gehörte auch ein Besuch im altehrwürdigen Pub "The Philarmonic", dem Paul McCartney mit seiner Carpool Karaoke zur neuerlichen Berühmtheit verhalf und eine Bootstour auf dem River Mersey. Für einen Tag ging es auch auf eine Stippvisite nach Manchester, wo der Kurs auf einer Stadtführung, die auch "fish and chips" enthielt, Zeuge des großartigen industriellen Erbes der Stadt wurde. Liverpool und Manchester waren auf jeden Fall eine Reise wert.

Imke Thomßen (Jg. 13, Tutorium von Herrn Tornow) erreichte den ersten Platz im Fach Chemie für ihre Facharbeit mit dem Thema „Isomerie – Über den Einfluss der Veränderung der Konfiguration eines Stoffes auf dessen physiologische Wirkung“ und erhielt am Freitag, 01.09.2017, den Fachpreis der Dr. Hans Riegel Stiftung von Prof. Dr. V. Pietzner überreicht.

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